Berichterstattung zum Wettrennen

Berichterstattung zum Wettrennen

Beitragvon Der Schwabe » Do 06 Mär, 2008 21:26

So nicht mal mehr ein Götterlauf (24 Std.) und das große Wettrennen wird beginnen. Es haben sich schon 7 mutige Helden angemeldet, ich hoffe doch das es noch mehr werden und wir eine zweistellige Teilnehmerzahl erreichen werden.
Bei der damaligen Wettfahrt war die Zeit ja auf 18 Monate begrenzt, nun wir gönnen den Helden etwas mehr an Zeit, ich schätze mal das sie die 18 Monate (1 1/2 Tage Spielzeit) wahrscheinlich mindestens brauchen werden.

Wir werden hier alle Renninteressierten auf dem laufenden halten wie es um die Helden steht.

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Re: Berichterstattung zum Wettrennen

Beitragvon Der Schwabe » Fr 07 Mär, 2008 20:21

So, nicht mal mehr eine Stunde und das Rennen wird starten, im Moment werden schon die ersten Startgelder verteilt. Wir freuen uns das es doch so viele geworden sind die teilnehmen. Insgesamt gibt es 16 Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Rennens, darunter viele Thorwaler, wenn wunderts :D .

Nun unsere Vorbereitungen sind abgeschlossen, alle sind in den Startlöchern.

Wir freuen uns auf ein hoffentlich spannendes und Phexgefälliges Rennen und werden euch weiterhin auf dem laufenden halten.

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Re: Berichterstattung zum Wettrennen

Beitragvon Der Schwabe » Fr 07 Mär, 2008 23:22

So nun sind die ersten Stunden vergangen und das Rennen läuft. Gleich zu Anfang bemerkten wir noch einen Fehler bei den Zielorten konnten jedoch alle Teilnehmer rechtzeitig informieren.

Die Teilnehmerliste ist auf insgesamt 20 Personen angewachsen.

Bisher sind 16 mit ihrem Startgeld in Serske gestartet.

14 Teilnehmer haben den ersten Pflichtpunkt bisher erreicht.

2 Teilnehmer haben den zweiten Pflichtpunkt bisher erreicht.

Die beiden Führenden wählten verschiedene Wege zum dritten Pflichtpunkt.
Es handelt sich um:

Den Hauptmann der Tralloper Stadtgarde, Ehran Groterian von Trallop.
Und den Novadi Yussuf ibn Chalik dey abi.

Noch ist alles möglich den insgesamt gibt es ja 10 Pflichtpunkte zu bereisen.
Wir halten euch auf dem laufenden.
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Re: Berichterstattung zum Wettrennen

Beitragvon Ralgert » Sa 08 Mär, 2008 03:05

Faenwulf Ragnarsson (08.03. 0:10 Uhr) hat geschrieben:Bisher sind 18 von 22 Helden in Serske gestartet, der letzte läuft gerade los.
16 Helden waren am ersten Pflichtpunkt in Olport.
3 Helden waren bisher beim zweiten Pflichtpunkt in Glyndhaven.
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Re: Berichterstattung zum Wettrennen

Beitragvon Der Schwabe » Sa 08 Mär, 2008 11:09

So guten morgen.
An den letzten Starterzahlen hat sich nichts mehr geändert, insgesamt sind immer noch 18 Teilnehmer im Rennen. Davon haben 17 den ersten Pflichtpunkt erreicht. Das liegt daran das eine Teilnehmerin den Pflichtpunkt "vergessen" hat. Nun eigentlich ist das nicht Sinn der Sache, aber da ihr dadurch eigentlich keine Vorteile entstehen sondern eher Nachteile, nun gut. Sie muß den Pflichtpunkt dann eben zum Schluß nachholen, denn wenn sie ihn nicht absolviert, kann sie das Rennen nicht beenden und erhält somit auch kein Zielgeld. Die Gute ist aber in der Hoffnung es zu schaffen, na dann bin ich mal gespannt.

Den zweiten Pflichtpunkt haben bisher 11 Teilnehmer passiert.

Den dritten Pflichtpunkt haben 3 Teilnehmer erreicht und zwar:

Ehran Groterian von Trallop als erster, dann Andra Beradottir als Zweite und als dritter Yussuf ibn Chalik dey abi.

Den vierten Pflichtpunkt haben 2 Teilnehmer erreicht und zwar:

Ehran Groterian von Trallop als erster, dann Andra Beradottir als Zweite (sie ist diejenige die den ersten Pflichtpunkt "übersehen" hat).

Den fünften Pflichtpunkt hat bisher nur Ehran Groterian von Trallop erreicht.

So das heißt die Spannung bleibt. Wir sind weiterhin gespannt und wünschen allen Teilnehmern ein schönes und möglicht "frei von Wegelagerern" Rennen. :D

Gerade hat sich doch noch eine junge Thorwalische Skaldin eingeschrieben und verläßt nun gerade Serske.

Bis später dann.
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Re: Berichterstattung zum Wettrennen

Beitragvon Der Schwabe » Sa 08 Mär, 2008 14:44

So vor einiger Zeit hat uns die Botschaft eines Beilunker Reiters erreicht, sie stammt vom derzeit führenden Teilnehmer des Wettbewerbs der einen ersten Reisebericht abgibt. Den möchte ich natürlich den vielen Beobachtern und auch den anderen Teilnehmern des Rennens nicht vorenthalten. Vielleicht erreichen uns ja bald weitere Berichte.

Rondra zu Grusse werter Ordensgründer der Kopfgeldjäger Fjallgart,

ich reiste jetzt schon eine lange Zeit über den Kontinent jeden neuen Wegpunkt entgegen. Des Abends beim Rasten schreibe ich kurze Erinnerungen auf. Und da sich mein kleines und zerfetztes Tagebuch fühlt, möchte ich euch nach und nach die Seiten zukommen lassen. Ich hoffe ihr habt Gefallen daran, da ich jeden Ort erwähne, welchen ich bereiste. Ich bin kein guter Schreiber doch hier meine ersten Zeilen:

