Bitte Bescheid sagen, dann poste ich die Beschreibung von mir als Diskussions- oder Erweiterungsbasis.
Die Ergebnisse werde ich dann in dem Post und dem nächsten schreiben. Anschließend kann das Ergebnis nach zwei Tagen dann von jemandem ins Wiki übertragen werden. Hier würde der Beitrag dann gelöscht.
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Ergebnisse 1
Altmark (lektoriert)
Spoiler:
Altmark ist mit ihren 24.000 Einwohnern die Hauptstadt von Grünbergen.
Die Stadt wirkt aufgrund ihrer Lage im Schoß der Blutberge überaus idyllisch. Die Stadt ist wie ein Dreieck angelegt, dessen eine Spitze das königliche Schloss bildet. Dieses überragt die Stadt und liegt in einer künstlich angelegten breiten Schlucht, die gut 150 Schritt in den Berg geht. Der regierende König Ludevig II. Rothhaar residiert hier im zuvor beschriebenen Schloss, welches nicht das größte Gebäude der Stadt darstellt. Westlich des Schlosses liegt die Burg Blutstein, die wie ein drohender Schatten über der Stadt steht.
Burg Blutstein ist ein Schloss aus sehr dunklem Gestein, das im Schein der aufgehenden Sonne blutrot schimmert. Die dunklen Zinnen der Burg wirken wie das Maul eines riesigen Ungetüms, das die Bewohner Altmarks verschlingen will. Eben auf diesen Zinnen kann man, sofern man gute Augen oder ein Fernrohr hat, dunkle Gestalten hocken sehen. Gestalten aus Stein, die nur am Tage dort oben zu sehen sind. Und genau in diesem Schloss soll der wahre Regent Grünbergens leben und über alles wachen.
Die Hauptstraße ist gepflastert und erlaubt es selbst bei starkem Regen, hier mit einem Fuhrwerk entlang zu fahren. Die Hauptstraße wird von zwei- bis dreistöckigen Gebäuden gesäumt, deren Fassaden aus verputzen Steinen bestehen. Bewohner von Altmark begegnet man hier genauso wie Händlern, die vom Markt kommen oder zu diesem fahren.
Im Zentrum der Stadt liegt der große Markplatz, von dem eine breite Hauptstraße nach Süden führt und eine weitere direkt auf die königliche Burg zu. Am östlichen Rand des Markplatzes liegt der "Tempel des Wandels", der der Göttin Rhea geweiht ist. Im Zentrum der Stadt, mitten auf dem Markt, ist ein Brunnen mit 12 Schritt Durchmesser, in dessen Mitte eine Statur von Lucian, dem Begründer des heiligen Kaiserreichs, zu sehen ist.
Im Südwesten liegt noch ein nennenswertes Anwesen, in dem der Baron Willbur Rothaar lebt. Er ist der jüngere Bruder des Königs und ist de facto der Stadtherr Altmarks.
Nachts sieht man zwischen den steinernen Häusern selten Menschen. Neben der Stadtwache oder Edelleute mit Begleitung kann man hier nachts hauptsächlich lichtscheues Gesindel antreffen.
Die Stadt wirkt aufgrund ihrer Lage im Schoß der Blutberge überaus idyllisch. Die Stadt ist wie ein Dreieck angelegt, dessen eine Spitze das königliche Schloss bildet. Dieses überragt die Stadt und liegt in einer künstlich angelegten breiten Schlucht, die gut 150 Schritt in den Berg geht. Der regierende König Ludevig II. Rothhaar residiert hier im zuvor beschriebenen Schloss, welches nicht das größte Gebäude der Stadt darstellt. Westlich des Schlosses liegt die Burg Blutstein, die wie ein drohender Schatten über der Stadt steht.
Burg Blutstein ist ein Schloss aus sehr dunklem Gestein, das im Schein der aufgehenden Sonne blutrot schimmert. Die dunklen Zinnen der Burg wirken wie das Maul eines riesigen Ungetüms, das die Bewohner Altmarks verschlingen will. Eben auf diesen Zinnen kann man, sofern man gute Augen oder ein Fernrohr hat, dunkle Gestalten hocken sehen. Gestalten aus Stein, die nur am Tage dort oben zu sehen sind. Und genau in diesem Schloss soll der wahre Regent Grünbergens leben und über alles wachen.
Die Hauptstraße ist gepflastert und erlaubt es selbst bei starkem Regen, hier mit einem Fuhrwerk entlang zu fahren. Die Hauptstraße wird von zwei- bis dreistöckigen Gebäuden gesäumt, deren Fassaden aus verputzen Steinen bestehen. Bewohner von Altmark begegnet man hier genauso wie Händlern, die vom Markt kommen oder zu diesem fahren.
