Antamarische Magierakademien

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Antamarische Magierakademien

Beitragvon Tommek » Mi 01 Dez, 2021 21:16

Talkmar hat vorgeschlagen Akademien, Beschreibungen und Geschichte zu erstellen. Ich würde das gerne zunächst hier im Forum sammeln und Diskutieren bevor wir eine Auswahl treffen und ins Wiki stellen.

Bisher erwähnte Akademien:

Nordkontinent
Akademie in Rosenburg (Kampf - A-Team)
Akademie in Eodatia (Kampf - A-Team)
Akademie von Woha
Akademie des Magischen Wissens San Aurecciani
Hohe Schule der geistigen Macht Genovia
Akademie von Theriaxos
Akademie von Nathania
Magierschule Avarra
École d'illusiones enchanteurs (Schule der Zauberhaften Illusionen) Droux
Magierschule Neu Dornberg
Akademie der Elemente Santo Tiberio

Südkontinent
Akademie von Suwais
Sternstaubakademie in Iskandera
Akademie der dunklen Magie zu Al'Unfalat

Ich meine einen Vorschlag im Südstern gesehen zu haben. Was wird gebraucht:
- Schwerpunkt: Beschwörung, Heil, Kampf, Beherrschung, Antimagie, Illusion, Artefakte (Liste evtl. noch nicht abschließend)
- Geschichte
- Beschreibung
- Einschränkungen z.B. keine Orks, keine Elfen, nur Kaiserreicher, nur Heilmagier etc.

Habe ich noch etwas vergessen?

Edit: Akademien ergänzt

Vorschlag zum einheitlichen Aufbau, dank an Talkmar:

Magierschule "Flammender Stab" zu Neu-Dornberg

Beschreibung:
Kaum fünfzig Schritt abseits des Marktplatzes befindet sich die Schule in einem zweistöckigen Steingebäudekomplex, der sich u-förmig um einen kleinen Innenhof mit Kräutergarten gruppiert. (...)

Geschichte der Akademie:
Die Magierschule wurde im Jahr 788nZ auf Betreiben des damaligen exondrischen Fürsten Gorm Glutaxt IV gegründet. (...)

Gelehrte Zauber:
Donnerschlag
Feuerblitz
(...)

Lehrmeister und Scholaren:
Derzeit gibt es 33 Scholaren in sechs Jahrgängen an der Schule. Die vier Lehrmeister haben allerhand zu tun, um ihnen das Handwerkszeug eines Kampfmagiers zu vermitteln. Großmeisterin Rovanna Rabensang, die Leiterin der Schule (...)

Beziehungen:
Es bestehen gute Kontakte und regelmäßiger Austausch zu den Akademien von (...)
Nur wenige wissen von der geheimen Korrespondenz mit (...)
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Re: Antamarische Magierakademien

Beitragvon Wumpscut » Mi 01 Dez, 2021 21:28

Akademie zu Darbosch
Art: Antimagie

Beschreibung: Aus weißen Kristall und schwarzen Steinen ragt sie hoch in den Himmel. Ein riesiges eisernes Tor lässt die Pracht und den Einfluss dieser Akademie erkennen.
Ihre Lehren sind weit über das Dûn-Reich hinaus bekannt.
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Re: Antamarische Magierakademien

Beitragvon Arvinios » Mi 01 Dez, 2021 21:29

Also soweit ich das verstanden habe, sollte rein lore-technisch auf jeden Fall eine Akademie für Artefaktmagie in NIA sein, die sind schließlich führend in der artefaktmagie der "zivilisierten" Welt.

Bzgl. der Liste: Gibt es auch so Spezialisierung wie die Elemente? Wenn ja, wie viele Elemente gibt es? Luft Feuer Erde Wasser? Oder wie in dsa noch Eis und Trennung Humus Erz? Außerdem: ist beschwörung auch Nekromantie? Elementare? Dämonen? Gibt es Hellsicht? Verständigung? Beeinflussung (kleine Schwester von beherrschung)?


