Etikette in Tekkaio:
Die lächelnde Verbeugung ist obligatorisch, die Dauer der Verbeugung wird durch den Rang bestimmt.
Bauern, Kulis und andere Leibeigene werden, wenn überhaupt nur mit Namen angesprochen.
Untergebene freie Personen und gleichgestellte Frauen erhalten am Namen das Suffix -Sama.
Höhergestellte Personen und gleichgestellte Männer erhalten am Namen das Suffix -San.
Lehrer, auch ausbildende Handwerker werden von ihren Schülern immer mit 'Sensei Nachname' angesprochen.
Besonders anerkannte Fachleute und Lehrer der Kampfkünste erhalten diesen Titel von jedem.
Der Shogun neigt sein Haupt nur dem - sofern vorhanden - Kaiser und den Kô, aus deren Reihen er stammt. Besonders tapfere und verdiente Bushi können auch zu dieser Auszeichnung gelangen, aber selten und eigentlich nicht in Friedenszeiten.
Beim Essen gilt es als unhöflich zu beginnen oder den Tisch zu verlassen, bis dass der Gastgeber oder der Ranghöchste es durch Gesten gestattet hat. Platzgenommen wird auch dem Rang entsprechend, der niedrigste zuletzt. Bei Rangleichheit, der Mann zuerst.
@qapla: Die Idee mit dem Kaiser finde ich auch gut. Lässt reichlich Spielraum für intrigantes RP.
Eine Idee dazu:
Bei der Überfahrt vom Mutterkontinent ist die kaiserliche Dschunke gesunken, dadurch die Dynastie erloschen. Lediglich ein Seitenarm der Familie ist noch intakt und beansprucht den Thron, wird aber vom Shogun und den meisten Kô nicht anerkannt.
Im Gegenteil muss die Familie im Verborgenen leben, um der Gefahr der Ermordung zu entgehen. Nur wenige Kô agieren im streng Verborgenen in einem monarchistischen Geheimbund, in den auch nur einige loyale Bushi eingeführt sind.
Während der Besiedlung Inodas ergab sich eine 'dunkle Zeit' der Machtkämpfe zwischen den Kô, die versuchten das durch das Erlöschen der Dynastie entstandene Machtvakuum zu ihren Gunsten zu nutzen.
Erst in einer entscheidenden Schlacht [Schlacht am XXX] durch den Sieg des ersten Shogun [Narumi Yashimatsu?] wurde die 'dunkle Zeit' beendet und das Shogunat errichtete, das nun schon eine Weile anhält [3-4 Shogune]. In den Zeiten der Shogunwahl kommt es manchmal vor, das einige Kô versuchen die Wahl mit militärischen Mitteln zu beeinflussen.
Verhältnis zu den beiden Reichen im Norden und Süden:
Denke ich sollte später erarbeitet werden, wenn sich jemand für diese Reicher erbarmt, weil es da auf Koordination ankommt und ich denke es wäre nicht fair nun mit Inoda schon zu viel vorweg festzulegen. Ich denke das kann man auch später einpflegen, ohne allzu grosse Probleme, oder? Im Prinzip denke ich aber schon, dass nach einigen Auseinadersetzungen der Shogun von Inoda eine gewisse Vormachtsstellung besitzt, die anderen Reiche aber durchaus auch Monarchien oder sonstwas darstellen können und nun im wenn auch misstrauisch beäugtem Frieden eine Autonomie haben. Also weder Tribut- noch Heerfolgepflichtig sind. Dazu ist nach den bürgerkriegsähnlichen Machtkämpfen auch die Macht Inodas nicht aussreichend, schon gar nicht in einem drohenden 2-Frontenkrieg. Dennoch wäre bei einer Bedrohng der Trakkaio durch andere Ethnien natürlich ein Zusammenschluss gegen den gemeinsamen Feind zu erwarten.
Einverstanden?
Ja mata
ps:
Das Grundprinzip des Glaubens ist auch OK, allerdings finde ich dass der Teil "Oni - Dämonen - Erleuchtungswesen - Geister" nochmal durchdacht werden sollte (einige Grundlagen davon klingen gut, eine Details dann eher nicht). Ebenso könnten einige Namen der Weisheitsprinzipien etwas chinesischer oder koreanischer klingen (der Glaube gilt ja für alle Tekkaio, nicht nur Inoda).
Was soll man nun dmait anfangen? Vllt führst Du kurz an, welche Details Dir nicht so gefallen?