Im Zentrum der Stadt liegt der große Markplatz, von dem eine breite Hauptstraße nach Süden führt und eine weitere direkt auf die königliche Burg zu. Am östlichen Rand des Markplatzes liegt der "Tempel des Wandels", der der Göttin Rhea geweiht ist. Im Zentrum der Stadt, mitten auf dem Markt, ist ein Brunnen mit 12 Schritt Durchmesser, in dessen Mitte eine Statur von Lucian, dem Begründer des heiligen Kaiserreichs, zu sehen ist.
Im Südwesten liegt noch ein nennenswertes Anwesen, in dem der Baron Willbur Rothaar lebt. Er ist der jüngere Bruder des Königs und ist de facto der Stadtherr Altmarks.
Nachts sieht man zwischen den steinernen Häusern selten Menschen. Neben der Stadtwache oder Edelleute mit Begleitung kann man hier nachts hauptsächlich lichtscheues Gesindel antreffen.
St. Luciastrutz (lektoriert)
Spoiler:
Auf der Insel Luciafeste, welche südwestlich des Festlands liegt, befindet sich die Stadt St. Luciastrutz. Rund um die Trutzburg zu Ehren der heiligen Lucia hat sich im Laufe der Jahre eine Stadt mit 10.000 Einwohnern gebildet.
Lucia war eine äußerst erfolgreiche Kapitänin, die in einem längst vergessenen Krieg kämpfte. Obgleich sie sehr erfolgreich war, verlor sie ihr Schiff in einer Schlacht gegen einen übermächtigen Feind. Zusammen mit einem Zauberer zog sie sieben Schiffe mit hinab in die Tiefe des Meeres, bevor ihr eigenes Schiff auf den Meeresboden sank. Mit letzter Kraft schaffte sie es auf die unbewohnte Insel. Genau an dieser Stelle erschuf sie Luciasdorf, das später in St. Luciastrutz umbenannt wurde, als die Kapitänin postum heiliggesprochen wurde.
Neben dem Markt, der Trutzburg und dem Hafen findet man hier auch viele Schreine, die der heiligen Lucia gewidmet sind. Fremde werden hier von den Priestern genauestens überprüft, da man keine fremden Einflüsse in der Stadt haben will.
Die gesamte Stadt ist von einer vier Schritt hohen Mauer umgeben und das Zentrum bildet die Trutzburg. Diese ist von einer breiten Straße umgeben, an die sich auch der Markt anschließt. Zwischen den Häusern, die bis zu zwei Etagen hoch sind, patrouillieren Männer in Kutten. Diese Männer, erkennbar am goldenen Steuer, sorgen für Recht und Ordnung. In St. Luciastrutz lebt man vom Fischfang und von dem, was rund um die Stadt angebaut wird. Der Handel wird von den Priestern kontrolliert und nur was sie erlauben, darf veräußert werden.
Am Hafen und am Ortsausgang findet man große Gebäude mit vergitterten Fenstern. Gefangene vom Festland werden hier eingesperrt, bis sie über den Todesweg nach Galgenort gebracht werden. Dort erwartet die Gefangenen der Tod oder eine sehr lange Haftstrafe. Auch Fremden kann es passieren, dort eingesperrt zu werden.
Lucia war eine äußerst erfolgreiche Kapitänin, die in einem längst vergessenen Krieg kämpfte. Obgleich sie sehr erfolgreich war, verlor sie ihr Schiff in einer Schlacht gegen einen übermächtigen Feind. Zusammen mit einem Zauberer zog sie sieben Schiffe mit hinab in die Tiefe des Meeres, bevor ihr eigenes Schiff auf den Meeresboden sank. Mit letzter Kraft schaffte sie es auf die unbewohnte Insel. Genau an dieser Stelle erschuf sie Luciasdorf, das später in St. Luciastrutz umbenannt wurde, als die Kapitänin postum heiliggesprochen wurde.
Neben dem Markt, der Trutzburg und dem Hafen findet man hier auch viele Schreine, die der heiligen Lucia gewidmet sind. Fremde werden hier von den Priestern genauestens überprüft, da man keine fremden Einflüsse in der Stadt haben will.
Die gesamte Stadt ist von einer vier Schritt hohen Mauer umgeben und das Zentrum bildet die Trutzburg. Diese ist von einer breiten Straße umgeben, an die sich auch der Markt anschließt. Zwischen den Häusern, die bis zu zwei Etagen hoch sind, patrouillieren Männer in Kutten. Diese Männer, erkennbar am goldenen Steuer, sorgen für Recht und Ordnung. In St. Luciastrutz lebt man vom Fischfang und von dem, was rund um die Stadt angebaut wird. Der Handel wird von den Priestern kontrolliert und nur was sie erlauben, darf veräußert werden.