„Bei den Rondrianischen Garden ist es üblich, dass man von einer Queste einen kurzen Erlebnisbericht verfasst, welcher allen Ordensbrüder ausgehändigt wird. Alle Mitglieder können so Berichte aus fernen Ländern lesen. Deshalb beschoss ich schon am Start des „Kapitän Phileasson Foggwulf Erinnerungsrennen“ ein Reisetagebuch zu führen, um meine Erinnerungen aufzuzeichnen:
Als erstes reiste ich von Serkse nach Thorwal und bestieg eine Otta die mich nach Olport brachte. Schnell fand ich den Marktplatz und konnte das Paar Schneeschuhe erwerben.
Im Gegensatz zu meinen ehrenwerten Mitstreitern, welche wahrscheinlich eine Schiffspassage nach Leskari oder Riva buchten, bestieg ich ein Schiff nach Frisov und dort ein weiteres nach Glyndhaven, um auf dem Markt ein Karen zu erstehen. Es war sehr mühsam dieses Tier auf ein Boot zurück nach Frisov zu bekommen. Und scheinbar hatte dieses Tier der Nivesen etwas Falsches gefuttert, so dass die Mannschaft des Kahns, mich und das Tier fast über Bord geworfen haben. Doch der Anblick meines Kriegshammers ließ sie zurückweichen.
Von Frisov machte ich mich auf den Landweg, durch die Eiswüste nach Kela auf. Ein fast entloser Marsch durch Schneewehen erfüllt mit dem Geheul der hungrigen Wölfe.
Danach reiste ich weiter durch Eis und Schnee nach Farlorn am blauen See und wiederholt dankte ich Firun für die Schneeschuhe, welche notwendig sind um hier zu überleben. Keine Garether Platte oder mein Kriegshammer halfen mir hier. Wenigstens das Karen fühlte sich wohl!
Auf den Weg nach Nysjunen begegnete ich keiner Zwölfgöttlichen Seele und sehnte mich zum erstenmal zurück nach Trallop. Ich betete viel zur Donnernden Herrin und fasste neuen Mut.
Weiter bereiste ich die nivesischen Ortschaften Naaulok und Oblarasim. Im Lande der Elfen musste ich zwischen Kirma und Gerasim völlig erschöpft eine Zwangspause einlegen und Rasten.
Gestärkt zog ich über Oblotin weiter nach Ask und Norburg. Zwei riesige Schwarzbären attackieren mich auf dieser Etappe und wollten das arme Karen wohl verspeisen. Mit Rondras Hilfe konnte ich diese jedoch erlegen und weiter ziehen.
In Norburg angelangt, der erste richtige Ort seit langen, in welchem man ein richtiges Bier trinken konnte, machte ich eine längere Pause und fragte nach Neuigkeiten über das Rennen, bis ich einen Flusssegler nach Festum bestieg. Dieser brachte mich schnell voran.
In der Metropole im Norden fand ich schnell den Weg nach Soprieten und gab das gute Tier im Ordenshaus der Kopfgeldjäger ab und hinterließ einen Dukaten in der Schatzkammer.
Wieder in Festum bestieg ich eine Schivonella Richtung Vallusa über die Tobrische See. Vor den Toren in die Schwarzen Lande verkaufte ich all die Waffen, welche ich bei Kämpfen gegen Goblins erbeutete. Im dortigen Rondratempel sprach ich Gebete zur Göttin Rondra und ließ meinen Kriegshammer weihen, auf dass er auch gegen Dämonen und Untote Schaden anrichten wird.“

Die Herrin Rondra möge Euren Schwertarm segnen

Ehran Groterian
Ordensknappe der Rondrianischen Garden


Vielen Dank werter Ehran und weiterhin viel Erfolg. Das wünschen wir natürlich auch allen anderen Teilnehmern.

Fjallgart.
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Re: Berichterstattung zum Wettrennen

Beitragvon Der Schwabe » Sa 08 Mär, 2008 18:10

So es ist mal wieder Zeit für einen Zwischenstand.

Es gab heute noch 2 Nachzügler, sprich es sind nun insgesamt 20 Personen von Serske aufgebrochen.
Davon haben 19 den ersten Punkt erreicht (wir haben ja schon berichtet das eine Teilnehmerin den ersten Punkt zu ihrem letzten umdeklariert hat)
So von den 19 haben es bisher 16 zum zweiten Punkt geschafft.
Dann sind bisher nur noch die hälfte beim dritten Punkt angekommen, als 8 Teilnehmer.
5 waren bisher an Punkt 4
4 waren am Punkt 5
2 beim Punkt 6
und einer am Punkt 7.

die Führung im Rennen hat immer noch der Ehrenwerte: Ehran Groterian von Trallop.

Bisher funktioniert alles ganz gut, 2 Marktstände hatten sich aufgelöst (???) hat ein bischen gedauert bis es bemerkt wurde aber ich gleuabe es hat nicht zu sehr großen Zeitverlusten geführt. Einige der Teilnehmer gehen recht interessante Wege, aber nun gut wie sagt man so schön, alle Wege führen nach Gareth.

So, wir berichten später nochmal, sobald die Beilunker Reiter und Brieftauben wieder eingetroffen sind.

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Re: Berichterstattung zum Wettrennen

Beitragvon Der Schwabe » So 09 Mär, 2008 00:21

So werte Beobachter des Wettrennens, es gibt 2 neue Reiseberichte unserer Wettbewerber.

Zum einen den zweiten Bericht des werten Ehran:

Doch hier ist mein zweiter Reisebericht:

„Als Mitglied der Rondrianischen Garden kämpfte ich schon einige Male an den Grenzen der besetzten Gebiete und hatte eine ungefähre Vorschellung vom Wege und den Gefahren. Ich reiste von Vallusa über Usnadamm, Fischbach, Schilfsend, Derdingen, Perainefurten, Ebelried und Altdorf nach Ysilia. Was für ein geschändetes Land und was für eine grauenhafte Stadt. Mögen die Götter mir beistehen und meine Seele bewahren! Ich kämpfte gegen ein Skelett und Dämonen! Kurz vor Ysilia begegnete ich den gefürchteten Sklavenjägern. Den ersten konnte ich noch bezwingen, doch eine weiterer attackierte mich auf unehrenhafte Weise von Hinten und ich ging zu Boden. Wie durch ein Wunder der Zwölfe blieb ich am Leben und erwachte Stunden später und büßte meinen Vorsprung ein. Ohne weitere Barschaft und meinen Kriegshammer setzte ich dennoch die Reise fort. Wenn ich genügend Erfahrung gesammelte habe, schwor ich mir, komme ich eines Tages zurück und werde diesen Menschenschändern die Rache Rondras zeigen!
Durch die Gassen von Ysilia schleichend, fand ich den Marktstand des Kopfgeldjägerordens und erstand einen Wanderstab und notierte die nächsten Wegpunkte der Wettfahrt.
Über Liliengrund, Viereichen und Krytsdorf wandte ich mich Richtung Warunk in der Hoffnung, dass ich das freie Beilunk erreichen werde und es dort eine Schiffspassage nach Maraskan zu buchen gibt.
Endlich wieder auf Boden des Reiches, musste ich in Beilunk fast meine ganze Habe verkaufen um eine Schiffsfahrt nach Perricum zu buchen. Dort angekommen stellte ich mit Bestürzung fest, dass es keine Finale der Nordlandbank gab! Ich dachte Phex hat mich verlassen. Ich musste als Schmiedegehilfe arbeiten und meine neue Waffe verkaufen. Somit konnte ich mit einem alten Kahn und 3 Hellern!!! nach Festum reisen, weil es dort auf jeden Fall eine Nordlandbank gibt.
In Festum konnte ich durch erneuten phexgefälligen Handel und mit neuer Barschaft der Nordlandbank einen neuen Kriegshammer erstehen und ein Schiff finden, welches mich direkt nach Boran, meinem Reiseziel in der verfluchten Fürstkomturei Maraskan, brachte. Den Göttern sei Dank, was für ein Glück!
Auch dort fand ich den Marktstand und kaufte den Gegenstand ferner plante ich die weitere Reise mit den neuen Informationen.“

