Sa 17 Jul, 2010 18:33
Xondorax hat geschrieben:Warum hat "Tempel der Tiefe" keine Einwohner? Hier würde ich doch wenigstens ein paar Wachen oder Priester erwarten.
Xondorax hat geschrieben:Gibt es keine Läden in den beiden Städten Dûras und Lutôr?
Xondorax hat geschrieben:Bezüglich der Beschreibung, sollte vielleicht noch ein wenig darauf eingegangen werden, wie die Täler aussehen.
Beispiel:
Die Täler im Land der Dunkelzwerge sind von Gräsern, Kakteen und einigen Bäumen bewachsen. Meinst sind an der tiefsten Stelle der Senke große Anzahlen von Bäumen, so daß in der kargen Landschaft ein kleiner Wald entsteht.
Sa 17 Jul, 2010 19:27
Mo 19 Jul, 2010 06:57
Mo 19 Jul, 2010 10:39
Fr 28 Jan, 2011 16:30
Fr 28 Jan, 2011 19:36
Wiki: "Erste bedeutende Anführerin in der neuen Heimat war Arinor, welche die Kultur und Religion der Dunkelzwerge derart geprägt hat, dass sie heute als deren Stammesmutter angesehen wird (vgl. Religion der Zwerge). "
Wiki: "Kontakte zu den anderen Zwergenvölkern entstanden erst in jüngerer Zeit, vor einigen tausend Wendungen, auch wenn man schon lange weitere Schwestern und Brüder vermutete. "
Mi 08 Jun, 2011 14:31
Mi 08 Jun, 2011 15:30
So 03 Jun, 2012 15:08
Mo 04 Jun, 2012 19:52
Mo 04 Jun, 2012 23:15
Mi 25 Jun, 2014 16:31
Mo 30 Jun, 2014 12:34
law_order hat geschrieben:Nichtbegegnungen Dunkelzwerge:Heute morgen kannst du einen wundervollen Sonnenaufgang hinter den majestätischen, schneebedeckten Gipfeln des Al-Kebira-Gebirges bewundern. Gut gelaunt und frischem Elan ziehst du los, um dein heutiges Tagesziel zu erreichen.Auf deinem Weg durch das Gebirge kommst du ein kleines Plateau, auf dem drei riesige Felsbrocken aufgestapelt liegen. Trotz sorgfältiger Begutachtung ist nicht ersichtlich, ob es sich um eine zufällige Laune der Natur handelt oder ob es künstlich geschaffen wurde, von Zwergen vielleicht. Eine Weile grübelst du noch, als diese Formation schon längst wieder außer Sicht ist.Du wanderst schon den ganzen Tag durch die Berge, und immer wieder meinst du aus den Augenwinkeln Bewegungen wahrzunehmen. Personen siehst du zwar keine, aber ab und an fallen dir Eingänge zu Höhlen und Bergstollen auf. Anscheinend ist die Gegend außerhalb der bekannten Orte doch nicht so unbesiedelt wie es im ersten Moment scheint.Du überholst eine Gruppe von Händlern, wahrscheinlich abajaidische Karawanenführer oder Charukin, die mit den hiesigen Zwergen Handel treiben. Die zwergischen Wachen lassen dich dabei nicht aus den Augen. Erst als du dich ein ganzes Stück abgesetzt hast siehst du bei einem Blick über die Schulter, wie sich die Zwerge wieder auf die Umgebung konzentieren und sich anscheinend nicht mehr für dich interessieren.Dir fällt auf, daß das Gebirge immer karger wird, je weiter du vordringst und je höher du kletterst. „Außer Moos nix los!“, denkst du dir, kannst aber selbst nicht darüber lachen. Die gedankliche Einteilung des eingepackten Proviants beschäftigt dich dann für den restlichen Tag.Was für ein Wetter! Die Nacht war so bitterkalt, daß sogar ein wenig Schnee gefallen ist und du ziemlich gefroren hast. Beim Aufbruch am Morgen war so dichter Nebel, daß du kaum voran kamst und immer wieder pausieren musstest. Doch jetzt ist der Himmel strahlend blau und die Höhensonne brennt so umbarmherzig, daß du mächtig ins Schwitzen kommst. Du fragst dich was das wankelmütige Wetter in diesem Gebirge heute noch parat hat - Regen, Gewitter, Hagel?An den Hängen zu deiner Rechten beobachtest du seit einiger Zeit einige Kebira-Bergziegen, die deine Mahlzeit heute sicher bereichern würden. Leider springen und klettern sie an für dich unerreichbaren Stellen herum, so daß es heute beim üblichen Proviant bleibt.Dir begegnet eine Gruppe braungebrannter Zwerge. Du überlegst noch, ob du nicht mit ihnen ins Gespräch kommen willst, als dich passieren und dabei deutlich spürbar ignorieren. Kopfschüttelnd setzt du deinen Weg fort.Seit dem Aufstehen will dir ein Gedanke nicht mehr aus dem Kopf: Habe ich eigentlich schon einmal eine Zwergin gesehen?
Fr 14 Nov, 2014 16:44
Fr 14 Nov, 2014 17:28