Seefahrt in Antamar

Re: Seefahrt in Antamar

Beitragvon Doode » Do 25 Sep, 2008 14:03

Golfo, deine Schaufelradboote sind ausgewachsene Schiffe, wenn sie 20 bis 50 Schritt lang sind und über "mächtige Rammdorne" verfügen. Damit sind sie nämlich ebensogross, wie die Zwergischen Schaufelradschiffe, die ja auf Galeeren o.ä. beruhen.

Wir sollten dringend einmal bestimmen, welche Belagerungswaffen wo verbreitet sind. Könnten die Kulturkenner da mal tätig werden, vielleicht?

Im Grund gilt:

Wurfzeug überall (also Katapultartige)

Hebelwurfzeug nur bei wissenschaftlich fortschrittlichen Kulturen (ausnahmen: Wippe und Brechel).

Torsionsschleuderwaffen nur bei technisch fortschrittlichen Kulturen

Repetierwaffen nur bei technisch sehr fortschrittlichen Kulturen
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Re: Seefahrt in Antamar

Beitragvon qapla » Do 25 Sep, 2008 14:48

Das würde ich im groben so unterschreiben. Nur müsste man "wissenschaftlich fortschrittlich" und "technisch fortschrittlich" an irgendetwas festmachen, oder gleich Kulturen/Reiche auflisten.
Die einzige Ausnahme sind Repetierwaffen. Die sind eine brandneue Erfindung aus dem Nuovo Imperio Aurecciani und kommen auch dort gerade erst zum Einsatz, sind also noch keine Standardausrüstung. Ausserhalb davon gibt es in wenigen(!) mittelländischen Kulturen (vermutlich nur Kaiserreich, Vellhafen) einige wenige Exemplare (niedriger bis maximal mittlerer zweistelliger Bereich). Dort sind sie also keinesfalls verfügbare Ausrüstung für Einheiten oder Schiffe, sondern eher teuer erkaufte Einzelstücke von Privatleuten oder von Regierungen/Heeresführern, um den Aufbau zu studieren und sie später(!) zu kopieren.
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Re: Seefahrt in Antamar

Beitragvon Golfo » Do 25 Sep, 2008 14:54

Bei 3000 Jahren gehobener Kultur dürfte in Tekkaio so einiges entstanden sein. Da wir auf die Schwarzpulver und Explosivwaffen komplett verzichten, würde ich bei den asiatischen geprägten Kulturen sonst keine Einschränkungen machen. Also auf jeden Fall Repetierwaffen und Igel für das Schildkrötenschiff.

Wegen dem Schauffelradboot: Mit der neuen Größe hab ich zwar auch kein Problem, aber die irdischen Originale hatte eine Länge bis über 100 Meter und waren nur für den Einsatz auf Flüssen konstruiert. Und die Anzahl der Schaufelräder war als Gesamtzahl gedacht, nicht jeweils rechts und links. Jetzt hast du zwischen 3 und 13 geschrieben. Das würde aber glaub nicht funktionieren (2 links - 1 rechts???). Außerdem brauch ich geschichtlich gesehen ein Flussboot, dass allen anderen Schiffen, auch dem Schildkrötenschiff überlegen ist. Nicht nur "eine echte Gefahr für kleinere Flußfahrzeuge".

Zitat: Wikipedia
Da die Schaufelradschiffe für den militärischen Einsatz auf dem Yangtsekiang gedacht waren, verfügten sie auch über mittschiffs und am Bug angebrachte Katapulte, über Gas- und Explosivbomben, Greifeisen für Felsbrocken (die man anhob und aufs gegnerische Schiff fallen ließ) und über Rammsporne.


