Arbeitsmöglichkeiten in Eisentrutz

Arbeitsmöglichkeiten in Eisentrutz

Beitragvon Barbarossa4 » Mo 29 Sep, 2008 06:55

Eine generelle Frage hätte ich dann doch mal zu der vermeintlichen Hauptstadt Eisentrutz.

Wie der Titel dieses Threads schon ankündigt würde ich gerne mal wissen, ob das Arbeitstechnische Angebot in der kommenden Zeit noch gesteigert wird, oder es dabei belassen wird.
Kurz um, mir erschließt sich nicht, dass es in der Hauptstadt eines Landes nur ein Alchimistengehilfe gesucht wird und kein Alchimist.
Ebenfalls Frage ich mich, ob man nochmal eine Universität in der Hauptstadt bekommt ??

Sicherlich haben die meisten auch in differenzierter Form bezüglich ihrer Arbeitsplätze, von der Quint Essenz gesehen das gleiche Fauxpas.

Daher bitte nicht übelnehmen, falls ich etwas anspreche was vielleicht auf die ein oder andere Art und Weise schon beschrieben wurde.

lg
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Re: Arbeitsmöglichkeiten in Eisentrutz

Beitragvon johndorien » Mo 29 Sep, 2008 07:00

Eisentrutz ist bloß eine Provinzstadt, und die einzige größere Stadt, die bisher existiert.

Der Rest wird nachkommen und damit die Arbeitsmöglichkeiten, wie Bibliothekare, Geschaftsführer, Leuchtturmwärter, Schauspieler, Kapitäne oder Alchemisten, die derzeit Alchymisten *schauder* heissen.
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Re: Arbeitsmöglichkeiten in Eisentrutz

Beitragvon Barbarossa4 » Mo 29 Sep, 2008 07:27

Sprich, die nachkommenden von dir erwähnten Berufe werden folgen, allerdings nicht in Eisentrutz. Gehe ich Recht in der Annahme ?

Werden bei neuimplementierung der noch kommenden großen Städte, diese zuvor hier in diesem Forum bekanntgegeben, in Bezug nehmend auf ihre Arbeitsmöglichkeiten ? Oder muss man dies, durch eigenes Bereisen der neuen Gefilde herausfinden ?

lg
p.s. und wiederum bitte ich Fragen dieser Art, die vielleicht schon ein dutzendmal gestellt wurden zu entschuldigen
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Re: Arbeitsmöglichkeiten in Eisentrutz

Beitragvon johndorien » Mo 29 Sep, 2008 07:40

Hier ist soviel geschrieben worden, dass man unmöglich alles überblicken kann...und ich bin ja nicht qapla *rofl*

Ja, so wird es wohl aussehen: Neue Gebiete werden freigeschaltet mit neuen Städten und neuen Jobangeboten.
Welche Gebiete und damit Städte freigegeben werden, wird sicher angekündigt werden, aber nicht, welche Jobs sich dort finden - das war in der alten Version Antamars ja auch nicht der Fall.

Aber du kannst natürlich immer weitgereiste Abenteurer nach ihren Erfahrungen und Kenntnissen befragen...
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Re: Arbeitsmöglichkeiten in Eisentrutz

Beitragvon proser » Mo 29 Sep, 2008 08:54

Die Größe einer Stadt und damit ungefähr die Jobangebote kann man dem Wiki entnehmen.
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Re: Arbeitsmöglichkeiten in Eisentrutz

Beitragvon Barbarossa4 » Mo 29 Sep, 2008 16:48

@johndorien:
Ich danke dir recht herzlich für deine Auskunft und deine Vermittlung

@proser:
Ich habe mir bei Wiki mal die Stadt Eisentrutz angeschaut. Ausser das Eisentrutz bekannt ist für Schmiedearbeiten, erfährt man ja eigentlich so gut wie gar nichts über die Arbeitsmöglichkeiten in dieser Stadt.
Ausserdem erschließt sich mir einfach nicht der Sinn, warum in einer Stadt nur ein Alchymist ( neue Rechtschreibung ^^ ) gehilfe gesucht wird und kein Alchymist an sich. Das gilt auch für den Baumeister Assistenten, warum gibt es dort kein Angebot für einen Baumeister an sich.
Hinzukommend der Beruf des Händlers, ich dachte nach der Beschreibung von Wiki, müsste es doch auch sowas in der Stadt Eisentrutz geben.

lg
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Re: Arbeitsmöglichkeiten in Eisentrutz

Beitragvon johndorien » Mo 29 Sep, 2008 16:50

Der Alchymist wird wieder in Alchemist geändert... :)
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Re: Arbeitsmöglichkeiten in Eisentrutz

Beitragvon Barbarossa4 » Mo 29 Sep, 2008 18:06

Habe ich bereits festgestellt, allerdings klärt das nicht die Sinntechnische Frage die ich gestellt hatte. Weisst du Johndorien vielleicht eine Antwort darrauf ?

lg
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Re: Arbeitsmöglichkeiten in Eisentrutz

Beitragvon johndorien » Mo 29 Sep, 2008 18:23

Einfache Erklärung: Weil die Götter es so wollen.

