Erfahrungspunkte für Rollenspielromantiker...

Re: Erfahrungspunkte für Rollenspielromantiker...

Beitragvon Micha1972 » Di 17 Nov, 2009 19:02

Micha1972 hat geschrieben:Das ist meine Meinung und ich lasse jedem seine Spielweise wenn es ihm Spass macht.

Ich wollte hier niemanden angreifen werter Durax ;-) !!!
Es ist nunmal so, dass es unterschiedliche Spielertypen gibt und es soll ja auch niemand vergrault werden. Aber ich könnte den Spiess auch umdrehen und sagen : "Die Powergamer vergraulen die Rollenspieler durch immer neue Forderungen nach Herausforderungen, da ihnen das Orkland immer noch zu lasch ist und ein dreiköpfiger Lindwurm ihre Chars nichtmal an den Rand der Erschöpfung bringt. Das geht solange, bis sich ein nicht auf Kampf geskillter Heldentyp nicht mehr aus der Stadt heraustraut."
Mache ich aber nicht.
Und auch du darfst gern Zynismus und Ironie behalten wenn du welche findest ;-)
Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner begrenzten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen!

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Re: Erfahrungspunkte für Rollenspielromantiker...

Beitragvon Leandro » Di 17 Nov, 2009 19:10

durax hat geschrieben:Denn die "Rollenspieler(tm)" beanspruchen anscheinend die Deutungshoheit für sich. Und meinen sich hier Liebkind machen zu können, indem sie noch schön den Entwicklern nachdem Mund reden, damit es für die anderen noch langsamer wird. Aber wenn sie die Augen aufmachen würden, dann sollten sie sehen, dass die ja eh schon ihre Meinung haben wie Antamar zu spielen ist.

Wenn es mal so wäre... dann würden aber einige Dinge hier ganz anders laufen. :mrgreen:

Meinen Zynismus kriegt man übrigens gratis.
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Re: Erfahrungspunkte für Rollenspielromantiker...

Beitragvon Dreizehn » Do 19 Nov, 2009 14:43

:denker: Meint ihr nicht ihr werft da einige Dinge über den Haufen ?

Rollenspiel != Rollenspiel. Rollenspiel kann vom Brettspiel bis hin zum Theater gehen.
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Re: Erfahrungspunkte für Rollenspielromantiker...

Beitragvon Leandro » Do 19 Nov, 2009 15:23

Jaja, das ist klar. Es kommt immer drauf an, welche Silbe des Wortes man betonen will.
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Re: Erfahrungspunkte für Rollenspielromantiker...

Beitragvon Metfred » Di 24 Nov, 2009 12:09

Worin schädigt ein Schnellaufsteiger eigentlich die anderen Spieler? Er kann ihnen weder Questen, noch Beute, noch mögliche Begegnungen wegschnappen. Der Großteil des Spielsystems isoliert die Spieler (noch) voneinander. Wer für sich Wege auftun kann und will, über die er schneller zu etwas kommt, das er als Erfolg auffasst, soll das doch tun. Für den einen ist das die Entdeckung bestimmter Kampfschulen, für den anderen die eines besonders RP-intensiven Marktplatzes. Und? Sollen sie doch.
Was ist an EP-Sammlern so abträglich, dass sie bestraft werden sollen? Ist das nur der verletzte Stolz der Statistikblätterer oder gibt es auch weniger eitle Argumente?
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Re: Erfahrungspunkte für Rollenspielromantiker...

Beitragvon Platinum » Di 24 Nov, 2009 18:19

Ich komme mal etwas mehr zurück zum Thema:

EP für Rollenspiel:
Ich bin strikt dagegen! Es ist für mich gerade das Schöne am Rollenspiel, dass es weitesgehend unabhängig und nur parallel zur spieltechnischen Entwicklung meines Charakters stattfindet. Keineswegs sollte man Rollenspielt mit EP belohnen, denn erstens bezweifle ich, dass es möglich wäre da ein sinnvolles System zu erstellen und zweitens sollte das Rollenspiel in sich die Belohnung sein. RP um des RPs willen und nicht, weil man sich etwas davon verspricht, dass außerhalb der rollenspielerischen Welt stattfindet.