Können wir das Greifeisen als Waffe in der Antamarischen Seefahrt integrieren???
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Re: Seefahrt in Antamar

Beitragvon Leandro » Do 25 Sep, 2008 15:00

3.000 Jahre alt und von einer durchaus fortschrittlichen Mutterkultur als Kolonie gegründet ist ja auch wirklich ein wenig zuviel des Guten. :wink:
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Re: Seefahrt in Antamar

Beitragvon Golfo » Do 25 Sep, 2008 15:09

@Leandro: Beachte bitte die Geschichte Tekkaios. Nach der Loslösung vom Mutterkontinent ist erstmal viel durch Kriege kaputt gegangen. Einige Sachen mussten wieder von Null losgehen. Gerade Seefahrtstechnisch, konnten die Tekkaio auf den Inseln nie wieder an die Fertigkeiten der Mutterkontinentler im Bereich Hochseeschifffahrt anknüpfen.
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Re: Seefahrt in Antamar

Beitragvon Doode » Do 25 Sep, 2008 15:15

Golfo hat geschrieben:Bei 3000 Jahren gehobener Kultur dürfte in Tekkaio so einiges entstanden sein. Da wir auf die Schwarzpulver und Explosivwaffen komplett verzichten, würde ich bei den asiatischen geprägten Kulturen sonst keine Einschränkungen machen. Also auf jeden Fall Repetierwaffen und Igel für das Schildkrötenschiff.

Wegen dem Schauffelradboot: Mit der neuen Größe hab ich zwar auch kein Problem, aber die irdischen Originale hatte eine Länge bis über 100 Meter und waren nur für den Einsatz auf Flüssen konstruiert. Und die Anzahl der Schaufelräder war als Gesamtzahl gedacht, nicht jeweils rechts und links. Jetzt hast du zwischen 3 und 13 geschrieben. Das würde aber glaub nicht funktionieren (2 links - 1 rechts???). Außerdem brauch ich geschichtlich gesehen ein Flussboot, dass allen anderen Schiffen, auch dem Schildkrötenschiff überlegen ist. Nicht nur "eine echte Gefahr für kleinere Flußfahrzeuge".

Zitat: Wikipedia
Da die Schaufelradschiffe für den militärischen Einsatz auf dem Yangtsekiang gedacht waren, verfügten sie auch über mittschiffs und am Bug angebrachte Katapulte, über Gas- und Explosivbomben, Greifeisen für Felsbrocken (die man anhob und aufs gegnerische Schiff fallen ließ) und über Rammsporne.


Können wir das Greifeisen als Waffe in der Antamarischen Seefahrt integrieren???


Du kannst meinetwegen Schaufelradschiffe haben, mir ist das gleich, aber dann nenne sie nicht Boote. Die historischen Schaufelradschiffe, hatten bis zu 23 (nämlich eines hinten for dem Ruder wie die Mississipidampfer) Schaufelräder und erreichten ja auch Längen bis so was um 100 Metern. Damit wäre aber die Abgrenzung zu den Schiffen der Zwerge verwischt und du hattest ja oben geschrieben du wolltest "nur" kleinere Boote für Patroillienfahrt und keine ausgewachsenen Kriegsmaschinen mit Triboken.

Die Oniköpfe als "Kontaktwaffen" sind vorstellbar, nur eben nicht mit Explosivmitteln (wohl aber mit Brech-, Rauch- oder Brandmitteln etc), und auf größeren können auch Katapulte zum Einsatz kommen (Onager oder Mangen), aber einen Tribok bekommt man auf kein Schiff, höchstens vielleicht die Atakebunen. Doch würde ich wiederum einmal behaupten, dass die Shogunate zwar über Armbrusttechnologie verfügen, nicht aber über Hebelwurftechnologie, also wird das nichts mit dem Tribok auf der Atakebune. Durch ihre Isolation haben sie eben nicht alle Entwicklungen auf dem Kontinent mitgekommen.

