Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » Do 15 Jan, 2009 19:14

Alles klärchen ;)
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Feldgeist » Do 15 Jan, 2009 23:07

Habe mal leopard und Gepard ins Wiki geschrieben :)
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » Fr 16 Jan, 2009 19:55

Sehr schön wird gleich von der Liste gestrichen ;)
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Feldgeist » Fr 16 Jan, 2009 23:37

Habe mal einen Vorschlag für die Umsortierung der Tiere auf Antamar. Da ich doch einiges ändern würde, möchte ich es erst im Forum diskutieren. :denker:

1 Tiere

1.1 Kriechtiere
1.1.1 Amphibien & Co. (Weich und schlabbrig)
1.1.2 Reptilien
1.1.3 Schlangen

1.2 Säugetiere & Co.
1.2.1. Große Wildtiere
1.2.1.1 Hische & Reharten
1.2.1.2 Antilopen & Gazellenarten
1.2.1.3 Ziegenarten
1.2.1.4 Affenarten
1.2.1.5 Dickhäuter
1.2.1.6 Raubkatzen
1.2.1.7 Bären
1.2.1.8 Wölfe,Füchse usw.
1.2.1.9 Robben
1.2.1.10 Sonstige Wildtiere

1.2.2. kleine Wildtiere
1.2.2.1 Hasen
1.2.2.2 Hörnchen
1.2.2.3 Ratten,Mäuseartige & Beutelratten

1.3 Insekten


1.4 Haustiere
1.4.1 Hunde
1.4.2 Katzen
1.4.3 Sonstige

1.5 Nutztiere
1.5.1 Transporttiere
1.5.2 Pferde
1.5.3 Rinder & Kühe
1.5.4 Schafe
1.5.5 Schweine
1.5.6 Ziegen
1.5.7 Geflügel
1.5.8 Kamele

1.6 Vögel
1.6.1 Greifvögel

1.7.1 Meeresgetier
1.7.1.1 Fische
1.7.1.2 Krustentiere
1.7.1.3 Wale
1.7.1.4 Haie & Delphine
1.7.1.5 Sonstige Meerestiere

2 Besondere und legendäre Geschöpfe
2.1 Drachen
2.2 Kuriositäten
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » So 18 Jan, 2009 13:06

Also ich finde es im Prinzip gut :D ,sollten wir meiner Meinung nach so machen.Hauptsache übersichtlich
Hab Büffel,Zebra,Hase und Gazelle fertig gemacht und ins Wiki gestellt ;)
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Jolhag, Sohn des Jalhog » So 18 Jan, 2009 17:38

Jolhag, Sohn des Jalhog hat geschrieben:Über die Einwohnerzahl und deren Versorgung machen (/müssen) wir uns später Gedanken (machen). Vorschläge sind immer gern gesehen- ka, zum Beispiel eine reichere Fauna im inneren der Berge... Steinbeißer- fussballgroße Fleischklumpen mit einer Haut grau, wie Granit und zäh Drachenleder, die sich von Gesteinkrümmeln ernähren, die bei Minenarbeiten anfallen... :o_O: oder soetwas. Ihre Ausscheidung wiederum ist der Ideale Nährboden für Pilze... irgendetwas in diese Richtung vllt- das Versorgungsproblem betrifft ja alle Stämme.


Jo, ich dachte, ich wende mich mal an die Fachmänner. Also letztlich haben die Zwerge ein Problem mit der Lebensmittelversorgung und irgendwie wäre eine "brauchbarere" Flora und Fauna unter Tage notwendig... vllt wächst dem einen oder anderen ja ne Gedankenblume im Kopf! Ansonsten leg ich den Steinbeißer (irgendwann) mal in eine von den Masken und stell ihn hier zur Diskussion.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Raan-Ardhesh zerstört werden sollte.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Provokateur » So 18 Jan, 2009 18:04

Pilze wäre auch meine Idee für die Nahrung der Zwerge gewesen. Neben dem Redekraut könnten einige als Zutat für spezielles Zwergenbier für Effekte sorgen, und andere könnten als Lichtgeber fungieren oder die Luftqualität unter Tage ohne komplizierte Ventilationssysteme verbessern.
Auch überirdische Beete für Pflanzen, deren Wurzeln für Zwerge als Nahrung dienen, wären vorstellbar...diese befinden sich auf Drahtzäunen und werden von unten geerntet (so als Art invertierte Spargelernte).
Zuletzt darf man nicht vergessen, dass unter Tage auch eine Menge Zwergenbubu anfällt, das sicherlich auch einen hervorragenden Dünger abgibt.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » So 18 Jan, 2009 18:14

Mal tief gegriffen was wächst unter Tage oder könnte unter Tage wachsen? Las mich mal fix nachdenken :denker: Als Anreitz könnten die Zwerge gegebenfalls Wiesen und Weidegründe in Bergtälern haben die vom Umfeld abgeschottet wurden. Ansonsten Pflanzen unter Tage wo ist das Problem?Es gibt Lichtschächte die das Sonnenlicht reinlassen.Ansonsten könnte man einige diverse Pilzarten krehiren die in völliger Dunkelheit wachsen,oder essbahre Moose oder Farne.Ansonsten Tierarten die unter der Erde leben könnten,Riesenwürmer die wie Hühnchen schmecken,oder Höhlenkrabbler große Käfer die blind und gefährlich sind,aber sehr gut schmecken,leben meist in verlassenen Stollen.Nur mal so als Anreitz .
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Provokateur » So 18 Jan, 2009 18:21

