Das sollten auch keine Saufgelage sein. Die sind doch keine Nordahejmr oder Zwerge. Das da Alkohol konsumiert wird, ist selbstverständlich, ebenso wie das gute Essen. Aber in erster Linie wird da Musik gemacht, getanzt und gedichtet.
Für die einzelnen Feste kann es dann noch diverse Einzelheiten geben.
Fest Noz könnte z.B. so ablaufen, dass ab einer gewissen Uhrzeit Paare in die Büsche verschwinden und die Nacht miteinander verbringen. Nur in dieser einen Nacht des Jahres wäre der Ehebruch erlaubt, wobei auch unverheiratete daran teilnehmen könnten. So würden auch mal die Witwen und Witwer wieder auf ihre Kosten kommen und diejenigen, die keinen / keine abbekommen haben (und sich ein Kind wünschen), junge (noch nicht verheiratete) Paare könnten sich testen, Verheiratete hätten mal etwas Abwechslung und würden ihren Gatten / ihre Gattin anschließend wieder zu würdigen wissen (oder auch nicht

). Nach der Nacht wäre alles wieder wie zuvor. Ehebruch wäre verboten, junge Paare dürften sich noch nicht beiwohnen etc.
Bei den Clanfesten könnte man auch die Wettkämpfe durchführen, die ihr gerade macht.
Am Baumblütenfest würden die im Winter nicht verbrauchten Vorräte verzehrt und alle pflanzen einen neuen Baum (oder helfen bei der Bestäubung der Bäume), um das abgeschlagene Holz des Winters auszugleichen.
Erntedank werden die Vorräte für den Winter verteilt und man veranstaltet Zeremonien zu Ehren der Mutter Antamar.
Beim Fest der Eintracht reicht man sich die Hände und teilt Geschenke aus, Fackelzug durchs Moor als Symbol, dass man auch für die Zukunft bereit ist, gemeinsam einen Weg zu gehen, auch wenn er noch so voller Gefahren ist.