Die Schildkrötenschiffe dürften aufgrund ihres Gewichtes einiges an Tiefgang haben und sich daher kaum für die Flussschifffahrt eignen. Sie sind auch nicht sonderlich wendig. Ihr Einsatz auf Flüssen ist also nicht sonderlich geschickt. Aber wenn du uns verrätst warum du ein Überschiff für die Historie brauchst, dann finden wir bestimmt eine Lösung.
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Re: Seefahrt in Antamar

Beitragvon qapla » Do 25 Sep, 2008 15:23

Golfo hat geschrieben:Bei 3000 Jahren gehobener Kultur dürfte in Tekkaio so einiges entstanden sein. Da wir auf die Schwarzpulver und Explosivwaffen komplett verzichten, würde ich bei den asiatischen geprägten Kulturen sonst keine Einschränkungen machen. Also auf jeden Fall Repetierwaffen und Igel für das Schildkrötenschiff.

Kann nicht sein, die erste von den noch existierenden Hochkulturen waren die Auretianer vor etwas mehr als 2000 Jahren.
Ansonsten würde ich die Entwicklung dort ähnlich der irdischen sehen, also mit weniger technologischem Fortschritt, maximal so weit entwickelt wie das Kaiserreich.
Repetierwaffen sind und bleiben eine brandneue Entwicklung des Nuovo Imperio Aurecciani. Technologischer Fortschritt, gerade mit (Fein)Mechanik war als Eigenheit der dortigen Kultur geplant. Keine andere Kultur hat einen vergleichbaren Fortschritt.

Golfo hat geschrieben:Wegen dem Schauffelradboot: Mit der neuen Größe hab ich zwar auch kein Problem, aber die irdischen Originale hatte eine Länge bis über 100 Meter und waren nur für den Einsatz auf Flüssen konstruiert. Und die Anzahl der Schaufelräder war als Gesamtzahl gedacht, nicht jeweils rechts und links. Jetzt hast du zwischen 3 und 13 geschrieben. Das würde aber glaub nicht funktionieren (2 links - 1 rechts???). Außerdem brauch ich geschichtlich gesehen ein Flussboot, dass allen anderen Schiffen, auch dem Schildkrötenschiff überlegen ist. Nicht nur "eine echte Gefahr für kleinere Flußfahrzeuge".

Zitat: Wikipedia
Da die Schaufelradschiffe für den militärischen Einsatz auf dem Yangtsekiang gedacht waren, verfügten sie auch über mittschiffs und am Bug angebrachte Katapulte, über Gas- und Explosivbomben, Greifeisen für Felsbrocken (die man anhob und aufs gegnerische Schiff fallen ließ) und über Rammsporne.


Können wir das Greifeisen als Waffe in der Antamarischen Seefahrt integrieren???

Kein Schiffstyp wird allen anderen überlegen sein. Nicht nur aus Balancegründen, sondern weil es soetwas einfach nicht gibt.
Die irdischen Vergleiche beziehen sich allerdings alle auf Varianten, die über das (als Grenze festgesetzte) 16. Jhdt. bis maximal frühe 17. Jhdt. hinausgehen. Damit gibt es wiederrum Einschränken - zusätzlich zu denen, die durch eine Balance der Kulturen gegeben sind.
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Re: Seefahrt in Antamar

Beitragvon Golfo » Do 25 Sep, 2008 15:58

Ich weiß ja noch nicht wie breit die Flüsse werden, aber die 2 großen Flüsse in Tekkaio sind zwischen 500 und 1000 km lang. Also nicht gerade klein.

Und, wieso sind Schildkrötenschiffe nicht wendig?
Zitat Wikipedia:
Die Schildkrötenschiffe waren, trotz ihrer Größe und ihres Gewichts, durch ihre Rudermannschaften verhältnismäßig schnell und wendig, so dass sie während eines Gefechts kleinere Schiffe praktisch „überfahren“ und größere rammen konnten.


Historisch gesehen war das Schildkrötenschiff ein "Überschiff"(Der Begriff kommt bitte nicht von mir) auf dem Meer und in der Küstennähe. Ich hab nur die Schaufelradboote für die Verteidigung der Flüsse der zentralen Insel gebraucht.

