Konzept: Die 2 Monde Antamars

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Re: Konzept: Die 2 Monde Antamars

Beitragvon Aigolf » Mi 23 Jan, 2013 16:10

Merlinius hat geschrieben:Also machen wir es uns doch einfach...
Wir bestimmen die Gezeiten, so daß sie halbwegs realistisch sind, fügen eine Prise netten Fantasmus zu, damit Antamar ein wenig interessant anders sein kann und packen das vielleicht noch in eine Form, die man am Ende auch im Spiel umsetzen könnte... Fertig ist der Gezeitenkuchen! :D

Lassen wir also doch einfach die Astrophysikalischen, Geomagnetischen, Geologischen und Nautischen Berechnungen der Gezeitenlehre beiseite und machen wir ein stimmiges Bild aus der Sache...
:ila:


Meine Rede, anders will ich es ja nicht machen . Wenn sollten wir aber die abstände der Totalen Sonnenfinsternis bestimmen ,das wäre eigentlich das einzige was doch berechnet werden sollte. Aufhänger für besondere Questen ware das ja . Bsp hatte ich ja in meinem vorherigen Posts gemacht .
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Re: Konzept: Die 2 Monde Antamars

Beitragvon Merlinius » Mi 23 Jan, 2013 18:08

Aigolf hat geschrieben:Wenn sollten wir aber die abstände der Totalen Sonnenfinsternis bestimmen ,das wäre eigentlich das einzige was doch berechnet werden sollte.


Ja... Aber lassen sich die Abstände so ohne weiteres berechnen?
Hier liegt ja kein wirklich regelmässiger Zyklus vor...
Elipsoide Bahnen aller Himmelskörper, leicht verschobene Winkel etc. und andere Einflüsse machen die Sache ja nun nicht gerade einfach...
Zudem kommt hinzu, daß einen Sonnenfinsternis ja nicht überall auf der Welt als Totale Finsternis wahrgenommen werden muss...

Wenn wir jemanden haben, der sich an diese Berechnungen rantraut: Los! Ich freu mich auf Ergebnisse...

Ansonsten wär es nicht einfacher, das System leicht chaotisch unberechenbar zu lassen?
Man definiert einfach einen Mindestabstand (mindestens 100 Jahre auseinander) und eine maximale Häufigkeit (z.B. 8 mal pro Jahrtausend)... und überlässt den Rest einem Zufallsrechner...
Natürlich sollte man das dann noch an einfache Grundbedingungen knüpfen wie Doppelter Vollmond...
Sowas müsste sich doch programmieren lassen? Oder ist das komplizierter als ich denke? :denker:
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Re: Konzept: Die 2 Monde Antamars

Beitragvon Aigolf » Do 24 Jan, 2013 04:52

Ich würde die größe des Planeten mit der Erde gleichsetzen und auch die Umlaufszeit dementsprechend nehmen. Einzigste varianz ist das wir ja die beiden Monde haben die ja auch eine bestimmte Zeit brauchen damit sie Antamar umrunden nun aus der Umlaufzeit Antamars und der beiden Monde wären ja ungefähre Sonnenfinsternisse berechenbar . Aber dein Modell des Chaotischem ist auch klasse das würde dann meine Drei Erzdämonen Prinzip auch eine Grundstruktur geben oder wir setzen für ganz Antamar in einem Counter von alle 100 Jahre die möglichkeit totale Sonnenfinsternisse zu sehen zu bekommen . Das wäre dann alle 75 Tage eine Sonnenfinsternis die irgendwo auf Antamar in einem zufälligem Land oder Region triggern würde . Ergo selten aber was besonderes dann , dann würde ich besondere Zbs oder Questen die speziell auf diesen Zustand anspielen würden aktiv setzen. Vorausgesetzt das geht so wie ich das hier so schildere :).

So ich bin mal gespannt ob wieder nur Merlinius sich meldet ;)
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Re: Konzept: Die 2 Monde Antamars

Beitragvon telor » Do 24 Jan, 2013 09:38

Aigolf hat geschrieben:Das wäre dann alle 75 Tage eine Sonnenfinsternis die irgendwo auf Antamar in einem zufälligem Land oder Region triggern würde .