Soweit meine Meinung, obwohl ich unsicher bin, ob ich die Intention hinter dem Eingangspost richtig gedeutet habe :wink:

MfG Platinum
Spoiler:
"Oh Manny! Wie Zynisch! Was ist bloß passiert, dass du deine Lebensfreude verloren hast?"
"Ich bin gestorben!"


Die Karikatur ist eine Huldigung, welche die Mittelmäßigkeit dem Genius darbringt.

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Re: Erfahrungspunkte für Rollenspielromantiker...

Beitragvon Shrimp » Di 24 Nov, 2009 19:35

Zur Aufkommenden Frage, was so schlimm an Powergamern wäre...
Nichts. Soll jeder Machen wie er will.

Aber wenn man mit Powergamer RP betreibt finde ich es teilweise echt schwierig. Wenn man als Spielleiter ein Abenteuer plant und einzelne Spieler jedes Beliebige Talent beherrschen ist das ein Problem... Probe auf Walisch? Kein Problem... hab ich auf 28...
Das kann grade dann ein Problem werden, wenn Helden ganz oder zumindest teilweise gegeneinander spielen.

Wie gesagt sind meine Helden selber nicht grade niedrig Levelchars... Was aber wie ebenfalls gesagt aus meiner Sicht der Notwendigkeit entspricht, dass das fast Voraussetzung ist...

Einige Leute die von sich selber sagen, dass sie Powergamer sind haben in meinen Augen auch eine sehr schöne Balance hingekriet dabei das Maß nicht zuverlieren und RP tauglich zu bleiben...


Dennoch fand ich es einfach schön mich über 100 EP nochmal richtig zu freuen, Eben wirklich ne Weile ein Niemand zu sein und mich langsam zu entwickeln.
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Re: Erfahrungspunkte für Rollenspielromantiker...

Beitragvon Meliador » Di 24 Nov, 2009 19:59

RP für gutes Rollenspiel sind bei Pen&Paper Rollenspielen (ja , denkt ruhig an DSA) gang und gebe.
Ebenso wie ein vorzeitiger Tod bei schlechtem RP. Es geht eben nicht nur darum, alle Talente gut zu steigern, sondern auch darum, seine Figur möglichst stimmungsvoll auszuspielen.

Keineswegs sollte man Rollenspiel mit EP belohnen, denn erstens bezweifle ich, dass es möglich wäre da ein sinnvolles System zu erstellen
.... das sehe ich auch so.

zweitens sollte das Rollenspiel in sich die Belohnung sein.
Das ist so. Allerdings gibt es, wie gesagt, beim "richtigen" "echten" Rollenspiel auch Punkte für gutes Rollenspiel.

Im Augenblick kann man da als Meister wohl nur ein paar Schätze verteilen, die man natürlich vorher auch erstmal beschaffen muß. Da ist es natürlich schwierig, ohne einen hochstufigen Char ein Abenteuer im Orkland zu meistern, wenn einem die wertvollen Belohnungen unterwegs dauernd abgenommen werden und man die Spieler mit Worten vertrösten muß.
Es gibt eben ein paar Widersprüche zwischen Browsergame und Rollenspiel, die für Reibungen sorgen.

von Durax

Denn die "Rollenspieler(tm)" beanspruchen anscheinend die Deutungshoheit für sich. Und meinen sich hier Liebkind machen zu können, indem sie noch schön den Entwicklern nachdem Mund reden, damit es für die anderen noch langsamer wird.


Ich finde allerdings nicht, dass es Ziel des Spiels sein sollte, möglichst schnell auf Level 3 Millionen und Äppelstücke zu kommen. Derartige Browsergames gibt es doch schon wie Sand am Meer.

