Burgen in Aventurien

Burgen in Aventurien

Beitragvon Tohrkil » Fr 30 Mai, 2008 11:56

So ich hab mir einige Burgen mal angeguckt,in Aventurien,und war etwas entäuscht.Da diese Burgen genauso behandelt werden,wie jedes Dorf.Hier einige Vorschläge von meiner Seite.
1. An Stelle des Rathauses,wegen Arbeit einfach zum Beispiel im Hauptgebäude der Burg oder im Torhaus schreiben.
2. Keine Ordenssitze in Burgen gestatten,wie würde das den aussehen wenn sich dort 10 bis 20 Orden auf einer Burg tummeln.
3.Händler auf einer Burg halte ich für sehr unwahrscheinlich,was es geben könnte währe ein Schmied,oder ein Stellmacher,zur Reperatur von gebrochenen Wagenrädern oder evtl.zur Reperatur von kaputten Waffen,der Schmied ist meistens für die Ausrüstungen und Gegenstände der Burgbesatzung da.
4. Wie währe es wenn man die Burg in mehere Teile so wie in Großstädten,Stadteile unterteilt? Zum Beispiel Wachstube,Verließ,Haupgebäude usw. ich fände es sehr spannend.
5.Es währe doch prima wenn es vereinzelt Queste beim Burgherrn oder Burgvogt geben würde.
Soviel erst mal von mir da zu.
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Re: Burgen in Aventurien

Beitragvon Athuran » Fr 30 Mai, 2008 11:58

Ja, prinzipiell gute Ideen.

Aber es sollte beachtet werden, dass die meisten Burgen auch eine kleine Siedlung drum herum haben, die dazu gehört.
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Re: Burgen in Aventurien

Beitragvon neonix » Fr 30 Mai, 2008 12:06

Ich glaube, wenn Burgen in Stadtteile aufgeteilt werden, werden einige Spieler hysterisch... Aber mehr Questen und burgtypische NSC sollte es in Burgen auf jeden Fall geben (wird es wohl auch irgendwann).
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Re: Burgen in Aventurien

Beitragvon proser » Fr 30 Mai, 2008 12:13

Und Dungeons in der Burg! :)
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Re: Burgen in Aventurien

Beitragvon Tohrkil » Fr 30 Mai, 2008 12:18

Athuran hat geschrieben:Ja, prinzipiell gute Ideen.

Aber es sollte beachtet werden, dass die meisten Burgen auch eine kleine Siedlung drum herum haben, die dazu gehört.


das ist schon richtig aber es sind dann meist ganz kleine Siedlungen von einigen Bauernhöfen,die Waren für die Burg produzieren,daher würde ich sagen eine minimale auswahl zum kaufen oder teuer ;),ansonsten könnte mann ja noch beim Burgherren oder Burgvogt nachfragen ob man dem Spieler gegebenfalls einige wAhren gegen klingende Münze überlassen könnte,das Ganze könnte man noch mit ein paar Proben ausschmücken wie überreden usw .
Naja zum Thema teilen stelle ich mir das z.b. so vor http://www.schwerterorden.de/Burgen/Osenbrueck.htm
Dungens naja weiß nicht aber es gibt bestimmt Kellergewölbe in jeder Burg
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Re: Burgen in Aventurien

Beitragvon Lowlander » Fr 30 Mai, 2008 12:21

Ordes"haus" in Burg macht schon Sinn, und zwar z.B. wenn man _ehrenhalber_ ein Gebäude oder einen Ruam auf der Burg erhalten hat. Derzeit kann man sich dazu natürlich nur Geschichten ausdenken, evtl. sogar durch die Art der Arbeit auf der Burg unterstreichen (z.B. als SChreiner beim Wiederaufbau helfen).

Aber evtl. könnte man in Quests das Recht erhalten, z.B. 50 Rechtschritt der Burg als Ordenssitz zu nutzen.

Auf jeden Fall sollte der erwerbbare Grund in Burgen bzw. dem Burgdorf extrem beschränkt sein.
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Re: Burgen in Aventurien

Beitragvon proser » Fr 30 Mai, 2008 12:25

Lowlander hat geschrieben:Aber evtl. könnte man in Quests das Recht erhalten, z.B. 50 Rechtschritt der Burg als Ordenssitz zu nutzen.