75 Echtzeittage klingt super. Meine Stimme hast du!
Wenn man seinen Kopf behält, während alle anderen ihn verlieren, hat man vermutlich das Problem nicht erkannt.
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Re: Konzept: Die 2 Monde Antamars

Beitragvon Merlinius » Do 24 Jan, 2013 17:50

Aigolf hat geschrieben:Ich würde die größe des Planeten mit der Erde gleichsetzen und auch die Umlaufszeit dementsprechend nehmen. Einzigste varianz ist das wir ja die beiden Monde haben die ja auch eine bestimmte Zeit brauchen damit sie Antamar umrunden nun aus der Umlaufzeit Antamars und der beiden Monde wären ja ungefähre Sonnenfinsternisse berechenbar . Aber dein Modell des Chaotischem ist auch klasse das würde dann meine Drei Erzdämonen Prinzip auch eine Grundstruktur geben oder wir setzen für ganz Antamar in einem Counter von alle 100 Jahre die möglichkeit totale Sonnenfinsternisse zu sehen zu bekommen . Das wäre dann alle 75 Tage eine Sonnenfinsternis die irgendwo auf Antamar in einem zufälligem Land oder Region triggern würde . Ergo selten aber was besonderes dann , dann würde ich besondere Zbs oder Questen die speziell auf diesen Zustand anspielen würden aktiv setzen. Vorausgesetzt das geht so wie ich das hier so schildere :).

So ich bin mal gespannt ob wieder nur Merlinius sich meldet ;)


Also da hat sich jetzt schon jemand anders als nur Merlinius gemeldet... *g*

Das Problem mit den einfachen Umlaufzeiten, aus denen man die Sonnenfinsternisse errechnen könnte, ist nur, daß 1. die Umlaufbahnen nicht kreisrund sondern ellipsoid wären, 2. die Planeten und sogar die Sonne eine leicht eierige Bewegung durch die multiplen Graviatationsfelder innerhalb des Sonnensystems haben und 3. sich nicht alles auf einer flachen Scheibe bewegt sondern in leicht schiefen Bahnen zueinander...
Das heißt, nur weil die zwei Monde und die Sonne zur selben Zeit in der selben Richtung am Himmel sind, heißt das noch lange nicht, daß sie sich auch gegenseitig verdecken...

Dann lieber ein leicht chaotisches System, daß einen auch die Rechnerei abnimmt. Ich glaube, stören würde das nicht einmal einen Astrophysiker im Spiel... :lovl:

Das mit dem Counter ist prinzipiell eine gute Idee, aber ich fände es schön, wenn die Zeitabstände auch nicht so fest wären, will heißen: man gibt dem Counter am besten einen Zufallswert beim Start zwischen 90 und 120... falls das überhaupt möglich ist... Wär natürlich noch schöner, wenn man das sogar so programmieren könnte, wie ich das oben beschrieben habe mit Mindestabständen und maximaler Häufigkeit...

Probleme sehe ich eher darin, wenn die Sonnenfinsternis für bestimmte Regionen oder Länder freigeschaltet werden soll.
Landesgrenzen sind erstmal für astronomische Beobachtungen sowieso egal... Eher ist es eine Frage der Längen- und Breitengrade... aber ich bezweifle, daß das bei Antamar bisher eingeplant wurde...
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Re: Konzept: Die 2 Monde Antamars

Beitragvon Aigolf » Do 24 Jan, 2013 17:56

Es gibt Längen und Breitengrade bei Antamar .
Spoiler:
Antamar bietet schon einiges
:lol:
Siehe hier .

Datei:Antamarwelt-geographie-final.jpg
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Re: Konzept: Die 2 Monde Antamars

Beitragvon Merlinius » Do 24 Jan, 2013 18:52

Aigolf hat geschrieben:Es gibt Längen und Breitengrade bei Antamar .


Naja... Das hatte ich auch schon gesehen. Hab mir auch schon überschlagen, daß die Weltkarte wohl etwa 3/4 der Breiten- und 3/4 der Längengrade zeigen dürfte... Ich hoffe mal, der Rest ist Meer und kein verborgenener unbekannter Kontinent... *g*
Obwohl... Ein vereister Kontinent im tiefen Süden am Polarpol, von ewigen Eis bedeckt, Heimat eines mysteriösen altertümlichen Volkes aus grauer Vorzeit - hätte doch was... H.P.Lovecraft's Berge des Wahnsinns lassen grüßen... :shock:
*lach*

Was ich meinte ist, daß die Längen- und Breitengrade sicher nicht in der Spielprogrammierung direkt verwendbar sind, so daß man einfach sagen könnte: zwischen Längengrad 10 und 25 ist Sonnenfinsternis sichtbar...
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Re: Konzept: Die 2 Monde Antamars

Beitragvon Aigolf » Do 24 Jan, 2013 19:04

Das kann uns nur das A-Team sagen ob das möglich ist oder die Programmierer.
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Re: Konzept: Die 2 Monde Antamars