Kompliziertere Erklärung: Vielleicht gibt es bereits einen fest eingestellten Stadtalchemisten/Baumeister, der vom lokalen Despoten eingesetzt ist. Und er sucht höchstens Gehilfen, die ihm zur Hand gehen.
Warum es keinen Händler gibt, najoo...Pech gehabt? *g*
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Re: Arbeitsmöglichkeiten in Eisentrutz

Beitragvon Barbarossa4 » Mo 29 Sep, 2008 19:48

Pech gehabt, aber es geht doch hier um das vernünftige Rollenspiel.
Und das mit einem einfachen, weil Gott es so will ab zu tun.

Damit macht ihr es euch ja schön leicht, ich hatte angenommen das man hier ein wenig mitgestalten kann. Ich habe mich anscheinend getäuscht ...

lg
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Re: Arbeitsmöglichkeiten in Eisentrutz

Beitragvon proser » Mo 29 Sep, 2008 20:00

Ich meinte auch nicht die ganze Beschreibung, sondern nur die Einwohnerzahl! Große Orte => viele Arbeitsmöglichkeiten (wie damals in Aventurien). Ist natürlich bloß ein Anhaltspunkt!
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Re: Arbeitsmöglichkeiten in Eisentrutz

Beitragvon Athuran » Di 30 Sep, 2008 00:11

Ich jedenfalls finde sehr viele Arbeitsangebote in Eisentrutz.
Es gibt aber auch nicht in jedem Ort jeden Beruf.
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Re: Arbeitsmöglichkeiten in Eisentrutz

Beitragvon Barbarossa4 » Di 30 Sep, 2008 00:37

Ja, aber es gibt in gewisserweise immer Synergien von Berufen, die man meist in jeder Stadt findet.
So ist es durchaus klar, dass es auf dem Land keinen Beruf wie Schiffserbauer etc. geben wird.

Allerdings wird es doch wohl in der größten Stadt der nordwestlichen Gebiete des Heiligen Kaiserreich, mehr als nur ein Alchemistgehilfe als Arbeitsplatz benötigt. Vor allem wenn es das letzte Bollwerk gegen das Ork Imperium ist, Alchemisten entwickelten " chemische " Abwehrwaffen gegen die Orks. ( griechisches Feuer etc. )/ ( demzufolge gab es sie wie Sand am Meer/ es wurde förmlich um ihre neusten Entwicklungen gerungen)
Ebenfalls wurden sicherlich auch Baumeister benötigt. Die Orks haben sicherlich auch ihre Methoden gehabt, das letzte Bollwerk gegen sie, mit kollateralen Waffen anzugreifen. So benötigt man mehrere Baumeister um die bisherigen Schäden an Gebäuden, wie Brücken etc. zu dezimieren und auszubessern, um die Handelswege und die Logistik im Gesamten zu sichern.
Mechaniker werden benötigt, Händler werden gesucht, die die neuen Waren und Güter die für den Nachschub bestimmt sind, zu liefern .... und und und ...

Ich habe gerade auf die Arbeitsliste des Rathauses geschaut und habe eine für mich logische Verbesserung vorgefunden ... ich danke recht herzlich und hoffe das meine Meinung sich deckt, mit denen anderer ...
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Re: Arbeitsmöglichkeiten in Eisentrutz

Beitragvon Athuran » Di 30 Sep, 2008 00:45

Barbarossa4 hat geschrieben:Ja, aber es gibt in gewisserweise immer Synergien von Berufen, die man meist in jeder Stadt findet.


Das ist vollkommen korrekt, das System basiert bei uns auf der hauptsächlichen Vegetation in der näheren Umgebung sowie einem eventuellen Fluss- oder Meerhafen. Dann werden noch die Einwohnerzahlen der Städte beachtet und in speziellen Fällen auch noch der Staat oder eine spezielle Stadtgeschichte.
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Re: Arbeitsmöglichkeiten in Eisentrutz

Beitragvon Barbarossa4 » Di 30 Sep, 2008 05:24

Athuran hat geschrieben:
Barbarossa4 hat geschrieben:Ja, aber es gibt in gewisserweise immer Synergien von Berufen, die man meist in jeder Stadt findet.