Wenn es darum geht ein wenig Geschichte zu schreiben zu einer Akademie kann ich das gerne für eine Naturverbundene Akademie machen.
In zum Beispiel Lunasadh? Ich kenne mich noch nicht allzuviel mit der Welt aus, wollte die im Spiel kennen lernen. Aber DsA kenne ich zu genüge, also wenn ihr da etwas als Vorlage habt, kann ich mich sehr einfach da dran hangeln.
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Re: Antamarische Magierakademien

Beitragvon Tommek » Mi 01 Dez, 2021 21:39

Weitere Unterteilung der Lehrmeinungen sollte gar kein Problem sein und kann auch gänzlich aus dem Rahmen fallen (nur Zauber die Körperberührung erfordern....). Beschwärung von Dämonen, Nekromantie, Dschinne könnte man unterteilen, ebenso Beherrschung und Beeinflussung. Es wird sich letztlich auf die Zuberwahl in den Akademien auswirken.
Die gängigen Elemente oder auch die DSA spezifischen sollten auch funktionieren. Im Hohen Norden könnte man sich gut auf Eis spezialisieren. Humus ist dann vielleicht eher allgemein als "Leben" zu sehen?

Lunasadh mit einer Naturverbundenen Akademie würde sich gut anbieten, Geschichtlich vielleicht dicht an den Elfen, heutzutage als Bindeglied zu den Druiden?
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Re: Antamarische Magierakademien

Beitragvon Aigolf » Mi 01 Dez, 2021 21:44

Dschinne sind ja eher dem Südkontinent und damit den Abajaiden vorbehalten würde ich mal sagen.Das wäre ja die Spezialisierung an sich .

https://wiki.antamar.eu/index.php/Dschinne
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Re: Antamarische Magierakademien

Beitragvon lordhelix » Do 02 Dez, 2021 22:28

Sternstaubakademie in Iskandera habe ich in der G7 eingebunden, sowie die Akademie des magischen Wissens.

Die Akademie in Suwais habe ich in der G7 erwähnt.
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Re: Antamarische Magierakademien

Beitragvon Aigolf » Fr 03 Dez, 2021 16:25

lordhelix hat geschrieben:Sternstaubakademie in Iskandera habe ich in der G7 eingebunden, sowie die Akademie des magischen Wissens.

Die Akademie in Suwais habe ich in der G7 erwähnt.


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Re: Antamarische Magierakademien

Beitragvon Tica » So 05 Dez, 2021 14:30

Mein Kopfkino hat folgendes ausgespuckt nachdem ich euren Hinweis im Spiel las:

In den eisigen Fluten vor der Stadt, die die Kaiserreicher Eiswind, deren Bewohner jedoch Isdahar nennen, unter den treibenden Eisschollen liegt, vor den Augen aller verborgen, die nicht zu „sehen“ vermögen, auf dem Meeresboden ein Gebilde aus hell schimmerndem Metall. Es ist die magische Akademie „Silbermeer“, erbaut vom Wasservolk um „sehende“ Angehörige anderer Völker in ihren magischen Künsten zu unterweisen.

Geschichte dazu:
In Eiswind lebte ein noch recht junger Elf namens Jiram Meeressucher mit lebhaftem Interesse an der Magie. In dem einzigen Buch, welches er über Magie in Eiswind ergattern konnte, fand er einen Hinweis auf eine Vogelart der magische Fähigkeiten zugeschrieben wurde. Sie sollte hier in seiner Heimat vorkommen und an einem Felsen der im Volksmund nur Tauchervogelfelsen genannt wurde und eine Aerina Eregeth, eine heilige Stätte war, besonders gut zu sichten sein.

Also machte er sich auf und setzte sich auf den vereisten Felsvorsprung um nach dem Vogel, der im Buch Eisschwingentaucher genannt wurde und von dem er bisher noch nie gehört hatte, Ausschau zu halten. Stunden vergingen ohne das er einen Vogel gesehen hätte, auf den die Beschreibung passte. Als er schon aufgeben wollte hörte er plötzlich ein Zwitschern. Er stutzte und sah auf: Ein niedlicher Vogel, nicht größer als ein Rotkehlchen mit metallisch blau schimmerndem Körper und silbrig weißen Flügeln, trippelt vor ihm auf dem Eis und schien ihn anzuschauen. Leise flüsterte der junge Elf, von dem Anblick des Vögleins mehr als entzückt:: „Má ninnárdie, ellarth man neth nothiél, mura Torgwár .“ (urelfisch: Guten Tag, Freut mich dich kennenzulernen, kleiner Bruder)

Der Vogel schaute ihn an, erhob sich in die Luft und flog dann gen Wasseroberfläche um dort, ohne einen einzigen Flügelschlag zu tun, segelnd Kreise zu ziehen. Offenbar suchte er er nach den winzigen Fischlein , von denen sie sich laut Buch ernährte, indem er sich kopfüber ins eiskalte Wasser stürzte, um diese zu erbeuten.