Beitragvon Merlinius » Do 24 Jan, 2013 19:40

Für den Plan mit der Sonnenfinsternis wär es natürlich toll, wenn es gehen würde...
Aber ansonsten würde mir auch nicht viel einfallen, wozu es sinnvoll einsetzbar wäre, wenn man die Längen- und Breitengrade direkt ansprechen könnte...
Es sei denn, man wolle irgendetwas mit verzögerten Sonnen-, Mond- oder Sternaufgängen oder -untergängen machen...
Aber bei einer Tageslänge von nur 3 Minuten und der Vernachlässigung der Nachtzeiten ist es wohl ziemlich egal, ob in Vellhafen die Sonne 1,5 Minuten früher aufgeht als in Wangalen... Zumal es so schnelle Reisemöglichkeiten eh nicht gibt, dass es einem auffallen würde und wir ja sowieso zu Spielzwecken von einer einheitlichen Welt-Zeit ausgehen (müssen)...

Also wird man wohl Finsternis-Regionen definieren müssen, in den man einfach mehrere regionale Gebiete dann zu einem Block zusammenfasst, die etwa eine passende geographische Region umfassen...

Wahrscheinlich kommt man dann am Ende auf:
-Östliche Inselregionen
-Östliche Hälfte Nord-Kontinent
-Westliche Hälfte Nord-Kontinent
-Östliche Hälfte Süd-Kontinent
-Westliche Hälfte Süd-Kontinent
-Westliche Inselregionen
Das sollte eigentlich fast genügen, macht die Sache nicht zu kleinteilig, aber doch deutlich differenziert...
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Re: Konzept: Die 2 Monde Antamars

Beitragvon Benor Eglor » Fr 25 Jan, 2013 22:43

Ohne hier zuviel des Realismus von Antamar als eigene Welt nehmen zu wollen, aber was hindert uns daran die Bewegungen über einige (viele) Vereinfachungen simpler zu halten?

Wir würden dann wohl am einfachsten annehmen:
  • außer den Monden keine Tiedeneinflüsse
  • perfekte Kreisbahnen der Monde
  • perfekte Elipse Antamars um die Sonne
  • keine wirkenden Gravitationskräfte sonstiger Gestirne (ansonsten gäbe es ja nur Mond(e) am Nachthimmel xD)
  • keine Neigung der Polachse zur Elipsenbahn

Schon sollte man ein vereinfachtes Modell haben, bei dem man mit Annahmen ala: Sonne fix, Antamar Umlaufbahn in 365 Tagen /"rechtsläufig", Mondumlaufzeit#1 7 Tage / "rechtsläufig", Mondumlaufzeit#2 14Tage /"linksläufig", Beginn der aller Rotationen gleichzeitig bei 0°, - Schon hat man ein sicheres Modell mit dem sich die Konstellation zu jedem Beliebigen Zeitpunkt berechnen lässt ((Oder irrt sich mein wirrer idealisierender Ingenieursverstand nach Feierabend doch so stark?
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Re: Konzept: Die 2 Monde Antamars

Beitragvon Merlinius » Sa 26 Jan, 2013 14:45

Naja...
Du hast schon irgendwie recht... Aber...
1. Wir hatten am Anfang bei der Diskussion schon beschlossen [man möge mich korrigieren, wenn ich da was falsch in Erinnerung habe!], daß die Monde auf jeden Fall nicht auf der selben Bahn verlaufen sollten, sondern schräg zueinander, so daß sie sich halt nicht regelmässig und immer wieder verdecken...
2. Das selbe gilt zur Sonnenbahn...
3. Dadurch würden die Berechnungen auch bei einer perfekten Kreisbahn schon etwas schwieriger, aber durchaus noch möglich.
4. Sollten Finsternisse schon etwas seltenes und mysteisches an sich haben, womit sich regelmässige Berechenbarkeit auch nicht so richtig vertragen würde...
5. Hatte Aigolf hintergrundmässig schon ein schönes Konzept basierend auf der "Trispiriti Creationis Daemonii", so daß ein gewisses chaotisches System durchaus passend ist.
6. Macht wohl ein einfacher Zufallscounter sowohl in der Vorbereitung wie auch in der Programmierung deutlich weniger Aufwand als komplexe Eklips-Berechnungen...

