Metfred hat geschrieben:Also hältst du bloße Preisunterschiede bei einem teilweise recht uniformen Angebot für ausreichend abwechslungsreich? Oder ist Abwechslungsreichtum für dich nur ein nachrangiger Wert? Was ist mit Überraschungen für den Spieler, wenn er in einer neuen Region die Läden durchstöbert, was ist mit Reiseanreizen, um anderes zu sehen, was ist mit dem je eigenen Eindruck, den Reiche hinterlassen könnten? Alles unerheblich, wie du mutmaßt?
Dein inhaltliches Argument läuft auf ein recht modernes Antamar mit sich weitgehend durchdringenden Märkten hinaus. Eine Beinahe-Globalisierung. Mag sein, dass du den Bearbeitungsaufwand scheust und deshalb keine größeren Veränderungen wünschst. Aber dann schreib das doch einfach so ehrlich.
Ich stelle einmal fast, dass die Mutmaßungen, aufgrund deiner Unkenntniss des Handelssystems und dem Wissen um meine Arbeitsbereitschaft, ganz auf deiner Seite liegen.
Wie Athuran schrieb, werden wir auch weiterhin an Variante B festhalten.
Metfred hat geschrieben:Gibt es denn die Möglichkeit, bei Waren kulturelle Präferenzen zu hinterlegen?
Nur indirekt über die Verbreitung und Menge des Gegenstandes in der entsprechenden Handelzone.
Der Kilt beispielsweise wird eben nur traditionell von den Lunasadhern getragen, fasst das Wiki zusammen. Dort gibt es die Nachfrage nach diesem ungewöhnlichen Kleidungstück, folglich hat es dort einen Wert. Findet nun der, der den Kilt ins Kaiserreich oder ins Godentum ausführt, dort auch Käufer?
Ich kann mich nicht entsinnen, dass wir irgendwelche Grenzzäune oder Einreisekontrollen ingame haben. Warum also sollten ins Nachbareich ausgewanderte Ex-Luna Bewohner nicht auch dort Wert auf urspüngliche Traditionen legen? Es steht doch wohl zu erwarten, dass die meisten benachbarten Reiche, welche nicht durch unfreundliche Beziehungen untereinander geprägt sind, einen gewissen Bevölkerungsaustausch haben.





