Name: Tempel (Druidische Kultstätte)
Mutter AntamarZeichen: eine tausendjährige Eiche, die die vier Jahreszeiten widerspiegelt, ein Viertel des Baumes zeigt den Frühling mit sprießendem Laub und ersten Blüten, der Sommer mit kräftigen grünen Blättern und Fruchtbildung, der Herbst mit dem charakteristischem Herbstlaub und dunklen, ausgereiften Eicheln, das letzte Viertel des Baumes kahl für den Winter
Geweihte: (Druide) Druiden tragen Roben aus Naturfasern in den Farben der Natur Antamar‘s. Die Roben können also weiß wie Schnee, wobei man im Sommer kaum Druiden in weißen Roben antreffen wird. Die Haartracht ist der Stolz eines jeden Druiden, die Bärte der männlichen Druiden reichen irgendwann bis auf den Boden herab, sobald sie länger sind, werden die Haare kunstvoll geflochten, so dass sie nicht den Boden berühren. Die weiblichen Druiden verwenden vor allem Blütenessenzen um ihrem Haar natürliche Strahlkraft zu verleihen. In die Roben ist immer das Symbol der tausendjährigen Eiche eingeflochten, der als Lebensbaum gilt, so sind sie immer mit Mutter Antamar verwurzelt.
Tempel:Entgegen der Prunkschönheiten vieler anderer Götter sind die Tempel Mutter Antamars nicht aus Stein sondern lebendig. In einem geheimen Ritual werden von den ältesten Druiden fünf Eichen in pentagrammform im Abstand von je 10 Schritt gepflanzt. Innerhalb eines Jahres – durch ein göttliches Wunder - wachsen diese fünf dann zusammen und bilden so einen Altarraum von jeweils fünf Schritt Seitenlänge. Auf den Boden zwischen den Bäumen wächst Moos, das sich so anfühlt als würde man über Wolken wandeln. Die Decke ist von einem Pflanzengespinst durchzogen, je nach Blickwinkel mag der Betrachter hier Bilder aus Vergangenheit und Zukunft zu sehen. Ob diese Pflanzen halluzinogene Stoffe freisetzen die für die Bilder verantwortlich sind, oder ob es sich um ein Wunder der Mutter Antamars handelt können nur die Gläubigen für sich selbst bestimmen. Der Raum wird durch fünf Disareg-Steine erhellt, diese wurden in die Form von Eichen von einem druidischen Steinmetz zugeschnitten und stellen Meisterwerke dar, wie man sie kaum auf der Welt finden kann. Es soll schon einige Diebe gegeben haben, die diese Kostbarkeiten stehlen wollten, allerdings hält sich die Sage, dass jeder Nicht-Druide zu Stein werde, der die Disreg-Bäumchen berührt. Diesem Umstand ist es wohl zu verdanken, dass noch nie ein solches Kunstwerk außerhalb eines Tempels aufzufinden war.
Den Altarraum darf nur von Druiden betreten werden. Der Gottesdienst der Gläubigen erfolgt bei jedem Wetter im freiem wobei die Krone der fünffach Eiche selbst schon nach einem Jahr 100 Gläubigen Schutz bietet, so dass diese vor den Elementen geschützt sind. Für Ältere und Kranke stellen die Druiden Mäntel, Überwürfe und wärmende Getränke bereit, so dass jeder dem Gottesdienst beiwohnen kann.
Ich habe mir die Infos über die Druiden in der Wiki angesehen, ich denke das würde gut zu Mutter Antamar passen. So stelle ich mir jedenfalls ihre Tempel und Diener vor