Die Geschichte der Tekkaio ist im Wiki für jeden zugänglich.

Wegen der zentralen Schaufelräder: Bei den kleineren gab´s halt nur die seitlichen. Deswegen auch die Wendigkeit und der Rammbock vorn und hinten. Und im historischen Zusammenhang spricht man von Schaufelradbooten bei den Asiaten. In Wikipedia kommt auch immer wieder der Begriff "Schiff".

Niemand sprach von Explosionsmitteln in den Oniköpfen.

@qapla: wie kannst du dir rausnehmen, das mit den Repetierwaffen zu bestimmen?
ich hab halt an sowas gedacht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Repetierarmbrust#Zhugenu
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Re: Seefahrt in Antamar

Beitragvon qapla » Do 25 Sep, 2008 16:44

Ich nehme mir garnichts heraus, das waren allgemeine Zuordnungen von Grundcharakteristika der verschiedenen Völker in den ersten Tagen von Plan B. Damit hatte ich nix zu tun, ich weise jetzt nur darauf hin.
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Re: Seefahrt in Antamar

Beitragvon Doode » Do 25 Sep, 2008 16:44

Jungens, jetzt müssen wir hier mal schön den Ball flach halten.

In der Tat besteht bei uns die Gefahr des Eurozentrismus, dabei sind viele Dinge schon im Fernen Osten bekannt gewesen, die wir erst später entdeckt haben (allerdings auch umgekehrt!). So ist die Armbrust dort schon 200 v. Chr in Gebrauch gewesen.

Das Nuovo Imperio Aurecciani hat ja als Schwerpunkt technischen und wissenschaftlichen Fortschritt und sollte in Antamar als Vorreiter gelten (da es sich im späten 16. Jh vom Entwicklungsstand befindet). Das Nuovo ist also der Vorreiter des westlichen Kulturen. Daneben kann es noch einen technischen Vorreiter der östlichen Kulturen geben, warum nicht. Allerdings muß aus Balancegründen die Fortschrittlichkeit zu einem gewissen Preis daherkommen.

Und um die Eigentümlichkeiten der verschiedenen Kulturen auch beizubehalten sollten sie sich also auch unterscheiden. Repetierbelagerungsmaschinen sollten also den Nuovos vorbehalten bleiben und Repetierarmbrüste, die längst nicht so präzise mechanische Apparaturen darstellen können in den Tekkaioreichen doch durchaus vorhanden sein. Bei diesen handelt es sich ja um eher leichte Armbrüste.
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Re: Seefahrt in Antamar

Beitragvon qapla » Do 25 Sep, 2008 17:10

Da bei meinen Vorschlägen und Ideen in anderen Bereichen immer darauf hingewiesen wird mich nicht an irdischen Verhältnissen zu orientieren mache ich das jetzt mal auch. Warum sollte Tekkaio exakt einem irdischen Vorbild folgen? Warum sollten in kulturell grundverschiedenen Ländern die gleichen Waffentypen erfunden werden?
Und wenn man diese Waffe schon als Beispiel nimmt, müsste dafür eine neue Waffe eingeführt werden. Die vorhandene Repetierarmbrust ist höchst präzise und auf mittlere bis weite Distanz ausgelegt. Die vorgeschlagene Waffe müsste in dem Fall eher der "kleinen Armbrust" entsprechen, jedoch mit durch die Mechanik mit wesentlich kürzeren "Ladezeiten", etwas mehr Ungenaugkeit und geringerer Reichweite.
Nichtsdestotrotz sehe ich keine Notwendigkeit dort so eine Waffe einzuführen.