Als Jiram den Blick kurz umherschweifen ließ, bemerkte er, dass ein Eisfalke ihm Gesellschaft leistete und ebenfalls den zarten Eisschwingentaucher mit seinen Blicken verfolgte. Offenbar war der Falke auf Nahrungssuche und hatte sich das seltene Tierchen als Mahlzeit auserkoren. Jiram bedauerte den kleinen Segler der dem Falken zur Speise dienen sollte und stieß einen Warnruf aus: „Bunddol Torgwár!“ (urelfisch für: Vorsicht Bruder). Die kleine Eisschwinge beendete den kreisenden Segelflug sofort, schien ihn und den Eisfalken kurz anzuschauen um sich dann blitzschnell kopfüber in die eiskalten Fluten zu stürzen.

Angespannt betrachtete Jiram die Wasseroberfläche und wartete auf das Wiederauftauchen des kleinen gefiederten Freundes. Der Eisfalke war aufgeflogen und kreiste nun seinerseits über die Wasseroberfläche an der Stelle wo der kleine Taucher in die Tiefe gestürzt war. Aber das Tier tauchte nicht wieder auf. Unruhig lief Jiram auf dem Felsvorsprung hin und her. Er lief zu einer Stelle von aus er eine noch bessere Sicht zu haben glaubte, obwohl er dafür ins Wasser waten musste. Seine mit Seehundfell bewehrten Stiefel schützen dabei seine Füße vor der Nässe und Kälte. Tränen kullerten über seine Wangen und fielen, in Windeseile zu kleinen Eiskügelchen gefroren, ins unruhige Wasser.

Moment mal, dachte Jiram, war das Wasser schon vorher so unruhig gewesen? Bevor er sich selbst die Antwort auf diese Frage geben konnte, packte ihn etwas an seinen Stiefeln. Entsetzt sah Jiram zu seinen Füßen und wollte nicht glauben was er sah. Eine Hand umklammerte den Schaft seiner Fellstiefel auf Knöchelhöhe und zog ihn unbarmherzig ins kalte Wasser. Jiram holte unwillkürlich noch einmal tief Luft als er schon, von einer extremen Kraft gezogen, dem Meeresboden zustrebte.

Wenn ich schon sterben muss will ich wenigstens wissen, wer oder was mich umgebracht hat, dachte er und riss die Augen auf. Arme umfingen nun seinen Oberkörper und er sah in das bleiche aber wunderschöne Gesicht einer Wesens, welches er nur aus den Legenden kannte. Das Gesicht gehörte einer Meerjungfrau, die ihm nun zur seiner ungeheuren Überraschung auf die Augen küsste. Erschrocken schloss er seinen Lider wieder um dann in seinem Kopf eine zarte Stimme wahrzunehmen, die flüsterte: „Schau, denn du kannst nun sehen. Schau und tritt ein.“

Er konnte gar nicht anders als zu gehorchen und die Augen wieder zu öffnen. Er stand auf festen Boden vor einem riesigen Gebilde, dass aussah wie eine silberne Suppenterrine mit Deckel. Der Boden auf dem das Gebilde stand, ein Felsplateau auf dem Meeresboden, sah aus wie ein glatt geschliffener Steintisch. Unwillkürlich schaute sich Jiram, dem langsam die Luft knapp wurde, nach einem Riesen um der an dieser riesigen Tafel Platz nehmen würde. „Tritt ein, tritt ein!“ hörte er wieder die Stimme direkt in seinem Kopf während die Meerjungfrau ihn zum Fuße des seltsamen Gebildes zog. Dort wischte sie mit einer Hand über die Oberfläche. Sofort öffnete sich eine Art Schiebetür und er wurde in Windeseile ins Innere gezogen bevor sich die entstandene Öffnung wieder schloss.