Die Herrin Rondra möge Euren Schwertarm segnen

Ehran Groterian
Ordensknappe der Rondrianischen Garden


Tja durch leichte Orientierungsprobleme im Dschungel mußte er seine Führung in der Zwischenzeit abgeben an Andra Beradottir.

So dann noch ein weiteren Reisebericht eines anderen Helden:

Als erstes reiste ich von Serkse nach Thorwal und bestieg eine Otta die mich nach Olport brachte. Der Marktplatz war schnell gefunden und ich konnte das Paar Schneeschuhe erwerben.Danach brauchte ich ein bisssen, um weiter zu kommen.ZU Fu? bin ich denn weiter nach Riva, wo ich unterwegs ein teil meiner Ausrüstung und Dukaten verloren habe. In Riva denn mit der schiffspassage nach Frisov, den rest denn zu Fuß weiter nach Glundhaven, um auf dem Markt ein Karen zu erstehen und den Dukaten einzuzahlen. Das Tier in schlepptau, wieder zurück nach Riva. ein unendlich langer Fuß marsch auf den Landweg Richtung Ask. Ein ruhigen Fuß marsch hatte ich bis Finhaven wo ich den das Schiff nach Festum nahm. in Sopieren fand ich schnell den Weg und gab das gute Tier im Ordenshaus der Kopfgeldjäger ab und hinterließ einen Dukaten in der Schatzkammer.
Wieder in Festum bestieg ich eine Schivonella Richtung Vallusa wo wieder ein klener fuß marsch auf mich wartet.In alte ysilla/ neue Yol-ghurmark um auf den markt ein Wanderstab zu erwerben und neue information zu erhalten. zur zeit befinde ich mich aut den weg nach künßberg wo mir ein goblin jetzt die restlichen Dukaten abnahm. Mal schauen wie es weiter geht.

Mit Freundlichen Gruß
GABBER GANDALF


Ansonsten kommen alle ganz gut vorran, die zwei führenden haben den vorletzten Pflichtpunkt erreicht und liegen knapp hintereinander mit nur einer Stunde Unterschied.
13 Teilnehmer haben den dritten Pflichtpunkt erreicht und immerhin 8 haben den fünften Pflichtpunkt erreicht.

So weiterhin viel Erfolg allen Teilnehmern, so wie es aussieht werden wir morgen die ersten zwei wieder in Serske begrüßen können.

Fjallgart.
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Re: Berichterstattung zum Wettrennen

Beitragvon Der Schwabe » So 09 Mär, 2008 13:14

So der dritte Reisebericht des Ehrenwerten Ehran ist eingetroffen.

Aber das wichtigere zuerst, die ersten zwei haben das Rennen erfolgreich beendet.

Die stolze Gewinnerin heißt: Andra Beradottir. Herzlichen Glückwunsch.

Also zweiter mit nur einer Stunde und 10 Minuten verspätung traf: Ehran Groterian von Trallop ein.
Die Gewinnsummen von 4000 und 2000 Dukaten wurden ausbezahlt. Also besonderen Bonus für seine wunderbare Berichterstattung erhält Ehran noch eine wunderschöne Phileasson Sammelfigur.
Es wurden dem Orden vom werten "Spacewolf" 3 solcher Figuren gestiftet die wir an die 3 besten Berichterstatter vergeben werden.

Nun der Bericht, vielleicht auch eine kleine Hilfe für die die noch unterwegs sind und nicht so gut in der Geographie bewandert sind.