Das finde ich eine gute Idee (nicht nur für Burgen vielleicht). Grundstücke nicht gegen Geld, sondern als "Belohnung"!
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Re: Burgen in Aventurien

Beitragvon neonix » Fr 30 Mai, 2008 12:31

Dann könnte man konsequenterweise nur einen Orden pro Burg erlauben, der dann vom Spielhintergrund her mit dem Burgherren verbündet ist und bei der Verteidigung hilft. Die Orden hätten damit exklusive Niederlassungen, die (wenn das irgendwann mal relavant wird) auch geschützt sind.

Nach kurzem Nachdenken fände ich eine Aufteilung von Burgen übrigens doch gut, und zwar in 2 Bereiche: Den äußeren mit Dorf, Gasthaus, Handwerkern und ev. Vorburg sowie den inneren, zu dem nur bestimmte Helden Zugang haben. Hier gibt es dann besondere Questen, Heiler, kostenlose Lager und andere Extras. Macht mehr Sinn als jetzt, gerade in Burgen lässt man ja nicht jeden dahergelaufenen Fremden rein. Dafür wäre dann eine Zugangsberechtigung (via Dokument und/oder Titel) und eine Sperre nötig.

Ähnliches sollte es dann auch für bestimmte Städte und Staddteile geben - dass die Orks einfach Menschen, Elfen und Zwerge nach Khezzarra rein lassen, halte ich für lächerlich! Und auf den Silberberg darf auch nicht jeder Lumpenträger. Auch dafür wären dann wieder Dokumente/Titel nötig, die man sich erst mal in Questen verdienen muss.
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Re: Burgen in Aventurien

Beitragvon Lowlander » Fr 30 Mai, 2008 12:43

neonix hat geschrieben:Dann könnte man konsequenterweise nur einen Orden pro Burg erlauben, der dann vom Spielhintergrund her mit dem Burgherren verbündet ist


Meistens ja, außer die Burg gehört eh schon einem Orden und es gibt noch ein Kontor eines befreundeten Ordens. Z.B. eine Amazonenburg, die einem Amazonen-Orden gehört und die noch einem befreundeten (Frauen-)Orden einen Raum gibt. Aber bei ab 3 Orden wird die Fantasie wohl langsam arg strapaziert.

neonix hat geschrieben:Nach kurzem Nachdenken fände ich eine Aufteilung von Burgen übrigens doch gut, und zwar in 2 Bereiche: Den äußeren mit Dorf, Gasthaus, Handwerkern und ev. Vorburg sowie den inneren, zu dem nur bestimmte Helden Zugang haben. Hier gibt es dann besondere Questen, Heiler, kostenlose Lager und andere Extras. Macht mehr Sinn als jetzt, gerade in Burgen lässt man ja nicht jeden dahergelaufenen Fremden rein. Dafür wäre dann eine Zugangsberechtigung (via Dokument und/oder Titel) und eine Sperre nötig.


grundsätzlich eine richtig gute Idee, aber vielleicht damit noch warten, bis es 10mal so viele Spieler sind

neonix hat geschrieben:Ähnliches sollte es dann auch für bestimmte Städte und Staddteile geben - dass die Orks einfach Menschen, Elfen und Zwerge nach Khezzarra rein lassen, halte ich für lächerlich! Und auf den Silberberg darf auch nicht jeder Lumpenträger. Auch dafür wären dann wieder Dokumente/Titel nötig, die man sich erst mal in Questen verdienen muss.


Richtig. Z.B. nach Xorlosch lassen die Zwerge auch nicht jeden rein. Schon gar nicht in die Unterstadt! Ich hatte genau für Xorlisch nämlich schonmal vor, ein Quest vorzuschalten. Wer nach Xorlosch (Oberstadt) reinwill, sollte mindestens Rogolan sprechen können - so als Zeichen, Freund der Zwerge zu sein. In die Unterstadt (gibt ja derzeit keine Trennung), würden eh nur Zwerge reinkommen. Dafür müsste ich den Helden dann aber wieder auf Rückreise schicken, was ich noch nicht implementiert habe. Oder die Seite "Weiterreisen" müsste quasi vor den Ortschaften sein, das wäre noch besser. Eine elfisch orientierte Halbelfe will sicherlich auch lieber im die Städte herumlaufen, statt mitten durch das Getümmel.

p.s. warum tippe ich nur immer (/quest) statt (/quote) - natürlich mit eckigen Klammern ... ?
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Re: Burgen in Aventurien