Ich sehe das nicht als Eurozentrismus, schliesslich hat Tekkaio sicherlich Entwicklungen aufzuweisen die es bei den "Mittelländern" nicht gibt. Trotzdem sind beide Kulturbereiche nunmal auf unterschiedlichen Niveaus und haben unterschiedliche Schwerpunkte. Repetierarmbrüste passen da einfach nicht zum Gesamtbild.
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Re: Seefahrt in Antamar

Beitragvon Doode » Do 25 Sep, 2008 17:20

Es gibt überhaupt gar keine Notwendigkeiten in einer Ausgedachten Welt :)

Aber die Repetierarmbrust, als leichte überaus schnell schiessende Armbrust geringer Präzision gab es nun mal schon recht früh in der Geschichte Asiatischer Völker. Warum sollten sie also nicht eine Waffe haben, die in etwa dem Balläster entspricht, nur halt Pfeile (nicht Bolzen) verschiesst.
Auch zieht das Argument wenig, warum in kulturell grundverschiedenen Ländern die gleichen Waffentypen erfunden werden nicht, weil du damit in Frage stellst, warum es in Europa überhaupt Armbrüste gibt, schließlich gab es sich ja im kulturell grundverschiedenen Asien schon vorher. Hier ist die Antwort nämlich eigentlich ganz einfach: Weil sie funktionieren.

Die verschiedenen Repetierarmbrüste beruhen auf völlig unterschiedlichen Prinzipien, von denen sich die der Tekkaio-Armbrüste eben nicht auf Schiffswaffen übertragen lassen, weshalb sie dort nicht vorkommen.
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Re: Seefahrt in Antamar

Beitragvon Inanna » Do 25 Sep, 2008 17:28

Schaufelradschiffe müssten genauer Tretmühlenschiffe heissen, wobei Tretmühlen eigentlich eher bei Hafenkränen und Baustellen zum Einsatz kommen.
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Re: Seefahrt in Antamar

Beitragvon qapla » Do 25 Sep, 2008 17:39

Doode hat geschrieben:Aber die Repetierarmbrust, als leichte überaus schnell schiessende Armbrust geringer Präzision gab es nun mal schon recht früh in der Geschichte Asiatischer Völker. Warum sollten sie also nicht eine Waffe haben, die in etwa dem Balläster entspricht, nur halt Pfeile (nicht Bolzen) verschiesst.

Wir sind hier aber nicht auf der Erde und kulturelle Kopien irdischer Völker in sämtlichen Details sollten vermieden werden. Sonst könnte man Antamar ja gleich auf der Erde ansiedeln und etwas Fantasy hinzugeben.

Doode hat geschrieben:Auch zieht das Argument wenig, warum in kulturell grundverschiedenen Ländern die gleichen Waffentypen erfunden werden nicht, weil du damit in Frage stellst, warum es in Europa überhaupt Armbrüste gibt, schließlich gab es sich ja im kulturell grundverschiedenen Asien schon vorher. Hier ist die Antwort nämlich eigentlich ganz einfach: Weil sie funktionieren.

Dann müssten ja alle Kulturen die gleichen Entwicklungen haben... Hatten sie aber nicht.
Es ist einfach so, dass man nicht immer auf die richtige Idee kommt. Von etwas das man nicht kennt kann man nicht wissen dass es funktioniert *G* Und die Idee der (Repetier)Armbrust hatte man in Tekkaio eben einfach nicht. Vielleicht unter anderem deshalb, weil sowas nie nötig war.
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Re: Seefahrt in Antamar

Beitragvon Doode » Do 25 Sep, 2008 17:44

@Inanna
Meinst du die zwergischen, oder die Tekkaio-Variante? Hm... das wäre natürlich auch vorstellbar, wenn die Zwerge in Laufrädern gehen, um das Schiff anzutreiben. Das würde ich dann wohl Artgerechte Haltung nennen. Aber dazu sollte lieber ein Zwergenexperte was sagen, ob Gangspill oder Laufräder für Zwerge passender sind. Ich persönlich tendiere eher zu Gangspills für die Zwerge.

@qapla:
Ist mir persönlich sowas von egal, ob die das haben oder nicht, aber warum jetzt dieses aufheben um eine Waffe, die in DSA-Maßstäben 1W+2 oder so macht?
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