Am Hafen und am Ortsausgang findet man große Gebäude mit vergitterten Fenstern. Gefangene vom Festland werden hier eingesperrt, bis sie über den Todesweg nach Galgenort gebracht werden. Dort erwartet die Gefangenen der Tod oder eine sehr lange Haftstrafe. Auch Fremden kann es passieren, dort eingesperrt zu werden.
Königshafen (lektoriert)
Spoiler:
Eingebettet in Ruinen liegt die Stadt Königshafen mit ihren 3.000 Einwohnern an der Küste des Golfs von Inoda.
Einstmals eine prachtvolle Metropole von nicht weniger als 30.000 Einwohnern, ist Königshafen heute nur mehr ein Schatten seiner früheren Pracht. Selbst in den noch bewohnten Teilen finden sich vielerorts Relikte früherer Tage; die Überbleibsel alter, eingestürzter Gebäude, die der Natur schon lange nicht mehr trotzen. Viele Gassen sind von Schutt überhäuft oder von den Einwohnern mit Mauern versperrt worden, sodass die Stadt selbst dem geneigten Betrachter eine kriegsähnliche Szenerie vermittelt. Über die Ursache für die gewaltige Zerstörung ragen verschiedene Legenden. Diese Legenden reichen von Bürgerkrieg, über Zerstörung durchs heutige Grauland bis hin zu übernatürlichen Geschehnissen.
Betrachtet man den Umstand, dass selbst der Marktplatz vollständig zerstört wurde, verwundert es, dass sich die Straßen Könighafens in einem vergleichsweise guten Zustand befinden. Alle Straßen Königshafens sind befestigt, wenn auch nicht so gut gepflegt wie die ehemalige Hauptstraße. Diese führt vom Hafen durch den bewohnten Teil und die Ruinen bis zur ehemaligen Stadtmauer. Immer wieder sieht man Steinmetze diese Straße ausbessern.
Folgt man der Hauptstraße durch die Stadt, sieht man dort nur noch einstöckige Häuser, die vornehmlich im Bereich des Hafens von den wenigen, verbliebenen Einwohnern errichtet wurden und dem Verlauf der Straße in die Ruinen folgen. Je weiter man sich vom Hafen entfernt, desto kleiner wird die Anzahl an bewohnten Häusern zwischen den Ruinen.
Ihren Lebensunterhalt verdienen sich die Einwohner Könighafens vor allem mit Fischfang und Ackerbau, wobei die Felder zu einem guten Teil zwischen den verlassenen Gebäuden liegen, vor allem in Gebieten, wo ehemals Parkanlagen zu finden waren.
Im Hafen sind nur kleinere Schiffe anzufinden, vor allem Fischerboote, die für Hochseefahrten nur bedingt geeignet sind. Faszinierender hingegen ist das dunkelrote Segelschiff, das an seinen Masten schwarze Segel gehisst hat. Schon seit Jahrzehnten steht das Schiff so an einem gesperrten Kai, als wolle es jeden Moment auslaufen. Auf dem mittleren Segel sind zwei weiße, durch eine breite Leerfläche getrennte, "V"s zu erkennen, um die sich einige Geschichten ranken. Die einen sind der Meinung, dass es sich um das Schiff eines toten Königs handelt und andere meinen, dass die "V"s ein Gebiss symbolisieren. Diese Leute erzählen, dass das Schiff einem Vampir gehöre.
Einstmals eine prachtvolle Metropole von nicht weniger als 30.000 Einwohnern, ist Königshafen heute nur mehr ein Schatten seiner früheren Pracht. Selbst in den noch bewohnten Teilen finden sich vielerorts Relikte früherer Tage; die Überbleibsel alter, eingestürzter Gebäude, die der Natur schon lange nicht mehr trotzen. Viele Gassen sind von Schutt überhäuft oder von den Einwohnern mit Mauern versperrt worden, sodass die Stadt selbst dem geneigten Betrachter eine kriegsähnliche Szenerie vermittelt. Über die Ursache für die gewaltige Zerstörung ragen verschiedene Legenden. Diese Legenden reichen von Bürgerkrieg, über Zerstörung durchs heutige Grauland bis hin zu übernatürlichen Geschehnissen.