Als neues Reiseziel wurde mir Fasar angegeben. Ich reiste weiter mit dem Schiff nach Jergan und buchte dort eine Passage nach Elburum. Wiederholt entdeckte ich, dass günstigere bzw. kleinere Schiffe nicht immer fiel langsamer sein müssen. Für nur ein paar Münzen legte das kleine Schiff ab.
Ich traute meinen Augen nicht als ich in diesem Schwarzen Land anlegte. Ich sah unaussprechliches. Die geknechtete Bevölkerung Araniens muss unsagbare Qualen erleiden. Mögen die Zwölfgöttergefälligen Orden möglichst bald auch dieses Land befreien.
Da ich sehr gute Erfahrungen mit den Schiffsreisen gemacht habe und noch über etwas Geld in der Reisekasse verfüge, bestieg ich einen Segler nach Zorgan (ooc: auf der See gibt es auch noch keine Sklavenjäger Grrr!).
Während meiner bisherigen Reise sah ich auf vielen Märkten einzigartige Gegenstände. Oft war ich versucht etwas Besonderes zu kaufen, doch ich behielt mein Vermögen für diese Erinnerungsfahrt.
Über Barbrück, Waraqis, Yerkesh, Ankrabad, Tarasmin, Arkossabad, mit einem kleinen Umweg über Dorgulawend nach Awallakand und Floeszern reiste ich bis nach Fasar. Und ich muss schon sagen, die Kutscher hier im Sultanat Zorgan bzw. Sultanat Gorien fahren noch halsbrüchiger als auf den Reichsstraßen im Mittelreich. Drei mal brach ich mir fast die Knochen, als diese Selmersauerbrote mich mit ihren Gespannen streiften. Ansonsten verlief die Reise bis Fasar ereignislos. Doch Glück hatte ich wohl, zweimal fand ich am Wegesrand eine Kiste mit blinkenden Dukaten.
Fasar ist eine gewaltige Stadt mit vielen Märkten und Basare. Am weithin sichtbaren Marktstand erwarb ich den notwendigen Wasserschlauch und plante meine Reise in die Wüste Khom zur Oase Keft. Da mich mein Weg wohl über das Khoram-Gebrige und damit in die glühende Wüste führen wird, begann ich als Waffenschmied zu arbeiten, um mir leichtere Kleidung zu kaufen. In meiner Garether Platte würde ich bestimmt im Lichte Praios sterben oder auf dem Gebirgspfad abstürzen. Der Verkauf der Plattenrüstung brachte mir ein kleines Vermögen ein. Ob ich je wieder eine solch gute Rüstung finden werde?
Ich reiste weiter über Naggilah, O´Habin, Barqipa und Wen-es-Mocha nach Shobilla. Dort bereitete ich mich auf die Überquerung des Khoram-Gebirge vor. Ein einheimischer Händler, welcher nur gebrochenes Garethi sprach, sagte mir, dass der Ort hinter den Bergen El´Karram heißen würde.
Nach vielen anstrengenden Kletterpartien erreichte ich die Oase El´Karram am Rande der Khom-Wüste. Schon hier war die Scheibe des Herrn Praios unerbittlich. Langsam reiste ich weiter zur Oase Al´Rifat und weiter zur sagenhaften Oase Keft.
Als Mittelländer aus dem eher nördlichen Weiden ist der Weg nach Keft eine reine Tortur. Fast wäre ich verdurstet, doch eine kleine Karawane zog, den Göttern sei Dank, in diesen Tagen vorüber und der Karawanenführer gab mir Wasser.
Völlig erschöpft erreichte ich dieses kleine Paradies mit im todbringenden Sand der Khom. Kaum ein Mensch verstand meine Muttersprache und viele beteten zu einem Götzen namens Rastullah. Oft wurde ich als Ungläubiger bezeichnet und erhielt keine Auskunft. Einen Novadi lernte ich im Laufe dies Rennes kennen: den ehrenwerten Stammeskrieger Yussuf ibn Chalik dey abi, welcher als Teilnehmer der Wettfahrt sich nicht weit hinter mir befinden mochte. Gegenseitig sprachen wird uns Mut und Zuversicht zu. Da erblickte ich den Markstand, welchen ich suchte, und erstand dort Reiseproviant und erhielt zwei neue Wegpunkte für das Rennen.“


Des weiteren möchten wir verkünden das wir nun keine weiteren Teilnhemer aufnehmen und auch keine weiteren Strarte zulassen werden. Sprich die zwei die nicht gestartet sind haben leider ihr Pech gehabt. In diesem Zusammenhang wir auch unser erster Pflichtpunkt "Olport" abgebaut da ihr ja alle 20 Teilnehmer erfolgreich passiert haben.

Den zweiten Punkt haben bisher 17 Teilnehmer passiert, den dritten 15, den vierten 14, den fünften 9, den sechsten 6 und am siebten waren bisher 3 Teilnehmer.

Weiterhin viel Spaß und bald folgt der 4 te Reisebericht.

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Re: Berichterstattung zum Wettrennen

Beitragvon Der Schwabe » So 09 Mär, 2008 16:05

So auch wenn die ersten schon angekommen sind wollen es sich die anderen Teilnehmer nicht nehmen lassen hier auch noch gut Abzuschneiden. Immer mehr Pflichtpunkte werden abgearbeitet auch wenn wir doch das eine oder andere mal erneute finanzielle Starthilfe oder kleine Fingerzeige der Geographie geben müßen. Ja wir sagten es ja für sehr unerfahrene Helden (Stufe 0) wird das nicht so einfach werden den die Wege führen durch gefährliche Gegenden. Wir erwarten gespannt die Ankunft des dritten Gewinners, wir vernahmen das er den letzten Pflichtpunkt erreicht habe und auf dem Rückweg sei.

Trotzdem erreichte uns nun ein weiterer Reisebericht, leider nur ein Teil 2, der erste ging verloren, wahrscheinlich erlegte irgendein räudiger Goblin mit seiner Schleuder die Brieftaube.

Hier nun der Bericht von Dergej Jataneff:

Im folgenden schildere ich ihnen den zweiten Abschnitt meiner bisherigen Reise beginnend ab meiner Ankuft im Bornland.

Nachdem ich mich durch die Schneewüsten und trostlosen Ebenen des hohen Nordens gekämpft hatte füllte ich in Vierwinden meine Vorräte auf und schickte einen Boten mit dem ersten Bericht meiner Reise zu euch. Anschliessend führte mich mein Weg, den Flussläufen folgend Richtung Neersand.

Kurz vor erreichen der Stadt schlug ich dann einen direkteren Weg Nach Festum ein. Kurz bevor ich, der Küstenstraße folgend, Soprieten erreichte machte ich noch einmal Bekanntschaft mit einer weniger gastfreundlichen einheimischen Räuberbande, welche mich jedoch dank einiger gut gewählter Worte mit dem Karen, einigen Silberstücken und meinem Leben weiterziehen liess.

Nach Erfüllung der dritten Aufgabe verbrachte ich eine Weile in Festum, als Händler konnte ich die Möglichkeit eines Besuchs im Kontor Stoerrebrandt einfach nicht entgehen lassen.

Wieder Entlang der Küste ging es nun weiter nach Süden bis ich mich kurz vor Vallusa weiter ins Landesinnere begab. Über den weiteren verlauf der Reise will ich schweigen, alleine schon um mich selbst nicht mehr an die Dinge erinnern zu müssen die ich erlebte, so manches Ereigniss wird mich wohl noch lange Jahre in meinen Träumen verfolgem. Nur soviel, ich gelangte halbwegs wohlbehalten nach Yol-Ghurmak, erstand auf dem Marktstand den benötigten Gegenstand und reiste weiter nach Beilung in der Hoffnung von dort aus ein Schiff nach Maraskan besteigen zu können.

Leider gab es kein solches Schiff und ich schlug mich durch die Ausläufer der Trollzacken nach Perricum durch. Hier scheint meine Reise auf den Spuren von Phileasson Foggwulf wohl vorerst zu enden. Nachdem ich in den Bergen meine letzten Heller an einige Goblins verlor halte ich mich mit Gelegenheitsarbeiten gerade so über Wasser und versuche irgendwie einen Platz auf einem Schiff richtung Maraskan zu ergattern.


Bis bald mit neuen Berichten.

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Re: Berichterstattung zum Wettrennen

Beitragvon Ifirnia » So 09 Mär, 2008 17:57

An Faenwulf vom Orden der Kopfgeldjäger:

Da, ich habe für dich einen Teil des Berichtes fertig schreiben lassen. Ich musste erstmal den Skalden meiner Ottajasko mit einem Schwung Wasser wach machen, nach der Feier gestern Nacht, da mir das schreiben nix ist.