Sie befanden sich in einer Art Schleuse und Jiram spürte, dass das Wasser abfloss. Er rang gierig nach Luft als ihm das Wasser nur noch bis ans Kinn reichte. Mit aufgerissenen Augen sah er sich um während der Wasserspiegel immer niedriger wurde. Die Meerjungfrau betrachtete ihn aus grünen Augen freundlich, über ihrem Kopf flatterte aufgeregt der kleine Eisschwingenvogel und zwitscherte: „Oh, das ist er, ja das ist er. Er ist mein Bruder und du hast ihn sehend gemacht. Danke schön Antagatis (abgeleitet von Atargatis – der ersten irdischen Meerjungfrau). Das ist wunderbar, gaaaanz wunderbar. Ich schwöre dir, er hat es verdient hier zu lernen.“

Die Meerjungfrau, deren Fischschwanz sich, während das Wasser ablief, in schlanke Frauenbeine, umhüllt von einem fließenden Gewand, verwandelt hatten, nickt und sagt: „Mein Name ist Antagatis. Ich bin die Urmutter des Wasservolkes, die, die ihr da oben als Meerjungfrauen und Wassermänner bezeichnet, auch wenn das nicht ganz passt, da wir zu Land und zu Wasser leben können. Willkommen auf der Akademie Silbermeer. Sehen hast du nun schon durch meine Augenküsse gelernt. Bist du bereit zu lernen, was dir die Lehrkräfte dieser Akademie an magischem Wissen zu bieten haben?“

Jarim sah sie aus aufgerissen Augen an, schluckte und konnte gar nicht anders als zu antworten:
„Nun da ich sehen kann, bin ich bereit zu lernen was Silbermeer und das Wasservolk mich lehren kann.“
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Re: Antamarische Magierakademien

Beitragvon Talkmar » So 05 Dez, 2021 17:08

Habe hier mal die im Wiki (Stadtbeschreibung) erwähnten Akademien an der Westküste und in Auretianien:

San Aurecciani - Die Akademie des Magischen Wissens ist die älteste und bedeutendste Magierschule des Reiches. Gegründet wurde sie von Ludovico Nosenzo. Der Schwerpunkt der Schule liegt auf Hellsichts- und Verständigungszauberei. Traditionell ist der Leiter der Akademie der Erste Hofmagus am Kaiserhof, derzeit bekleidet dieses Amt Archomagus Nestro Albenicus.

Genovia - Hohe Schule der geistigen Macht: Örtliche Margierakademie mit eher zweifelhaften Ruf, zumindest was die guten Absichten ihrer Absolventen angeht.

Nathania - Die vielleicht bedeutendste magische Institution ganz Antamars befindet sich hier, die große Accademia della Magica Superiore (Akademie der Hohen Magie), deren Hauptaufgabengebiet die Grundlagenforschung zur Magietheorie ist.
Außerdem befindet sich hier noch die Accademia a Protezione Magica (Akademie zum Magischen Schutze), an der Antimagie unterrichtet wird.
Das Institut der Verzauberung und Analyse von Artefakten bildet keine Schüler aus, sondern beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Auffinden und Erforschen von magischen Artefakten.

Avarra - Bedeutend ist Avarra zum einen wegen seiner Magierschule, in der fähige Beherrscher des elementaren Feuers ausgebildet werden.

Droux - Die École d'illusiones enchanteurs (Schule der Zauberhaften Illusionen) ist die Magierakademie Droux' und berühmt für die Erzeugung kunstvoller magischer Feuerwerke, die regelmäßig den Himmel über dem Königspalast erhellen.

Theriaxos - Die im Rathaus untergebrachte Akademie der magischen Forschung ist sicherlich eine Besonderheit der Stadt. Gerüchte sprechen außerdem von einer geheimen Schule der Dämonologie, aber das werden wohl nur Gerüchte sein...

Neu-Dornberg - Eine kleine, elitäre Schule nahe des Marktplatzes. Jedes Jahr werden fünf Schüler als Adepten in die große, weite Welt entlassen. Zu der Schule gehört auch ein Kräutergarten, der für die Künste der Alchimie genutzt wird. Exondria ist berühmt für seine Kampfmagier.