Betrachtet man den Umstand, dass selbst der Marktplatz vollständig zerstört wurde, verwundert es, dass sich die Straßen Könighafens in einem vergleichsweise guten Zustand befinden. Alle Straßen Königshafens sind befestigt, wenn auch nicht so gut gepflegt wie die ehemalige Hauptstraße. Diese führt vom Hafen durch den bewohnten Teil und die Ruinen bis zur ehemaligen Stadtmauer. Immer wieder sieht man Steinmetze diese Straße ausbessern.
Folgt man der Hauptstraße durch die Stadt, sieht man dort nur noch einstöckige Häuser, die vornehmlich im Bereich des Hafens von den wenigen, verbliebenen Einwohnern errichtet wurden und dem Verlauf der Straße in die Ruinen folgen. Je weiter man sich vom Hafen entfernt, desto kleiner wird die Anzahl an bewohnten Häusern zwischen den Ruinen.
Ihren Lebensunterhalt verdienen sich die Einwohner Könighafens vor allem mit Fischfang und Ackerbau, wobei die Felder zu einem guten Teil zwischen den verlassenen Gebäuden liegen, vor allem in Gebieten, wo ehemals Parkanlagen zu finden waren.
Im Hafen sind nur kleinere Schiffe anzufinden, vor allem Fischerboote, die für Hochseefahrten nur bedingt geeignet sind. Faszinierender hingegen ist das dunkelrote Segelschiff, das an seinen Masten schwarze Segel gehisst hat. Schon seit Jahrzehnten steht das Schiff so an einem gesperrten Kai, als wolle es jeden Moment auslaufen. Auf dem mittleren Segel sind zwei weiße, durch eine breite Leerfläche getrennte, "V"s zu erkennen, um die sich einige Geschichten ranken. Die einen sind der Meinung, dass es sich um das Schiff eines toten Königs handelt und andere meinen, dass die "V"s ein Gebiss symbolisieren. Diese Leute erzählen, dass das Schiff einem Vampir gehöre.
Untermoor (lektoriert)
Spoiler:
Die etwa 2.000 Einwohner der Stadt Untermoor leben in ein- und zweistöckigen Gebäuden, die gleichsam das Bild der Stadt prägen. Auffällig ist, dass in der Stadt ein Viertel der Einwohner Zwerge sind, welche in der Nähe des steinernen Tors leben.
Das steinerne Tor liegt nahe dem Glanzberg im sogenannten Minenwall. Dieser Wall ist 15 Schritt hoch und in einem Bogen angelegt worden. Links und rechts des steinernen Tors ist je ein schwarzer Wachturm errichtet worden, der 30 Schritt in den Himmel ragt.
Ein weiterer Turm, der doppelt so breit aber nicht ganz so hoch ist wie die Wachtürme, liegt direkt am steinernen Tor. Kein Fenster ist in diesem Turm zu sehen. Nur eine eiserne Tür liegt auf der Innenseite.
Tagsüber kann man das steinerne Tor passieren und zusehen, wie Edelsteine aus der Mine geholt werden. Nachts jedoch ist das Tor geschlossen und keiner wagt es in die Nähe der Mauer. Nur Heulen und Knurren ist zu hören, wenn man sich in der Nähe aufhält.
Vom Stadttor aus führt die Hauptstraße direkt über den Versammlungsplatz zum steinernen Tor. Hier und in den Gassen laufen die Bewohner der Stadt geschäftig umher. Während man der Hauptstraße folgt, sieht man nordwestlich den Schattentempel aus dunklem Stein über die Stadt ragen. Dieser ruht auf einem Hügel, sodass er gleichsam über der Stadt thront.
Auf dem Versammlungsplatz angekommen, kann man einen steinerner Pranger auf einer künstlichen Anhöhe sehen. Dieser wird ebenfalls bewacht, doch wird ein Fremder nie offen über den Sinn unterrichtet. Nur der Name Tierrichter fällt ab und an.
In der Stadt ist ein stetiges Kommen und Gehen absolut normal, da die hier geförderten Edelsteine durch das angrenzende Herzogtum Korumand nach Altmark verbracht werden. Immer wieder fahren Karren mit Eskorte über die Hauptstraße zum Glanzberg oder von dort aus zur Stadt.
Einzig die sehr seltenen Rauchdiamanten werden von einer königlichen Karawane abgeholt und begleitet. Dieser seltene Stein wird ins Schloss verbracht, aber über die Verwendung weiß man nichts.
Die Stadt ist von einer hohen Mauer umgeben, auf der Menschen und Zwerge gleichermaßen Wache halten.
Auch hat hier der Baron Zalogrin Edelfels seinen Sitz. Er ist der einzige Zwerg, der vom König als Baron eingesetzt wurde, da die Zwerge anderenfalls die Arbeit niederlegen würden.