"So ihr Prembuttnasen, jetzt werde ich euch mal erzählen, was ich so erlebt habe.
Plötzlich war im letzten Götterlauf Thorwal in heller Aufregung. Alle sprachen von einer Wettfahrt im Gedenken an Philleasson. Da musst ich mitmachen, als gestandene Kapitänin.
Also versuchte ich alles darüber rauszufinden, doch selbst ich kann nicht soviel saufen, wie nötig gewesen wäre, um die richtigen Informationen zu kriegen. Jeder erzählte wat anderes. So machte ich denn mein Schiff und meine Mannschaft bereit, um in Serske bei den Kopfgeldjägern nach dem Rechten zu sehen. Ich war froh Faenwulf anzutreffen, vom ihm erzählt man sich Gutes in Thorwal. Er konnte mir dann auch mit klaren Worten alles Nötige sagen. Ich schlug ein.

Zurück in Thorwal war die Stadt voll von Möchtegern-Kapitänen und Jungspunden, die frühzeitig in Swafnirs Reich wollten.
Ein Magier war sogar so frech mich zu fragen, ob ich ihn auf mein Schiff lasse, um an der Fahrt teilzunehmen. Bei Swafnir! Tronde hat mal gesagt: „Magier sind entweder unfähig oder auf der falschen Seite.“ Ich habe die Geschichten gehört von Foggwulfs Fahrt: schwebende Mammuts und Wind-Dämonen… Nein! Nicht mit mir!

Die Nacht vor dem Rennen lagerten wir dann in Serske am Strand. Ein Fässchen Feuer und etwas Waskirer brachten meine Mannen in die richtige Stimmung. Philleasson soll auch immer gut für seine Rekker gesorgt haben.
Endlich waren wir alle im Langhaus der Kopfgeldjäger beisammen. Da konnte ich mal gucken, wer denn alles so auszieht, um sich für einen neuen Sang würdig zu erweisen. Fünf thorwalsche Gesichter kamen mir etwas bekannt vor, alle anderen waren ein bunt zusammen gewürfelter Haufen. Doch da war auch dieses Mädel, die wollte ungerüstet losziehen. Ifirnia heißt sie, genau wie meine beste Freundin. Das arme Ding. Ich hoffe, die kommt über.
Nach nicht vielen Worten ging es endlich los. Meine Mannen und ich bestiegen unser treues Schiff und stachen in See.
Nicht viele können das Gefühl verstehen vorne am Drachenhals zu stehen, die Gischt und der Wind bläst einem ins Gesicht, man dreht sich um und feuert seine treuen Mannen lautstark an noch stärker zu pullen. Die Planken meiner Otta unter meinen Füßen, der Geldsack von Faenwulf in meiner Schatztruhe, die treuen Mitstreiter hinter mir und Swafnir in unseren Herzen - was konnte da noch schiefgehen?
Na eins vielleicht: Ich wachte in Frigorn mit einem Wolf auf und da war plötzlich eine kohmische Stimme in meinem Kopf, die wie Faenwulf klang: „Ey, Andra. Du hast den Pflichtpunkt in Olport vergessen!“ Da lag ich nun nackt in meinen Bärenfellen mit der notwendigsten Ausrüstung und einem Wolf bei einer guten Frigorner Familie: Meine Mannschaft war schon sehr früh morgens in die Bernstein Bucht aufgebrochen und das Karen aus Glyndhaven guckte mich an, als wollte es mich auslachen! Mir kam auch wieder das Grinsen von Thalarion Sturmklinge in Glyndhaven in den schmerzenden Kopf, als er mir meine Frage beantwortete, ob ich die erste sei. Ein gewisser Mittelreicher, ein Ehran Groterian von Trallop und noch viel schlimmer ein Novadi, dessen Namen ich mir nicht merken konnte, waren vor mir. Das brachte mich doch schon in viel bessere Stimmung. Ein echtes Wettrennen!
Ich packte meine Sachen, dankte der Familie und ging noch schnell zum Ifirn-Schrein.“

Swafnir mit dir und deinen Ordensleuten Faenwulf.
War eine tolle Idee von euch Foggwulf mit einem Rennen zu Ehren! Das hat er verdient!

Andra Beradottir
Gez. Andra Beradottir
Gewinnerin des Phileasson-Foggwulf-Gedenk-Rennens
Hetfrau des Olporter Efferd-Hauses der Diener Alverans
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Re: Berichterstattung zum Wettrennen

Beitragvon Der Schwabe » So 09 Mär, 2008 19:54

Danke schön Andra für diesen Bericht, wir sind schon gespannt auf Teil 2.

Der dritte Gewinner ist in Serske eingetroffen und hat seinen Gewinn erhalten, es ist: Yussuf ibn Chalik dey abi. Herzlichen Glückwunsch an den feurigen Wüstensohn.

Ein Reisebericht des Teilnehmers Gregor Mendel hat uns erreicht den wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

Edler Fjallgart, ich möchte euch berichten von den Abenteuern die ich auf dem Weg nach Boran erlebt habe. Wie viele andere Helden bin ich in Beilunk an Bord eines Schiffes gegangen, doch war ich nicht klug genug, den Umweg über Festum in Kauf zu nehmen und mich dort mit Geld zu versorgen. So bin ich direkt nach Sinoda geschippert und war bestürzt dort keine Bank vorzufinden. Daher musste ich von Sinoda den mühsamen Landweg einschlagen und mich quer durch den Dschunel kämpfen. Einmal wollte ich dabei Pilze sammeln, wurde dabei aber von einer Maraske überrascht. Zum ersten mal in meinem noch jungen Heldenleben konnte ich sie aber vertreiben und bin dafür mit wertvollen 8 eitrigen Krötenschemeln belohnt worden. In Boran habe ich wie verlangt den Markt aufgesucht und ein Wolltuch gekauft. Allerdings wollte niemand mit mir die Pilze handeln weshalb ich wieder über Land zurück nach Tuzak gewandert bin. Nach einigen Abstürzen im Gebirge bin ich schließlich dort angekommen und habe eine Schiffspasage nach Thaluse gebucht. Phex sei Dank, endlich runter von dieser Insel. Die Zwölf zum Grusse, Gregor Mendel.

Danke schön für diesen Bericht, und nun noch der vierte Bericht des werten Ehran, vielleicht auch wieder eine kleine Hilfe für die die sich verlaufen haben, wobei man aufpassen muß er hatte sich ja hier auch verlaufen und somit seinen Führungsplatz an Andra verloren.