Santo Tiberio - Akademie der Elemente: Die Akademie wurde 340 nZ gegründet und brachte einige der besten Magierinnen und Magier des Landes hervor. Die Künste der Elementaristen waren über die Grenzen heraus berühmt. Aus unbekannten Gründen löste König Ramos VI. die Akademie im Jahre 750 auf. Es wird im Geheimen gesagt, er hätte zu viel Angst vor einem Putsch der mächtigen Magier gehabt. Die Akademie wurde seitdem nicht erneut geöffnet. Das Gebäude ist vollkommen leer.

Für Lothrinien habe ich keine Akademien gefunden. Für mich wäre aber ein elfisch angehauchtes Institut vorstellbar. Vielleicht in Ahrwen.

Lunasadh würde ich für Druiden reservieren - daher keine Magierakademie.

Bei den Nordahejmr kann ich mir sehr gut eine Akademie für Windmagier vorstellen - bin aber auch nicht fündig geworden ...
Zuletzt geändert von Talkmar am So 05 Dez, 2021 17:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Antamarische Magierakademien

Beitragvon Talkmar » So 05 Dez, 2021 17:12

In den Zwergenreichen kann ich mir eigentlich keine Magierakademien vorstellen. Wenn höchstens experimentell in der Republik Caerun.
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Re: Antamarische Magierakademien

Beitragvon Tommek » So 05 Dez, 2021 17:44

Super Übersicht!

Caerun vielleicht als ganz junge Akademie, erst wenige Jahre alt (4-5?) und es hapert noch an allen Ecken und Enden. Das bietet Material für Auftragsquesten -> Bücher besorgen, Labor ausstatten, Forschungsreisen. Eben auch für externe Helden mangels eigener Möglichkeiten?
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Re: Antamarische Magierakademien

Beitragvon Talkmar » So 05 Dez, 2021 21:13

Vielleicht sollten wir uns auf einheitliche Kriterien für die Beschreibungen einigen. Hier ein Vorschlag:

Magierschule "Flammender Stab" zu Neu-Dornberg

Beschreibung:
Kaum fünfzig Schritt abseits des Marktplatzes befindet sich die Schule in einem zweistöckigen Steingebäudekomplex, der sich u-förmig um einen kleinen Innenhof mit Kräutergarten gruppiert. (...)

Geschichte der Akademie:
Die Magierschule wurde im Jahr 788nZ auf Betreiben des damaligen exondrischen Fürsten Gorm Glutaxt IV gegründet. (...)

Gelehrte Zauber:
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(...)

Lehrmeister und Scholaren:
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Re: Antamarische Magierakademien

Beitragvon Aigolf » So 05 Dez, 2021 22:02

Akademie der dunklen Magie zu Al'Unfalat
Die Akademie befindet sich im Bezirk el´Bahadir der Oberstadt.

Hab das für den Südstern gefunden, da ich akribisch alle Städte noch durchforste im Südkontinent , kann es etwas dauern mit weiteren Ergebnissen hier zu kommen
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Re: Antamarische Magierakademien

Beitragvon Aigolf » So 05 Dez, 2021 22:57

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Hier mal die Auflistung was bisher im Wiki zu finden war, denke das es weiter ausgebaut werden kann und dürften auch noch versteckt was zu finden sein
Das noch in Ming Tsung Jang gefunden.
Meister Chin Go Tan (Lehrmeister): Meister Chin Go Tan ist die Koryphäe an der hiesigen Magier-Akademie. Als Berater des Königs in magischen Angelegenheiten bewohnt er zur Zeit den Magierturm neben dem Palast. Wenn es ihn einmal langweilt, so begibt er sich in diese kleine Schule und zeigt seinen Schülern die notwendigen Kampftechniken mit dem Kampfstab und dem waffenlosen Kampf. Denn wie sagt der Meister immer...." Auch ohne Magie
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Re: Antamarische Magierakademien

Beitragvon Tommek » Mo 06 Dez, 2021 00:25

@Talkmar, danke für die Ausarbeitung, so in etwa habe ich mir das vorgestellt und die Vorlage (leicht ergänzt) oben eingefügt. Sollte noch etwas fehlen, bitte melden.

@Aigolf, danke ich habe die zusätzlichen Akademien oben aufgenommen.
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