Das steinerne Tor liegt nahe dem Glanzberg im sogenannten Minenwall. Dieser Wall ist 15 Schritt hoch und in einem Bogen angelegt worden. Links und rechts des steinernen Tors ist je ein schwarzer Wachturm errichtet worden, der 30 Schritt in den Himmel ragt.
Ein weiterer Turm, der doppelt so breit aber nicht ganz so hoch ist wie die Wachtürme, liegt direkt am steinernen Tor. Kein Fenster ist in diesem Turm zu sehen. Nur eine eiserne Tür liegt auf der Innenseite.
Tagsüber kann man das steinerne Tor passieren und zusehen, wie Edelsteine aus der Mine geholt werden. Nachts jedoch ist das Tor geschlossen und keiner wagt es in die Nähe der Mauer. Nur Heulen und Knurren ist zu hören, wenn man sich in der Nähe aufhält.
Vom Stadttor aus führt die Hauptstraße direkt über den Versammlungsplatz zum steinernen Tor. Hier und in den Gassen laufen die Bewohner der Stadt geschäftig umher. Während man der Hauptstraße folgt, sieht man nordwestlich den Schattentempel aus dunklem Stein über die Stadt ragen. Dieser ruht auf einem Hügel, sodass er gleichsam über der Stadt thront.
Auf dem Versammlungsplatz angekommen, kann man einen steinerner Pranger auf einer künstlichen Anhöhe sehen. Dieser wird ebenfalls bewacht, doch wird ein Fremder nie offen über den Sinn unterrichtet. Nur der Name Tierrichter fällt ab und an.
In der Stadt ist ein stetiges Kommen und Gehen absolut normal, da die hier geförderten Edelsteine durch das angrenzende Herzogtum Korumand nach Altmark verbracht werden. Immer wieder fahren Karren mit Eskorte über die Hauptstraße zum Glanzberg oder von dort aus zur Stadt.
Einzig die sehr seltenen Rauchdiamanten werden von einer königlichen Karawane abgeholt und begleitet. Dieser seltene Stein wird ins Schloss verbracht, aber über die Verwendung weiß man nichts.
Die Stadt ist von einer hohen Mauer umgeben, auf der Menschen und Zwerge gleichermaßen Wache halten.
Auch hat hier der Baron Zalogrin Edelfels seinen Sitz. Er ist der einzige Zwerg, der vom König als Baron eingesetzt wurde, da die Zwerge anderenfalls die Arbeit niederlegen würden.
Augweide (lektoriert)
Spoiler:
An der "Bucht von Mandoran" liegt die Stadt Augweide mit ihren 7.000 Einwohnern.
Das Besondere an der Stadt ist die Anordnung und Bauart der Häuser. Vom Strand aus erstrecken sich die Häuser nach Osten und werden immer höher, je weiter sie vom Strand entfernt sind. Allerdings darf kein Haus über mehr als drei Stockwerke hinausragen.
Vom Hafen der Stadt führt eine gut befestigte Straße direkt zum Markt. Dieser befindet sich genau dort, wo die Häuser zum ersten Mal zwei Stockwerke haben und hier findet man auch die Läden und Tavernen der Stadt.
Viehzucht sowie Fischfang sind die Hauptarbeiten, denen die Bewohner nachgehen und von denen die Stadt lebt. Den ganzen Tag über hört man auf dem Markt die Händler um die Gunst der möglichen Kunden buhlen.
Genau dort, im Zentrum des Marktes, befindet sich auch ein flacher Brunnen von 15 Schritt im Durchmesser.
Die Bevölkerung der Stadt ist freundlich und Fremde werden hier gerne gesehen, sowie freundlich aufgenommen.
Einige Tagesreisen nördlich liegt die Grenze zum Fürstentum Perlküste. Hier liegt ein Außenposten von Augweide, um die Einfuhr fremder Güter nach Grünbergen zu unterbinden.
Südlich der Stadt sieht man bei Nacht einen Leuchtturm auf einer Felseninsel. Außerhalb der Stadt, im Norden, liegt das Anwesen von Baron Hegar Rothaar, der von hier die Region Freiwalde für seinen Vater kontrolliert.
Das Besondere an der Stadt ist die Anordnung und Bauart der Häuser. Vom Strand aus erstrecken sich die Häuser nach Osten und werden immer höher, je weiter sie vom Strand entfernt sind. Allerdings darf kein Haus über mehr als drei Stockwerke hinausragen.
Vom Hafen der Stadt führt eine gut befestigte Straße direkt zum Markt. Dieser befindet sich genau dort, wo die Häuser zum ersten Mal zwei Stockwerke haben und hier findet man auch die Läden und Tavernen der Stadt.