„Ich beschloss mich weiter durch die Wüste zu quälen und erreichte nach langen Märschen die große Kalifenstadt Unau. Nachdem ich meine Vorräte und den Wasserschlauch fühlte, reiste ich über Bir-es-Soltan weiter in die alte Hafenstadt Kannemünde am Rande der Echsensümpfe. Ich hoffe eine Schiffspassage Richtung Port Corrad zu errangen.
Doch in Kannemünde war mir das Glück nicht holt. Kein Segler fährt in diese Richtung. Also musste ich wieder umkehren und viele Meilen, wieder über Bir-es-Soltan, nach Malkillabad wandern. Von dort reiste ich Richtung Selem über die Ortschaften Kirvidhan, Halderot und Abszint.
In Selem verweilte ich nur sehr kurz und sah die Ruinen der Echsenmenschen nur von weitem. Ich entfernte mich von den Randgebieten der Echsensümpfe über Echas nach Port Corrad.
Dieser erste Posten des Al'Anfanisches Territoriums sah aus wie eine kränkliche Handelsstadt, die schon bessere Tage gesehen. Überall in Port Corrad suchte ich nach einem Wegweiser oder fragte die Bewohner nach einer Ortschaft namens Brokscal, welche westlich von hier liegen soll. Auch ein Kartograph konnte mir keine Auskunft gegen. Mit Vertrauen auf Phex reiste ich also nach Shiror und dann nach Vey am Rande des Regengebirges.
Dort angekommen und noch ohne jede Erkenntnis über die Lage von diesem Brokscal, beschloss ich die gefährliche Überquerung des Regengebirges nach Hoichem.
Ich quälte mich über kleine Pfade, nein Pfade waren es gar nicht, und schnell wurde mir klar, dass ich vielleicht hier die Wettfahrt verlieren werde. Meine Schritte wurden langsamer und wieder wünschte ich mich zurück nach Weiden. Und dieser Dschungel macht einen verrückt! Kein Sterblicher kann sich hier orientieren und diese Hitze!
Doch nach einem Kampf gegen einen Goblin erfasste mich wieder der Geist der Rondra und ich faste neuen Mut. Egal ob ich siegen werde, ich muss dieses Rennen ehrwürdig beenden. Meine Schritte wurden wieder schneller.
In Hoichem wandte ich mich direkt nach Chorhop und schiffte mich, auf einen kleinen und dadurch preiswerten Kahn, mit Richtung Mengbilla ein. Beide Städte sind nach meiner Meinung finstere Stätten von Verbrechern und Halsabschneidern. Und ich freute mich sie schnell mit dem Ziel „El´Halem“ zu verlassen. Ich wollte nun das Regengebirge nördlich umrunden, um Bokscal zu erreichen. Die Ortschaften Lorfas wurden von mir durchquert, bis ich in Heldenrain den gesuchten Wegweiser fand. So schnell ich konnte begab ich mich nach Bokscal und kaufte beim örtlichen Händler das Getränk."


So wir sind gespannt, bisher sind am letzten Pflichtpunkt noch keine weiteren Teilnehmer angekommen und am vorletzten erst einer. Also man sieht das Rennen wird noch dauern, wir halten euch auf dem laufenden. Und die Teilnehmer, einfach immer einen Fuß vor den anderen setzen, ihr schafft das.
Fjallgart.
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Re: Berichterstattung zum Wettrennen

Beitragvon Der Schwabe » Mo 10 Mär, 2008 14:26

So es ist ein neuer Reisebericht eingetroffen, vom Vierplatzerten des Rennens.

Ich reiste an aus dem schönen warmen Khunchom nach Thorwal und dann weiter nach Serske um mich einzuschreiben bei diesem wundersamen Gedächtnisrennen. Was ich erwartete ? Endlich die Gelegenheit aus Khunchom herauszukommen und fremde ferne Länder zu bereisen und viele viele Eindrücke zu gewinnen. Neue Anregungen für neue Bauvorhaben zu gewinnen. Neue schöne Gebäude zu sehen und zu bewundern und alles in meinem Gedächtnis zu behalten. Zumindestens es zu versuchen. Viele Menschen kennenzulernen und ihre Sitten und Gebräuche auch. Reisen, reisen, reisen. Es sollte wunderbar werden.
Nun... es wurde wunderbar...aber mancherorts auch schrecklich. Unwissend wie ein Wüstenfloh dachte ich nicht an die Gefahren, die mich erwarten könnten. Aber später mehr davon.
So fand ich mich also in Serske ein und fand dort viele Einheimische vor, aber auch ein paar Landsleute von mir und viele andere interessante Menschen. Die Vorfreude war groß und ich konnte es kaum erwarten, in See zu stechen, neuen Abenteuern entgegen. Dann war es endlich soweit und wir starteten. Endlich ! Es ging los, fremden Ländern entgegen. Ich bestieg ein schnelles Schiff nach dem ersten Ziel Olport und... beging meinen ersten Fehler von vielen. Ich vergaß zur Nordlandbank zu gehen und etwas Geld auf mein Konto einzuzahlen. Fatal wie ich später noch merken sollte. Nun denn... in Olport angekommen fand ich schnell den Markt und holte mir das geforderte paar Schneeschuhe. Ein seltsamer Name für ein noch seltsameres paar Schuhe. Schnee... ich hatte in Thorwal davon gehört und war ganz gespannt darauf. Gefrorenes Wasser...ich freute mich darauf...noch ! Ich bestieg ein Schiff nach Leskari und hatte auf diesem Weg meine erste Begegnung mit Schnee. Seltsam hat er sich angefühlt aber auch schön. Die leichten Flocken kitzelten meine Nase. Herrlich. Also frohen Mutes in Leskari ausgeschifft und die nächste Passage buchen. Oder auch nicht. Kein Schiff fuhr nach Glyndhaven. Also den mühsamen Landweg nach Frisov. Ich dankte den Göttern für meine Schneeschuhe. Auf dem Weg dorthin wurde ich ein paarmal überfallen und meiner gesamten Dukaten geraubt. Da wurde mir klar, welch schweren Fehler ich gemacht hatte nicht vorher zur Bank zu gehen. Niedergeschlagen kam ich in Frisov an und suchte mir einen Stall zum Übernachten. Mittellos und ohne Hoffnung wähnte ich mich am Ende des Wettrennens. Plötzlich stand ein Landsmann vor mir den ich im trüben Licht erst nicht erkannte. Ein befreundeter Baumeister aus Khunchom stand vor mir und begrüßte mich herzlich. Geschäfte hatten ihn hierher geführt. Welch Glück. Ich klagte ihm mein Leid und er gab mir einige Dukaten unter zahlreichen Zugeständnissen, welche eine gemeinsame Baumeistertätigkeit betrafen und ich hier aus Scham nicht weiter ausführen möchte. Meine Weiterreise war gesichert. Juhu ! Ich schiffte ein um mir das Karen abzuholen und machte mich gemeinsam mit demselben auf den langen beschwerlichen Weg nach Festum. Ich erreichte dann nach etlichen langen langen Tagen und zum Glück ohne weiteren Verlust meiner Barschaft Festum und meine ersten Schritte dort führten mich sogleich zur Bank, wo ich Geld für später einzahlte. Keine Fehler wiederholen sagte ich mir. Also auf nach Soprieten, das Karen abgeben und den Dukaten einzahlen. Glücklich machte ich mich auf nach Festum und gönnte mir vor meiner weiteren Reise erst einmal eine schöne Übernachtung in einer Herberge...
Oh, mein Schiff legt an. Weitere Berichte folgen.
Euer ergebener Khaled ben Dassalaram.