Das ist vollkommen korrekt, das System basiert bei uns auf der hauptsächlichen Vegetation in der näheren Umgebung sowie einem eventuellen Fluss- oder Meerhafen. Dann werden noch die Einwohnerzahlen der Städte beachtet und in speziellen Fällen auch noch der Staat oder eine spezielle Stadtgeschichte.


Wenn ich mich bei der Folgeaussage irre, bitte korigieren.
Ich fasse zusammen:

Die Arbeitsmöglichkeiten richten sich primär auf die natürliche Vegetation/ Topografie des jeweiligen Gebietes.
Sekundär spielt dann die Einwohnerzahl eine Rolle, die sozusagen den Bedarf und die Nachfrage an Arbeitsplätzen wiedergibt, und als tertiäre Aspekt wird dann die Tradition/Sitten und Kultur eines Landes berücksichtigt.

Gehe ich Recht in der Annahme ?


Ohne jetzt alles über den Haufen zu werfen, aber meiner Meinung nach darf man dieses oben angeführte System nicht verallgemeinern auf alle Gebiete.
Zu meiner Person, ich bin ein wahrhaft fanatischer DSA Horasier, nicht umsonst stammte mein Hauptcharakter aus diesem Ursprungsgebiet.

Nun driftet dieses Gespräch ein wenig in Richtung Politikwissenschaften. ( Tut mir Leid, wenn sich jetzt einige an den Kopf fassen und laut aufschreien, ich erachte es allerdings als sehr interessant und wichtig)

Durch die drei oben benannten feststehenden Prinzipien oder gar Regeln, schaltet sich in der Geschichte auf das RL bezogen allerdings, das Visionäre aus. So mögen zwar die natürlichen Gegebenheiten und die Topographie eines Landes im Feudalensystem eine übergeordnete Rolle spielen, aber diese verliert im Laufe der Zeit einen immer größeren Wert. Und der zuvor von Athuran geäußerte tertiäre Gedanken, rückt immer weiter in den Vordergrund.
Ein Beispiel:
Japan war vor dem zweiten Weltkrieg ein rein feudalistischer Staat. Athurans Regel würde hierbei korrekt zutreffen.
1. Bauern beackern 2. wo es viel Land gibt, gibt es Arbeitsplätze und dementsprechend ein Bedarf an Arbeit was gedeckt werden muss 3. Tradition spielen in dem Fall keinen so bedeutenden Einfluß

Nun betrachten wir Japan 15 Jahre später. ( Man muss anmerken, das die Grenzen zwischen Schwellenland und Industrienation nur sehr haarscharf und bei mehrfachen Suchen erkennbar sind )
Japan ist eine Industrienation, Manufakturen, Firmen ( Keiretzus ) produzieren... es findet eine Urbanisierung statt, Menschen verlassen das Land und ziehen in die Stadt (Landflucht)... auf der Suche nach einem Arbeitsplatz in einer der vielen Manufakturen, oder den Schneidereien etc. Landwirtschaft verliert so gut wie ganz die Bedeutung. Landwirtschaft 10% / Industrie 50% / Dienstleistung 40% <--- so ungefähr .. ^^ informeller Sektor ausgelassen ^^

Lassen wir nun dieses Beispiel auf Horasien wirken, die Beschreibung meines Hauptcharakters sollte aufschluß genug geben, über dieses Land.
Es ist das fortschrittlichste Land Aventuriens gewesen ... ( ich hoffe auch, dass dies in Korellation steht zu Antamar ^^ )
Das heißt für Methumis als Beispiel .. würde die Regel Athurans nicht mehr zutreffen, da nun die Topographie wie die natürlichen Gegebenheiten kaum noch Einfluß ausüben auf die Stadt. Sicherlich als Wahl des passenden Standtpunktes, allerdings nicht mehr auf die Arbeitsplätze im Sinne eines feudalen Staates, da die Leute durch einen Verstädterungsprozess nicht mehr die Landarbeit sondern die industrielle Produktion stützen.
Zusätzlich ist zu sehen, das in einem Staat wie Horasien, gewisse Züge einer merkantilistischen Gesellschaft vorhanden sind. ( Dadurch erklärt sich ihre Uberlegenheit und ihr Reichtum ) .. Und somit darf man nicht Athurans Regel nicht .... !!! ^^

... ich hoffe ich habe es so simpel wie möglich gehalten ... ^^ zumindestens habe ich es versucht ...
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