Viehzucht sowie Fischfang sind die Hauptarbeiten, denen die Bewohner nachgehen und von denen die Stadt lebt. Den ganzen Tag über hört man auf dem Markt die Händler um die Gunst der möglichen Kunden buhlen.
Genau dort, im Zentrum des Marktes, befindet sich auch ein flacher Brunnen von 15 Schritt im Durchmesser.
Die Bevölkerung der Stadt ist freundlich und Fremde werden hier gerne gesehen, sowie freundlich aufgenommen.
Einige Tagesreisen nördlich liegt die Grenze zum Fürstentum Perlküste. Hier liegt ein Außenposten von Augweide, um die Einfuhr fremder Güter nach Grünbergen zu unterbinden.
Südlich der Stadt sieht man bei Nacht einen Leuchtturm auf einer Felseninsel. Außerhalb der Stadt, im Norden, liegt das Anwesen von Baron Hegar Rothaar, der von hier die Region Freiwalde für seinen Vater kontrolliert.
Brauerswall (lektoriert)
Spoiler:
Brauerswall, eine kleine Stadt von 5.000 Einwohnern, liegt direkt am Fluss Ludflo. Die Nähe zum Fluss hat sich für die Stadt als Segen herausgestellt, da er ihr durch regelmäßige Überschwemmungen hochgradig fruchtbare Böden beschert. Zusätzlich beherbergt der Ludflo reiche Fischgründe, die der Stadt ermöglichen, durch den Fischfang zusätzliche Einnahmen zu generieren.
Einfache Häuser dominieren das Stadtbild und die Bewohner der Stadt bestehen hauptsächlich aus Bauern, Farmern und Fischern. Kein Gebäude überragt eine Höhe von zwei Stockwerken und allen ist eine schlichte, eckige Form gemein. Die vielen Gassen bilden ein scheinbar wirres Muster zwischen den Häusern, in dem nur Einheimische sich wirklich zurechtfinden können. Ebenso wie die Gassen, sind auch die Straßen der Stadt nicht befestigt und entsprechend bei Regen oder Schnee nur schwer zu befahren.
Ebenso schlicht wie die Gebäude der Stadt, ist auch die Kleidung der Städter - sie ist robust und alltagstauglich und besteht nur aus dem Nötigsten. Hergestellt wird sie aus verbreiteten, lokalen Stoffen, importierte Stoffe finden sich hingegen gar nicht.
Fremden gegenüber sind die Einwohner Brauerwalls eher argwöhnisch eingestellt. Jeder scheint hier jeden zu kennen und so ist es für Fremde schwierig, Kontakte zu knüpfen – zumal man sich unter ständiger Beobachtung der Einheimischen befindet, kaum dass man die Stadtgrenzen überschreitet.
Trotz der dichten Bauweise und der engen, verschlungenen Gassen, gibt es einen öffentlichen und kreisrunden Platz, in dessen Zentrum sich ein großer Brunnen befinden und auf dem städtische Veranstaltungen stattfinden können. An diesem Platz befindet sich weiterhin das Rathaus sowie die einzige Taverne der Stadt.
Einfache Häuser dominieren das Stadtbild und die Bewohner der Stadt bestehen hauptsächlich aus Bauern, Farmern und Fischern. Kein Gebäude überragt eine Höhe von zwei Stockwerken und allen ist eine schlichte, eckige Form gemein. Die vielen Gassen bilden ein scheinbar wirres Muster zwischen den Häusern, in dem nur Einheimische sich wirklich zurechtfinden können. Ebenso wie die Gassen, sind auch die Straßen der Stadt nicht befestigt und entsprechend bei Regen oder Schnee nur schwer zu befahren.
Ebenso schlicht wie die Gebäude der Stadt, ist auch die Kleidung der Städter - sie ist robust und alltagstauglich und besteht nur aus dem Nötigsten. Hergestellt wird sie aus verbreiteten, lokalen Stoffen, importierte Stoffe finden sich hingegen gar nicht.
Fremden gegenüber sind die Einwohner Brauerwalls eher argwöhnisch eingestellt. Jeder scheint hier jeden zu kennen und so ist es für Fremde schwierig, Kontakte zu knüpfen – zumal man sich unter ständiger Beobachtung der Einheimischen befindet, kaum dass man die Stadtgrenzen überschreitet.
Trotz der dichten Bauweise und der engen, verschlungenen Gassen, gibt es einen öffentlichen und kreisrunden Platz, in dessen Zentrum sich ein großer Brunnen befinden und auf dem städtische Veranstaltungen stattfinden können. An diesem Platz befindet sich weiterhin das Rathaus sowie die einzige Taverne der Stadt.