Beitragvon Tohrkil » Fr 30 Mai, 2008 12:53

Naja dazu muß man auch sehen das bestimmte Burgen auch eine Besitzer haben oder der Sitz von Baronen,Herzögen usw. sind erlich gesagt ich könnte mir nich vorstellen das z.b. Baronin Ailyne Nemrod von Ulmenhain,die Witwe Dexter Nemrods die auf der gleichnamigen Burg wohnt einem Orden gestatten würde dort zu wohnen :mrgreen: .Als Belohnung dann müßte man aber schon wirklich etwas außergewöhnliches verbracht haben eine Burg ist nun nicht grade billig.
Lowlander hat geschrieben:Ordes"haus" in Burg macht schon Sinn, und zwar z.B. wenn man _ehrenhalber_ ein Gebäude oder einen Ruam auf der Burg erhalten hat. Derzeit kann man sich dazu natürlich nur Geschichten ausdenken, evtl. sogar durch die Art der Arbeit auf der Burg unterstreichen (z.B. als SChreiner beim Wiederaufbau helfen).
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Was ich mir dazu noch vorstellen könnte währe das man evtl.eine Zweigniederlassung bewilligt für wirklich verdiente Orden in Form einer ganz kleinen Holzhütte außerhalb der Burg,und diese sollte auch nicht ausbaubar sein.
Zuletzt geändert von Tohrkil am Fr 30 Mai, 2008 12:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Burgen in Aventurien

Beitragvon Hans Pampel » Fr 30 Mai, 2008 12:54

neonix hat geschrieben:Ich glaube, wenn Burgen in Stadtteile aufgeteilt werden, werden einige Spieler hysterisch... (...).


Athuran hat geschrieben:Aber es sollte beachtet werden, dass die meisten Burgen auch eine kleine Siedlung drum herum haben, die dazu gehört.


Man könnte ja einen Kompromiss machen: Man unterteilt Burgen nur in zwei "Stadtteile": Dorf und Burg
Dann kann man die Händler ins Dorf stellen und vereinzelte, wie einen Schmied in die Burg.
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Re: Burgen in Aventurien

Beitragvon Tohrkil » Sa 31 Mai, 2008 17:14

Naja man könnte es in Vorburg und Hauptburg unterteilen :D,aber es müßte ja ansonsten auch ein reguläres Dorf zu der Burg geben;),oder man unterteilt es in Ansiedlung,Vorburg und Hauptburg .Aber das mit Vorburg und Hauptburg kommt auf die Größe der Burg an,wenn es sich nämlich bei der Burg nur um eine Motte handelt kann man davon ausgehen das sie keine Vorburg hat sondern nur aus einer Palisade mit einem Hölzernen Turm in der Mitte besteht.Man könnte es so aufteilen,Ansiedlung: Hufschmied,kleine Kaschemme,und ein Lebensmittelhändler(mit kleiner auswahl.Vorburg:Waffenschmied und Rüstungschmied mit sehr geringer Auswahl.Hauptburg:Verwaltungsgebäude,und evtl. die Möglichkeit Pferde zu erwerben.
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Re: Burgen in Aventurien

Beitragvon shevegen » Mi 11 Jun, 2008 13:14

Hier (in Österreich) gibt es etwa 1 Fahrstunde entfernt weiter westlich (in Niederösterreich) eine relativ kleine, alte Burg (Klammburg), die eine Klamm bewacht hatte (mittlerweile ist es nur mehr eine halbe Ruine...)
Da gab es unten ein kleines Dörflein und rauf zur Burg hin einen langen und relativ steilen Weg und sehr gewundenen Weg, wo dann oben noch eine Kirche und ein paar Holzhäuserchen standen (und gleich neben der Kirche ein gruseliger Friedhof mit einigen Krypten, oder wie man das da nennt).

Die Burg stand aber frei, die Kirche war etwa 80 Meter Fussmarsch (nach unten) entfernt. Der Weg zur Burg war wiederum recht steil und grenzte in einen Wald an. :)
(Ich kann mir aber nicht vorstellen, wie so eine kleine Burg jemals einer Belagerung stand hätte halten sollen. Es war wahrscheinlich eine Burg um etwas Zoll zu kassieren. Zudem
konnte man die Erde unter den Mauern wegschaufeln und unten durchkriechen, oder man kletterte einfach drüber mit Leiter oder Seil.... wie gesagt, viel Sinn gemacht hat so eine Burg nicht, ich denke die war eher so ein "Prunkstück", weil sie gut erkennbar war)

So eine kleinere Burg ist, denke ich mir, aber auch relativ einfach zu erreichten (verglichen mit echten "Trutzburgen").
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