Warum nur Würmer...auch Säuger könnten als Kulturfolger unter den Bergen leben und die Stollen besiedeln. Auch eine Art geschrumpfter Wolf, der sich von Ratten ernährt oder besonder fleischige Fledermäuse wären als Nahrungsquellen denkbar.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » So 18 Jan, 2009 18:50

Auch eine Maßnahme,was halltet ihr von Räumen unter Tage wo durch Lichtschächte Sonnenlicht eindringt,in solchen Räumen könnten auch Tiere hausen ;) .Was ist mit besimmten Fischarten die kein Sonnenlicht brauchen,währe doch auch eine Maßnahme. Muß irgendwie an das PC Spiel Wiggles denken :D,Hamster währe doch ne Maßnahme so in der Größe eines Hundes :D . Ich denke mal es bieten sich genug Möglichkeiten.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Lyle » So 18 Jan, 2009 19:04

Lichtschächte halte ich für denkbar ungünstig - vergleichbar mit einem durchhöhlten Stein. Je mehr Löcher, desto labiler wird das Ding - da wird jeder versuchen tunlichst darauf zu verzichten, um die Einsturzgefahr zu minimieren.

Tiere im Dunkel sind meistens blind, mit ausgeprägtem Geruchs- und Hörsinn - ein Raubtier wäre vermutlich nicht gefährlicher als der klassische Maulwurf, und selbst der hat kaum natürliche Feinde. Raubtiere, wenn, in der Nähe zur Oberfläche, die dann die Höhlen wirklich als 'Bau' benutzen, und Ihr Frühstück oben jagen.

Fische find' ich super! Gern auch überdimensioniert. In der Nähe von unterirdischen Gewässern mit Lichtquelle (Leuchtpilze, blauschimmernde Stalagmit/Stalaktiten) könnten Algen und anderes sprießen, die als Futter herhalten.

Nicht zu vergessen ganze Spinnennester u.ä. Krauchgetier, die sich von Insekten ernähren.
Außerdem würde ich unterscheiden zwischen natürlicher Flora, und der sog. "Lampenflora". Nach dem Motto: der Zwerg nimmt Einfluss auf seine Umwelt. Im Schein von Fackeln, Lampen, die vielleicht auch fix installiert worden sind, wachsen natürlich andere Dinge, die dann auch grün sein können. Kräuter oder ähnliches.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Provokateur » So 18 Jan, 2009 19:08

Ein großer Maulwurf, der sich durch Stein gräbt und der anstatt Maden und Egerlinge Zwerge frisst... :mrgreen:
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Lyle » So 18 Jan, 2009 19:14

Mutierte, große Maulwurfamphibien, die im schlimmsten Fall Zwerge fressen und im besten Fall als Nutztiere zur Stollenerschließung herhalten? :P *anbiet*
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Provokateur » So 18 Jan, 2009 19:20

Ich dachte schon eher an Säuger, da Amphibien hohe Luftfeuchtigkeit brauchen, die unter Tage durch die Fackeln und Lampen nicht immer gewährleistet werden kann.
Das mit der Verwendung als Nutztiere ist eine sehr gute Idee. Aber da das Tier gerne Zwerge (und auch andere, überirdisch lebende kulturschaffende Wesen) frisst, muss der Umgang mit den Viechern durch extrem gut geschultes Personal durchgeführt werden.
Die Zähmung dieser Biester ist si gut wie unmöglich, und nur durch Manipulantion (Anbringung eines Kopfkäfigs , bei dem genau vorne ein mit Zwergenschweiß getränktes Tuch angebracht ist, Umgang nur mit Zwergen, die in Alkoholgetränkten Anzügen [Abtötung der Schweißbakterien und Kühlung] unterwegs sind) graben die in die Richtung, die gewünscht ist.

Gefällt mir. Wie nennen wir die? Steinlöwen?
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Lyle » So 18 Jan, 2009 19:44

Die müssen sich von sehr viel Fisch ernährt haben, um so gigantisch geworden zu sein. Wenn sie so gut wie blind sind, aber vielleicht eine gewisse Nachtsicht mitbringen, könnte das mit dem Gefährlichkeitsgrad klappen. Nicht zu vergessen die schaufelartigen Vorderfüße, die nicht nur dazu dienen sich durch das Erdreich zu wühlen. Theoretisch müsste jede neue Erschließung eines Stollens damit einhergehen, die Viecher dort zu vertrieben, damit die später nicht die bereits befestigten Gänge durchwühlen und zerstören. Was mich stört ist immer noch die Frage, was die eigentliche Gefährlichkeit ausmacht. Normalerweise sind solche Viecher lahm, träge, 'immer-der-Nase-nach' und fressen was geht - also kein Problem für einen gestandenen Zwerg.

Die Idee zur Zähmung der "Bestien" ist großartig.

Name - höm. Steinlöwen klingt so nach Wasserspeier. Kein guter Gedanke gerade dabei. Irgendetwas mystisches vielleicht. So als Standardfigur für kleine Zwergenkinder, denen man Angst machen will: "Benimm Dich oder ich schick' Dich in den Stollen zu den.. [Wadenbeißern] [Krakxelzwaxeln] [bitte hier vernünftigen Namen eintragen] "
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