Breitefurt (lektoriert)
Spoiler:
An der Flussgabelung von Breite und Ade liegt die Stadt Breitefurt mit ihren 8.000 Einwohnern. Gegründet als kleines Holzfällerdorf, vor allem mit dem Zweck, geschlagene Hölzer aus dem südlichen Breitwald per Fluss nach Breitemünde zu verbringen, wuchs Breitefurt im Laufe der Zeit zu einer mittelgroßen Stadt heran. Förderlich wirkte sich in dieser Hinsicht aus, dass der Fluss zur damaligen Zeit hier nicht besonders tief war, sodass man die Breite bei Breitefurt auf einer Nord-Süd-Achse problemlos queren konnte.
Im Laufe der Zeit hat sich die Stadt immer weiter vom Fluss aus in Richtung Wald ausgedehnt. Die meist zweistöckigen Bauten verdrängten den Wald und schufen zwischen sich lebendige Gassen, in denen das Leben pulsiert.
Entsprechend der Vergangenheit als Holzfällersiedlung – und aufgrund des nahen Waldes – sind fast alle Häuser aus dem Naturprodukt Holz gebaut worden, da es sich für die hier ansässigen Holzfäller schlicht anbot.
Eine Hauptstraße kann man hier lediglich erahnen, da alle Straßen unbefestigt und von nahezu gleicher Breite sind. Fragt ein Fremder nach der Hauptstraße, wird ihm zumeist gesagt, dass es die Straße ist, die zum Marktplatz führt.
Auf dem zentralen Marktplatz steht ein Käfig mit einem Wolfsskelett, das einen Schädel im Maul hat, weiterhin findet sich dort, direkt am großen Brunnen, eine Gedenktafel, die an den Nergasacker erinnert, welcher früher dort lag, wo jetzt der Marktplatz errichtet ist. Die Bewohner glauben noch heute, dass sie sich den Zorn der Wölfe zuzogen, als sie die Stadt in den Wald hinein ausdehnten. Dass zudem ein uralter Nergasacker der Stadtfläche weichen musste, sorgt für Geschichten, dass auch der Zorn noch ganz anderer Wesen geweckt wurde.
Bis heute ist die Stadt von einer stabilen, zweireihigen Holzpalisade umgeben, an der auch ein Wehrgang zu finden ist. Nachts werden die Tore der Stadt verschlossen, da die Bewohner noch immer an dem Aberglauben festhalten, dass Wölfe oder andere Geschöpfe nachts einen der ihren holen könnten.
Es ist tatsächlich so, dass man nachts die Wölfe im Breitwald hört und von Zeit zu Zeit Einwohner unerklärlich verschwinden. So erzählen es zumindest die Bewohner Reisenden und verweisen auch immer auf das Wolfsskelett mit dem Menschenschädel am Markt.
Im Laufe der Zeit hat sich die Stadt immer weiter vom Fluss aus in Richtung Wald ausgedehnt. Die meist zweistöckigen Bauten verdrängten den Wald und schufen zwischen sich lebendige Gassen, in denen das Leben pulsiert.
Entsprechend der Vergangenheit als Holzfällersiedlung – und aufgrund des nahen Waldes – sind fast alle Häuser aus dem Naturprodukt Holz gebaut worden, da es sich für die hier ansässigen Holzfäller schlicht anbot.
Eine Hauptstraße kann man hier lediglich erahnen, da alle Straßen unbefestigt und von nahezu gleicher Breite sind. Fragt ein Fremder nach der Hauptstraße, wird ihm zumeist gesagt, dass es die Straße ist, die zum Marktplatz führt.
Auf dem zentralen Marktplatz steht ein Käfig mit einem Wolfsskelett, das einen Schädel im Maul hat, weiterhin findet sich dort, direkt am großen Brunnen, eine Gedenktafel, die an den Nergasacker erinnert, welcher früher dort lag, wo jetzt der Marktplatz errichtet ist. Die Bewohner glauben noch heute, dass sie sich den Zorn der Wölfe zuzogen, als sie die Stadt in den Wald hinein ausdehnten. Dass zudem ein uralter Nergasacker der Stadtfläche weichen musste, sorgt für Geschichten, dass auch der Zorn noch ganz anderer Wesen geweckt wurde.
Bis heute ist die Stadt von einer stabilen, zweireihigen Holzpalisade umgeben, an der auch ein Wehrgang zu finden ist. Nachts werden die Tore der Stadt verschlossen, da die Bewohner noch immer an dem Aberglauben festhalten, dass Wölfe oder andere Geschöpfe nachts einen der ihren holen könnten.