Irgendwann muß auch Schluß sein mit Aufsteigen. Vielleicht könnte man ab einer bestimmten Stufe die Helden sterben lassen und in einen Pantheon einreihen. Dann hat es der Spieler eben als Halbgott, Avatar seiner Gottheit oder Dämon zu unsterblichem Ruhm gebracht und wird in einer Highscorelist verewigt. Das wäre doch eine faire Belohnung und protzen kann man damit auch.
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Re: Erfahrungspunkte für Rollenspielromantiker...

Beitragvon Minkijo » Di 24 Nov, 2009 20:58

Um nochmal kurz auf die EP-Begrenzung in der Uni zurückzukommen:

Muss zu meiner Schande gestehen, dass ich selbst mal für eine ganze Weile zu den 'Powergamern' gehörte; alleine schon aus dem Grund, dass wohl niemand einen Assassinen mit Lvl 20 engagieren würde. Ich habe da so meine Erfahrungen gemacht und war auch nicht besonders glücklich, als der gute Jonathan dann binnen kürzester Zeit auf Lvl 90+ war, um mit den Zielpersonen mithalten zu können.
Ich persönlich finde die Begrenzung deswegen umso besser, da es das Powergaming zumindest hart einschränken dürfte, was z.B. den Assassinen zugute käme. Schlecht ist es nur, dass es jetzt schon sehr viele Chars it ziemlich hohem Lvl gibt, sodass potenzielle Neulinge lange brauchen werden, um da Anschluss zu finden.
Ich spreche da bisweilen nur von einer Sparte, doch denke ich, dass es in anderen Belangen ähnlich aussieht.
Dementsprechend wäre ich auch ein absoluter Befürworter eines Resets, damit man nochmal von vorn anfangen kann, seine Chars aufzubauen :)

Was die EP fürs Rp angeht, so bin ich auch der Meinung, dass sie gewissermassen überflüssig wären. Natürlich ist es im Reglement vieler Pen&Papers verankert, für gutes Rp ein paar EP zugesteckt zu bekommen, doch haben die Abenteuer bisweilen auch ohne die EP-Vergabe wunderbar funktioniert (zumindest schiens mir so...).
Das ist, wie oben bereits angesprochen, der feine Unterschied zwischen Pen&Paper und Browsergame. Wenn man will, wird man trotz aller Barrieren mit EPs 'überhäuft', da braucht man wohl kaum noch was fürs Rp.

Ferner tendiert mein Gemüt mehr und mehr gen Reset, auch wenn ich vieele Stimmen gehört habe, die heftigst dagegen sprechen. Die Vorzüge des Ganzen habe ich ja oben schon einmal kurz angerissen und warte schon fast vorfreudig darauf *g*

MfG Minkijo
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Re: Erfahrungspunkte für Rollenspielromantiker...

Beitragvon Askaian » Di 24 Nov, 2009 22:13

Also etwas finde ich gerade ironisch. Rollenspieler beschweren sich, dass sie im Orkland einen Schatz abgenommen bekommen. Alsoich wäre aus Rollenspielgründen froh, wenn ich da eigentlich lebend wieder rauskommen würde. Dass man dort einigermaßen reisen kann, liegt nur daran, dass es spielbar sein soll.

Evtl, könnte man auch wie bei Diabolo einen hardcore Modus einbauen. Das hieße, dass Verletzungen zumindest temporär Auswirkungen haben. Evtl können diese dann durch spezielle Einrichtungen verkürzt werden. Ein Nahtodergebniss würde evtl auch zum Tod führen. Dann könnten vielleicht als Starthilfe ein Teil der EP auf einen neuen Char mitgenommen werden.

Das würde es vielleicht verhindern, dass Spieler sich ins endlose steigern könnten.
Arbeitet momentan: Korrekturen von GruppenZBs.
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Re: Erfahrungspunkte für Rollenspielromantiker...

