Ok dann drücke ich mich klarer aus: Mit einem Fernrohr schaut man in aller Regel in die Weite, weiter als man mal eben in einer Stunde klettert. Außerdem steht dort:
- Code:
Da! Das sieht doch vielversprechend aus: Ein felsiger Steilhang über dir zeigt eine Gesteinsschichtung, die auf Erze hindeutet.
Ich bin das jetzt mehrfach durchgegangen und habe ne Menge umgeschrieben, mehr in eine verbalere Form als in eine rein beschreibend erzählende, dabei ist mir noch etwas aufgefallen.
Erst schaut sich der Held mit dem Fernrohr die Felsen an (der Text legt hier eher nahe, dass die in der Ferne liegen, aber naja), dann folgt eine Gesteinskunde-Probe - offenbar durch das Fernrohr. Da stellt der Held (nachdem er die
interessanteren Stellen mit dem Fernrohr begutachtet hat) eine
vielversprechende Stelle fest, muss aber hinklettern um sich sicher zu sein. Dann kommt das Kletter-Gedöns und dann kommt er an und hämmert los.
Hier fehlt die Vor-Ort Begutachtung, ob es dort denn wirklich Erz gibt.
Also ich würde sagen, dass er erst mit dem Fernrohr nur die Felsstruktur anschaut und sich dann auch sicher ist, ob es was zu holen gibt oder nicht. Dann klettert er los (ohne mit dem Fernrohr nach der Kletterroute zu schauen) und hämmert sich sein Erz raus, oder auch nicht. Damit wäre die vermeintlich Stelle, dann auch irgendwo in unmittelbarer Kletterreichweite des Helden, also so 10-20 Meter über ihm. Alles andere würde ohnehin wesentlich länger dauern als Jagen, Kräuter sammeln und co. Auf die Distanz braucht er aber definitiv kein Fernrohr um zu schauen wo er lang klettern.
Alternativ schaut er erst mit purem Auge (Sinnenschärfe + Gesteinskunde), klettert hin und dann nochmal Gesteinskunde, denn Abbau.