Es ist tatsächlich so, dass man nachts die Wölfe im Breitwald hört und von Zeit zu Zeit Einwohner unerklärlich verschwinden. So erzählen es zumindest die Bewohner Reisenden und verweisen auch immer auf das Wolfsskelett mit dem Menschenschädel am Markt.
Breitemünde (lektoriert)
Spoiler:
Die Stadt Breitemünde mit ihren 14.000 Einwohnern liegt, wie der Name schon sagt, an der Mündung der Breite. Die Häuser der Stadt liegen direkt am Ufer des Flusses, der entsprechend durch die Stadt selber fließt. Hier sind einige Brücken über die Breite gebaut worden, die hoch genug sind, um Flussschiffen eine Durchfahrt bis zum Hafen zu gewähren. Einzig für Karren oder andere Fuhrwerke sind die Brücken nicht geeignet, sodass die Bewohner eine Fähre unterhalten, um entsprechendes Fuhrwerk über die Breite zu bringen. Die Einwohner Breitemündes leben von Fischfang und Ackerbau im Umkreis der Stadt. Die königliche Händlergilde unterhält hier eine Niederlassung, welche direkt am Hafen liegt. Zweck der Niederlassung hier in Breitemünde ist, dafür zu sorgen, dass mit den Schiffen keine unerwünschten Waren ins Land kommen – so wird jedes Schiff, welches in Breitemünde anlegt, aufs Genauste überprüft, die erlaubten Waren registriert und verbotene rigoros aussortiert.
Auch der Baron Georg Wastor, der die Region Wiesenfeld kontrolliert, hat hier ein Anwesen, welches am westlichen Rand der Stadt liegt.
Im Zentrum der Stadt liegt der Markt mit seinem großen Brunnen, auf dem die Statue eines großen Fisches steht. Die Bewohner erzählen jedem, dass es sich den Fisch handelt, der dafür sorgte, dass Breitemünde so groß werden konnte. Der Fisch sei von Aigos gesandt worden, um ihnen guten Fischfang zu ermöglichen.
Die hellen Häuser, meist zwei Etagen hoch, stehen locker nebeneinander und lassen so genügend Platz für Gassen, Straßen und Gärten.
Am ersten Tag des Wassermondes verwandelt sich die Stadt. Einen halben Mondzyklus lang wird in der Stadt ihre Gründung gefeiert und Aigos gepriesen, der die Fische vor ihre Küste schickt.
Auch der Baron Georg Wastor, der die Region Wiesenfeld kontrolliert, hat hier ein Anwesen, welches am westlichen Rand der Stadt liegt.
Im Zentrum der Stadt liegt der Markt mit seinem großen Brunnen, auf dem die Statue eines großen Fisches steht. Die Bewohner erzählen jedem, dass es sich den Fisch handelt, der dafür sorgte, dass Breitemünde so groß werden konnte. Der Fisch sei von Aigos gesandt worden, um ihnen guten Fischfang zu ermöglichen.
Die hellen Häuser, meist zwei Etagen hoch, stehen locker nebeneinander und lassen so genügend Platz für Gassen, Straßen und Gärten.
Am ersten Tag des Wassermondes verwandelt sich die Stadt. Einen halben Mondzyklus lang wird in der Stadt ihre Gründung gefeiert und Aigos gepriesen, der die Fische vor ihre Küste schickt.
Erlental (lektoriert)
Spoiler:
Hinter dem Gebäude, in dem die Taverne Felsblick liegt, kannst du den Kahlfels erkennen.
Direkt hinter der Tür erwartet dich ein Schild, welches in mehreren Sprachen darauf hinweist, dass sich die Taverne im oberen Geschoss befindet. Verwundert gehst du die Treppe hoch und gelangst in einen geräumigen Schankraum. Der Tresen befindet sich rechts von dir, während die Tische und Bänke an den Wänden stehen.
Sofort nachdem du dich gesetzt hast, kommt eine Bedienung und fragt nach deinen Wünschen, während du den Ausblick auf den Kahlfels genießen kannst.
Direkt hinter der Tür erwartet dich ein Schild, welches in mehreren Sprachen darauf hinweist, dass sich die Taverne im oberen Geschoss befindet. Verwundert gehst du die Treppe hoch und gelangst in einen geräumigen Schankraum. Der Tresen befindet sich rechts von dir, während die Tische und Bänke an den Wänden stehen.
Sofort nachdem du dich gesetzt hast, kommt eine Bedienung und fragt nach deinen Wünschen, während du den Ausblick auf den Kahlfels genießen kannst.