Beitragvon Meliador » Di 24 Nov, 2009 22:34

Da hast du mich offenbar mißverstanden.Das war keine Beschwerde.

Und bevor ichs vergesse: Pro Reset, aber erst wenn die neue Charaktergenerierung da ist.
Aber der Reset kommt ja sowieso oder?
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Re: Erfahrungspunkte für Rollenspielromantiker...

Beitragvon Ullumullu » Fr 15 Jan, 2010 16:01

Ich hatte Vorgestern Abend das Glück mit einem Stufe 3 Charakter eine Drachenschuppe zu finden.

Das Gold habe ich gestern dann in die Uni investiert.

Nun bin ich irgendwann an die EP Grenze gestoßen und würde gerne wissen ab wann ich wieder Erfahrung kriegen kann.

24 Stunden wurde mir gesagt aber ab wann werden die gerechnet?

Ab da wo ich die Sperre bekommen habe?

Ab da wo ich angefangen habe die EP zu holen?

Ab wann werden denn die EP/Tag gezählt?

Die Sperre bekam ich gestern abend so gegen 0 Uhr.

Wenn die erst ab 0 Uhr wieder aufgehoben wird und die EP/Tag Gtenze ab 4 Uhr gerechnet werden hätte ich besser kurz vor der Grenze aufgehört und dann auf den "Resett" gewartet.

24 Stunden Sperre von dem Punkt an wo die Sperre eintritt kann also ausgenutzt werden sobald man die EP/Tag kennt und die Grenze nicht übertrifft.

Zumindest ein Timer der mir sagt ab wann ich wieder Erfahrung kriegen kann währe nicht schlecht. (derzeit kann man nur Rätselraten)

Im Moment bin ich Stufe 7 aber bevor ich in Kämpfen wirklich ne Chance habe bei Zufallsbegegnungen brauche ich offenbar noch einige EP...

Die NPC´s sollen ja ziemlich overpovered sein wie ich das so mitbekomme.

Ich bin kein Povergamer aber die Spielmechanik zwingt einen ja offenbar schon perfekte Kampfwerte zu haben wenn man denn Kämpfe auch gewinnen möchte.

Sollten meine Aussagen durch die Bank oder auch nur vereinzelt falsch sein möge man mir verzeihen. Ich bin erst seit ein paar Tagen dabei und habe noch nicht so wirklich den Überblick.
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Re: Erfahrungspunkte für Rollenspielromantiker...

Beitragvon Meliador » Fr 15 Jan, 2010 22:07

Mit den richtigen Einstellungen für Flucht (bei Kampf) kannst du überall durchkommen.

Wenn du keine großen Risiken eingehen willst, dann bereise erstmal das Kaiserreich und meide das Orkland und die Aivarunen.

Zum Rest kann ich dir auch nichts sagen.
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Re: Erfahrungspunkte für Rollenspielromantiker...

Beitragvon Angroscha » Fr 15 Jan, 2010 22:21

Meliador hat geschrieben:Mit den richtigen Einstellungen für Flucht (bei Kampf) kannst du überall durchkommen.


Du hast vergessen eine min. LE von 55 (Das wird in 2 Runden - Fluchtrunde + Passierschläge oft gezogen)
und die ZBs aus denen man nicht fliehen kann zu erwähnen *grinst*
Aber Aivarunen, Orkland, Eisland (nur sehr wenige, dafür sehr schwere Gegner) und aufgrund der Übergriffe aus den Aivarunen auch Grauland meiden dann klappt es meist.
Nicht jeder, der aus dem Rahmen fällt, war vorher auch im Bilde.
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Re: Erfahrungspunkte für Rollenspielromantiker...

Beitragvon Meliador » Sa 16 Jan, 2010 03:55

Sag ich doch. Ich komm übrigens auch mit einem Level 5 Knappen gut durchs Orkland. Möglicherweise hab ich einfach Glück gehabt...

Man wird ja auch nicht noch ausgezogen, obwohl ich das realistisch finden würde.
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