Aber ich bin ja nicht ausschlaggebend für die Entscheidungen. Wenn sich Mehrheiten oder gar das A-Team lieber für ein berechneten System entscheiden würde, auch gut... ;)
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Re: Konzept: Die 2 Monde Antamars

Beitragvon Aigolf » Sa 26 Jan, 2013 15:29

Gut ich fasse mal zusammen Gezeiten laufen völlig Normal .Außer wenn zustände wie Sonnenfinsternisse auftreten , da sind dann extreme Ebbe und Flut auswirkungen zu sehen und sogar bisweilen solche Phänomene der falsch fließenden Flüsse (anstatt ins Meer , umgekehrt ins Landesinnere ) Dabei fällt mir ein das so eventuell die in Meeren längst versunkene Orte so über Questen erreichbar wären( wenn wir sowas einbauen möchten ) , würde den Maritimen Wesen die es auf Antamar gibt ein noch besonderen effekt bringen und mehr flair für Antamar einbringen.Sonnenfinsternis Counter von 75 -100 Realzeit Tagen zum triggern wäre wohl passend mit der möglichen einteilung der Regionen die mittels Merlinius vorgestellt wurde, ich finde die Einteilung gut gemacht , natürlich wenn überhaupt möglich .

Hier die Einteilung
-Östliche Inselregionen
-Östliche Hälfte Nord-Kontinent
-Westliche Hälfte Nord-Kontinent
-Östliche Hälfte Süd-Kontinent
-Westliche Hälfte Süd-Kontinent
-Westliche Inselregionen

Berechnungen müssen und sollten wir wohl rauslassen ,verkompliziert die sache nur ungemein , ein einfaches Schema mit dem Counter ist wohl daher der einfachste Lösungsweg denn ich glaube (Ist nur die Frage ist es so einfach wie wir uns das denken,da kann ich nochmal wiederholen das A-Team kann es besser beantworten. )

So das sind mal meine Gedanken und schlußfolgerung mit berücksichtung der eingeworfenen ideen. :wink:
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Re: Konzept: Die 2 Monde Antamars

Beitragvon Merlinius » Sa 26 Jan, 2013 18:59

Aigolf hat geschrieben:Gut ich fasse mal zusammen Gezeiten laufen völlig Normal .Außer wenn zustände wie Sonnenfinsternisse auftreten , da sind dann extreme Ebbe und Flut auswirkungen zu sehen und sogar bisweilen solche Phänomene der falsch fließenden Flüsse (anstatt ins Meer , umgekehrt ins Landesinnere ) Dabei fällt mir ein das so eventuell die in Meeren längst versunkene Orte so über Questen erreichbar wären( wenn wir sowas einbauen möchten ) , würde den Maritimen Wesen die es auf Antamar gibt ein noch besonderen effekt bringen und mehr flair für Antamar einbringen.


Also die Idee gefällt mir...
Gab es denn im Hintergrund schon Vorlagen für versunkene Reiche oder ähnliches? Oder wär die Idee ganz neu?
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Re: Konzept: Die 2 Monde Antamars

Beitragvon Aigolf » So 27 Jan, 2013 00:46

GAnz Neu aus meiner ToDo LIste der Ideen

Aber da kann ich nicht für das A-Team sprechen vielleicht haben die ja sowas als Überraschung in der Hinterhand .
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Re: Konzept: Die 2 Monde Antamars

Beitragvon Guur » Fr 01 Feb, 2013 11:55

Dass die Gezeiten "ganz normal" verlaufen, heißt also nicht nur im normalenWechsel von Ebbe und Flut, sondern auch im normalen Wechsel von Nipptide und Springtide.

Eine Sonnenfinsternis ist dabei aber eigentlich nichts anderes als eine normale Springtide. Ok, vielleicht mag die Springtide generell etwas größer sein, als auf unserer Erde, weil wir es hier mit zwei Monden zu tun haben und auch die Masse der antamarischen Sonne möglicherweise eine andere ist, aber auch jeden Fall müsste das Ereignis der extremen Springtide - wenn es allein aus der Konstellation der Monde erklärt werden soll - nicht nur zur Zeit einer Sonnenfinsternis auftreten, sondern sobald Monde, Sonne und Antamar auf einer Achse stehen. Das wäre dann aber häufiger als die besagten 75 Tage.

Zudem wäre es dann sehr stark vorhersehbar, wann versunkene Orte freigespült werden. Die Einzigartigkeit, solch einen Ort zu finden, wäre damit vergeben. Denn alle xy Jahre würde man ja wieder das Phänomen erwarten können.

Ich würde daher davon abraten, solche extremen Phänomene allein an der Konstellation der Monde fest zu machen. Eine Sturmflut ist ja auch nicht nur aus der Konstellation unseres Mondes und der Sonne zu erklären. Da kann man besser noch extreme Windverhältnisse oder Asteroide, die unsere Bahn kreuzen, mit hinzu nehmen, um es zu einem wirklich seltenen Phänomen werden zu lassen.
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