Die Idee, dass Giftmischer mit der Zeit höhere Resistenzen gegen Gift erhalten, ist mir deswegen gekommen, weil es ja z.B. Schlangenexperten im RL gibt, die durch die jahrelange Arbeit mit Giftschlangen tatsächlich gegen Schlangengifte resistent werden. Antamar ist nun eine Fantasywelt, deren "Naturgesetze" im Falle eine langjährigen Arbeit mit Gift durchaus giftresistent machen könnte. Ebenso, wie ein Schmied eine derart ledrige Haut bekommt, dass er irgendwann eine "verbesserte" Feuerresistenz besitzt... was ich auch für logisch halten würde.
Gifte roh verwenden:
Ich schrieb hier über - ich will's mal so ausdrücken - reguläre Gifte. Natürlich wird jeder, der sich mit Fingerhut vollstopft, auch dementsprechend seine Quittung bekommen, doch ich gehe davon aus, dass die Natur Giftpflanzen mit Bitterstoffen ausrüstet, sodass sie "normalerweise" weder von Mensch, noch von Tier heruntergeschlungen werden.
Digitalis aus dem Fingerhut zu extrahieren ist da die beste Variante, das Gift des Fingerhutes "spielbar" zu machen.
Denk nur mal an das Pfeilgift der Dschungelbewohner
... und wer versetzt Pfeilspitzen gewöhnlicherweise mit Pflanzengifte? Der Schamane des Dorfes, nicht jeder X-beliebige Dorfbauer. Meist geschieht das sogar in "magischen Zeremonien". Und nach dem, was ich so weiß, "verarbeitet" der Schamane die Giftpflanzen zu einem Pflanzensud - also einem alchemistischen Arbeitsprozess.
@Theoran:
... was Obiges nur bestätigt. (Deiner Meinung sei...

)