Ansonsten sind die meisten noch gut unterwegs, gestern Abend schied der Teilnehmer Ruga der Schlächter leider aus, da er zwar vor dem Marktstand in Glyndhaven stand aber nichts kaufte und die Frist für diesen Stand um 20.00.h ablief. Nun sehr schade für ihn aber das Strartgeld und die weiteren 20 Dukaten die er als Hilfe erhalten hat werden in schon trösten.
Heute werden die Pflichtpunkte 3 und 4 geschlossen, mal sehen ob es weitere Ausscheider gibt oder ob es die verbleibenden 2 und 4 Teilnehmer die noch nicht dort waren rechtzeitig schaffen werden.

Die meisten haben auf jedenfall schon mehr als die hälfte hinter sich und sollten die Wüste Khom auch wieder verlassen haben. wir halten euch auf dem laufenden und hoffen auf weitere spannende Berichte über das erlebte der Helden.
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Re: Berichterstattung zum Wettrennen

Beitragvon Ifirnia » Mo 10 Mär, 2008 21:56

Der Reisebereicht von Andra Beradottir 2. Teil:

Auf dem langen Marsch gen Festum musste ich immer wieder an Olport denken: Mann, ich muss wohl ordentlich betrunken gewesen sein, dass ich die süße Dunyabra vom Lachanshiel vergessen hab. Aber man kennt schon ein paar Leute in Olport, die man besuchen muss. Da vergisst man so was schon einmal.
Als ich dann später dort war, machte Dunyabra große Augen, als ich erzählte, ich müsste nun zurück nach Pailos, weil mir nicht mehr einfiel, was ich nun wie wo wann zu wem bringen sollte im Svelltland.
Firnchen, mein schwarzer Bornländer stapfte immer lustig neben mir her. Die süße gab immer schön auf das dumme Karen acht. Auch wenn es schwer war, was zwischen die Kauleisten für Firnchen, Ragnar und mich zu finden, das war´s mir wert. Das Karen hab ich Ragnar getauft, denn ich kannte mal einen Krieger, der guckte auch immer so blöde. Der Weg war so endlos. Aber nicht wie das Meer, sondern wie Wüste: schrecklich endlos.
Nach Wochen der Wanderschaft kam ich endlich in Festum an. Leider hatte ich immer noch Ragnar und den konnte ich schlecht einfach vor der Kneipe anbinden. Also zog ich schnell weiter, nicht ohne vorher noch meine Wechsel bei Stoerrebrandt einzulösen (Geld kann sehr schwer sein), um dann aber bei meinem zweiten Besuch in der Kapitänsklause einzukehren. Ich suchte Leute, die mir was über die Ottaskins in der Nähe erzählen konnten. Könnt ihr euch das vorstellen: es soll sie nicht mehr geben! Die Eishexe soll sie geholt haben. Der werd´ ich was zeigen, wenn ich sie sehe!
Ich heuerte also auf einem Schiff an, das mich nach kurzer Fahrt nach Vallusa brachte. In der Stadt leben Mohas auf großen schwimmenden Inseln und frieren. Seltsames Volk. Von dort hieß es: schon wieder zu Fuß zu laufen. Ich besorgte mir erst einmal neue Stiefel.
Kurz nach Vallusa begann schon das Grauen auf dem Weg nach Yol-Ghurmak. Mit Swafnir in meinem Herzen und meiner treuen Skraja an der Seite schaffte ich den Weg zurück an die Küste von Beilunk. Kein Drauger oder Dämonenbeschwörer konnte mir etwas antun, ich ihnen dagegen sehr wohl. Das wohl!
Auch auf der restlichen Reise konnte ich mich im Kampf immer behaupten. Nur etwas konnte mich auf der ganzen Reise niederstrecken. Dieses liederliche Kraut, das Wirselkraut heißt. Ich stopfte es mir in eine Wunde; da wurde mir ganz khômisch und ich kippte um. Nehmt euch in acht vor dem Zeug.
Khunchom gefällt mir immer wieder. Es gibt fast allen erdenklichen Schnaps, den man in Aventurien findet. Hier findet sich jetzt auch eine Plakette von mir in der bornländischen Kneipe an der Wand für eine Wette, bei der ich 3 Stein Elchfleisch verdrückt hab.
Swafnir´s listiger Bruder Phex war wohl bei mir, denn als ich gerade rahjagefällige Bekanntschaften schließen wollte, entpuppte sich mein „Opfer“ als Celissa Desiderya, eine alte Freundin. Kurzerhand beschlossen sie und ihr Mann AlAnkhra mich nach Fasar und durch die Wüste zu bringen. Die trauten mir das einfach nicht zu. Irgendwann jedoch wachte ich über einem Kamel hängend auf, dass schlimmer stank als ein Thorwaler nach ´ner Woche ohne Bad, mit ´nem khômischen Kleid an. Da hatten sie es schon wieder getan, mich einfach schlafend gezaubert! Mit mir kann man doch vernünftig reden!
In Fasar war ich auch ordentlich glücklich, dass die beiden dabei waren. Alanfaner sind richtig nett gegen den Abschaum der da rumlungert. Da bin ich nur mit gezogener Waffe rumgelaufen. Schließlich hatte ich noch einiges an Geld dabei.
Von der Wüste hab ich nichts mitbekommen, ohne die beiden wäre ich glatt in dieser götterverlassenen Gegend umgekommen.
Über Selem, Port Corrad und Heldenrain fanden wir dann auch Brokscal. Zum Glück hab ich Shaya zugehört, als sie vom netten Wirt und dem tauben Schmied in Heldenrain erzählte, die den Weg dann nach Brokscal kannten.
Auf Pailos wollten die beiden dann noch ein paar Tage länger bleiben und die Grotten in Teremon besuchen. Mann, da wäre ich gerne mitgegangen.
Der Rest der Reise ging schnell vorbei. Nur noch nach Kuslik, Thorwal, Olport, wieder zurück nach Pailos, dann wieder Kuslik, Thorwal, Enqui und von dort erst mit dem Schiff, dann zu Fuß (schon wieder!) nach Svellmia. Und endlich nach Serske.
Am Ende dieser langen Reise muss ich euch sagen: besorgt euch ein Schiff, dann müsst ihr nicht laufen!


