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Metfred hat geschrieben:Mich stört es keineswegs, wenn mein Kämpferheld in einer Schriftprobe versagt, als mathematischer Esel enttarnt wird, ihm Kochkünste ein Buch mit sieben Siegeln sind oder er mit seinen groben Klingenhänden nie die Schreibfertigkeit eines ausgefuchsten Sekretärs erreicht. Schwächen und Fertigkeitslücken machen es sogar viel interessanter. Sie zeigen mir, es könne auch ganz anderes sein, beispielsweise mit einer gegensätzlich angelegten Heldenfigur. Ich bin also kein Freund der Idee, man müsse alles können.
Aber die abgefragten Fertigkeiten sollten auch halbwegs mit dem Heldentyp harmonisieren, für den das Nachfolgende bestimmt ist. Und hier wurmt es mich schon, wenn gerade eine Queste oder eine ZB mit Folgekettenwirkung, die besonders für Kämpfer interessant ist, ausgerechnet für Kämpfer eine Art Vorhängeschloss trägt, das sich nur mit artfremden Fähigkeiten öffnen lässt. Das Problem liegt aktuell gerade an, ich mag aber nicht spoilern. Sollte man später in Gruppen zusammenarbeiten können, wäre das etwas ganz anderes. Dann hätte das in meinen Augen nichts nachteiliges, wäre vielmehr ein zusätzlicher Reiz fürs Wandern in Gefährtenschaft (Gesellschafter und Gelehrter von Kriegern umkränzt). Wenn, hätte, könnte. Ist noch nicht so. Bislang reist man als Einzelkämpfer. Und als solcher fühle ich mich in Richtung Powerplay gedrängt, um die Möglichkeiten wahrzunehmen. Das beißt sich aber teils kräftig mit meinem Geschmack und meinen Wünschen.

Und als solcher fühle ich mich in Richtung Powerplay gedrängt, um die Möglichkeiten wahrzunehmen
Das beißt sich aber teils kräftig mit meinem Geschmack und meinen Wünschen.



Und was ist an der Tatsache, dass sich mein Spielspaß daran bemisst, inwieweit ich meinen Geschmack und meine Wünsche bedient finde, eigentlich so bemerkenswert? Dass ich meine Wünsche äußere? In einem Forum, das unter anderem deswegen existiert? Ich habe die Schlagworte auch noch einmal markiert, falls das dem Erkenntnisgewinn diente.



Versuche doch, etwas mehr Stringenz in deine Argumentation zu bauen. Du schreibst, es gäbe eben mehr Facetten, als ich mir deiner Meinung nach vorstellen könne, versuchst aber im gleichen Atemzug, die Kritik folgendermaßen abzuwürgen: Für meine Figur passt es, Ende. Ist das dein Facettenreichtum?
Aber wenn du teilweise rückmeldefeindlich reagierst, ist den Schreibern auch nicht sehr geholfen.

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