Swafnir mit euch ihr Landratten!
Eure Andra
Andra, bunt2.jpg
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Gez. Andra Beradottir
Gewinnerin des Phileasson-Foggwulf-Gedenk-Rennens
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Re: Berichterstattung zum Wettrennen

Beitragvon Der Schwabe » Di 11 Mär, 2008 10:34

So der fünfte Bericht des werten Ehran ist nun denke ich bereit zur Veröffentlichung. Den Weg den er wählte ist nicht der schlechteste aber vom vorlezten Punkt zum letzten Punkt gibt es viele möglichkeiten, richtet sich aber vor allem nach dem Zustand der Geldbörse und der Möglichkeit viel weg schnell mit dem Schiff zurückzulegen.

Ansonsten sind 2 weitere Teilnehmer in Serske eingetroffen, als fünfter Skulle Stigsson und als sechster Vittus ya Vincetta. Herzlichen Glückwunsch den beiden.

Nun der fünfte Teil des Berichts von Ehran Groterian:

„Zurück führte mich mein Weg nach Heldenrain. Von dort rannte ich so schnell mich meine müden Füße tragen konnten über die alte Reichsstraße über die kleinen Ortschaften Lorfas, Winneb, Morbal, Chaleba und Mikram ins liebfeldische Drol.
Für ein Umsehen in der Hafenstadt wollte ich mir keine Zeit nehmen. Eilig lief ich zum Hafen und bezahlte einen Kapitän mich schnellstmöglich auf die Insel Pailos zu bringen.
Ich kam in Teremon auf der Insel Pailos an und wendete mich nach Südem zum nächsten Wegpunkt in Skebos.
Im Ordenshaus des Aventurischen Orden der Kopfgeldjäger zahlte ich einen Dukaten als Beweis meiner Anwesenheit ein und sichtete den Aushang. Im Laufschritt wandte ich mich wieder nach Teremon und bestieg ein Schiff nach Kuslik. An Bord plante ich die weitere Reise.
In der Stadt der Hesinde verkaufte ich erbeutete Waffen und buchte eine Eilfahrt nach Havena. Leider hielt ich mich in der Hauptstadt des Königreiches Albernia nicht lange auf, sondern ich suchte im Hafen ein Schiff nach Nostria.
Nach kurzer Seereise konnte ich in Nostria mit einem kleinen Ruderboot die Tommel befahren Richtung Winhall befahren. Was für eine Schinderei! Gegen den Strom zu paddeln, dass kann nur einem Landei wie mir einfallen. Kein Wunder, dass die ehrenwerte Thorwalerin Andra Beradottir mich einholte. Die Thorwaler wissen, welche Schiffe sie benutzen sollen.
Von Winhall reiste ich über Arraned, Nablafurt, Seewiesen nach Albumin.
Herrlich! Nun war ich auf der Reichsstraße Richtung Greifenfurt. Schnell kam ich über Hesindelburg, Hexenhain, Donfanger, Breitenbruck in die Greifenstadt. Noch immer leben hier viele Flüchtlinge aus dem von Orks besetzten Svellttal.
Über Greifenberg und Weihenhorst wagte ich die gefährliche Überquerung des Finsterkamms Richtung Yrramis. Ich habe wohl wieder einen Umweg gewählt und musste riskante Klettermanöver durchführen und gegen gehasste Orks kämpfen.
Nach einer langen Reise kam ich in Yrramis an folgte dem Lowanger Svellt bis zur von Orks geknechteten Stadt. Über Ansvell erreichte ich mein Ziel: Svellmia.
Im Ordenshaus hinterlegte ich den verabredeten Dukaten und reiste weiter gen Nord nach Enqui, um mit dem Schiff nach Thorwal zu gelangen. Die Strecke bis Tiefhusen mussten mich meine schweren Glieder tragen. Nach Tjolmar und Enqui bestieg ich ein Floss.
Im Hafen von Enqui schwang ich mich auf ein Schiff und fuhr wieder über Ifirns Ozean und das Meer der sieben Winde gen Thorwal. Mit letzter Kraft machte ich mich, zum Ausgangspunkt und Zielort der Wettfahrt, nach Serkse auf.
Rondra, ich danke Dir! Wohlbehalten hast Du, meine Göttin, mich zum ruhmreichen zweiten Platz geführt! Mein Leben und meine Waffe für die Unbesiegbare Leuin!
Ich möchte mich beim Aventurischen Orden der Kopfgeldjäger, ihrem Ordensgründer Fjallgart und allen Ordensmitgliedern für diesen phantastischen Wettbewerb bedanken! Zudem gebührt mein Dank allen Händlern auf meinem Weg und allen Kapitänen.
Alle Teilnehmer der Wettfahrt möchte ich nochmals grüßen, vor allem den Stammeskrieger Yussuf ibn Chalik dey abi!
(ooc: außerdem danke ich dem Erfinder des Kaffees, den Becks Herstellern, dem Pizzaboten, diversen Bands und Interpreten aus meiner Musiksammlung, leider zu selten dem TV-Programm und meinem PC, welcher unter dieser Belastung pfeift und jeden Augenblick zu Boron geht)
Ich gratuliere der verdienten Siegerin Andra Beradottir!!! Der Sieg des „Kapitän Phileasson Foggwulf Erinnerungsrennen“ geht gerecht an eine Thorwalerin. Die Zwölfe allzeit mit Euch!"

Die Herrin Rondra möge Euren Schwertarm segnen

Ehran Groterian
Ordensknappe der Rondrianischen Garden


Vielen Dank. So wir schauen gespannt nach Norden und hoffen heute noch weitere Teilnehmer in Serke begrüßen zu können.
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