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Re: VELLHAFENER KURIER AUSGABE vom 27.Herdfeuermond

Beitragvon Tica » Sa 27 Dez, 2025 16:04

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Ausgabe vom 27. Herdfeuermond


LOKALES TAGESGESCHEHEN


DIE ELFTE KERBE – Historischer Fund führt zu Spur grauländischer Verschwörer

Die Aufregung um die Entdeckung der Felsenkeller der „Loge der Möwe“ ebbt nicht ab. Nachdem Chefredakteur Harmi Wirsch gemeinsam mit Kronfinanzrat H.B.A. Münzprägli-Goldberg und Ordensrepräsentantin Leefke Henrika van Dijkhuizen den geheimen Versammlungsraum unter dem Ordenshaus der Goldenen Liga freigelegt hatte, wurde die versiegelte Schriftrolle nun von Gelehrten der Universität geöffnet.

Ihr Inhalt wirft ein neues Licht auf die Gründung des Vellhafener Städtebundes – und führt gleichzeitig zu einer aktuellen Spur, die weit über historische Fragen hinausgeht.

Ein Liedfragment und eine Warnung
Die Schriftrolle enthielt weder Verträge noch Ratsprotokolle, sondern ein unvollständiges Liedfragment, das im Codex Vellensis als „Lied des Elften“ erwähnt wird.

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Es beschreibt die Gründung des Städtebundes aus einer Perspektive, die in den offiziellen Chroniken fehlt – und deutet auf eine „elfte Stimme“ hin, deren Identität bis heute ungeklärt ist.

Die Notiz des vermissten Barden Walter von der Salzwiese, die im Felsenkeller gefunden wurde, enthält eine rätselhafte Zeile: "Die Möwe schweigt, wo der Wind verstummt."

Gelehrte vermuten, dass Walter die Bedeutung des Liedes erkannt hat. Seine Spur verliert sich in einem schmalen Nebengang, der aus dem Versammlungsraum hinausführt. Die Stadtwache geht davon aus, dass es sich um einen alten Flucht- oder Schmuggelschacht handelt, der später verschüttet wurde.

Neue Verbindung: Grauländische Schmuggler am alten Kai

Am Tag nach Walters Verschwinden kam es am alten Kai zu einem Zugriff der Stadtwache. Wie der Kurier bereits berichtete wurden zwei Männer, mutmaßlich aus dem Grauland stammend, beim Entladen versiegelter Kisten überrascht.

In den Kisten befanden sich unter anderem Schriftstücke in einer unbekannten Zeichenfolge. Hauptmann Gernot Felsing bestätigte gegenüber dem Kurier: "Die Dokumente sind verschlüsselt. Wir wissen nicht, was sie bedeuten – aber sie sind nicht harmlos."

Mehrere Ratsmitglieder äußerten inzwischen die Vermutung, dass die Schmuggler nicht zufällig in Vellhafen anlegten. Ein Ratsdiener, der namentlich nicht genannt werden möchte, sagte: "Es gibt Hinweise, dass die Fracht für einen Empfänger bestimmt war, der im Zusammenhang mit den jüngsten Funden im Versammlungsort der Loge der Möwe steht."

Walter von der Salzwiese: Auf der Spur einer Verschwörung?

Interne Quellen berichten, dass Walter bereits vor seinem Verschwinden Hinweise auf grauländische Aktivitäten gesammelt hatte. Seine Nachforschungen zur Loge der Möwe könnten ihn auf eine Verbindung zwischen der historischen „elften Stimme“ und einer heutigen grauländischen Unterwanderung geführt haben.

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Vellhafener Oldermann Pieter Hinrich Schirrmaker


Oldermann Schirrmaker sagte dazu: "Walter von der Salzwiese hat etwas entdeckt – etwas, das sowohl die Vergangenheit als auch die Gegenwart betrifft."

Die Stadtwache prüft derzeit, ob die Schmugglerfracht und die verschlüsselte Schriftrolle aus dem Felsenkeller in Zusammenhang stehen. Die Möglichkeit, dass grauländische Kreise versuchen, Einfluss auf den Städtebund zu nehmen, wird nicht ausgeschlossen.

Die Lage bleibt angespannt: Die Oldermänner beraten hinter verschlossenen Türen. Die Universität arbeitet an der Entzifferung des Liedfragments. Die Stadtwache sucht nach Walter.
Und der Vellhafener Kurier bleibt selbstverständlich an der Sache dran.

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SPRUCH DES TAGES


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Im Herdfeuermond wärmt nicht das Feuer allein, sondern auch ein guter Gedanke.


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Re: VELLHAFENER KURIER AUSGABE vom 22. Maskenmond

Beitragvon Tica » Do 22 Jan, 2026 12:10

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Ausgabe vom 22. Maskenmond


LOKALES TAGESGESCHEHEN


DIE VERGESSENE LINIE
Entschlüsseltes Lied enthüllt geheime Wehrstätten des Städtebundes


Die Aufregung um die Funde im Felsenkeller der Loge der Möwe gehen weiter. Nachdem die Universität eine weitere Passage des sogenannten „Liedes des Elften“ entziffern konnte, verdichten sich die Hinweise, dass der Städtebund einst über ein verborgenes Verteidigungssystem verfügte, dessen Existenz über Generationen in Vergessenheit geraten ist.

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Die neu entschlüsselte Strophe beschreibt einen Ort "wo der Wind verstummt und die Wurzeln schweigen".

Gelehrte der Universität betonen, dass diese Worte nicht als poetisches Bild zu verstehen seien, sondern als verschlüsselte Ortsangabe. Ein Mitglied des Entzifferungsteams erklärte dem Kurier:

Das Lied ist kein bloßes Lied zur Gründung. Es ist ein Gedächtnisanker für Eingeweihte — ein Hinweis auf verborgene Wehrstätten, die nur einem kleinen Kreis der Gründer bekannt waren.

Bemerkenswert ist die Übereinstimmung mit der Notiz des vermissten Barden Walter von der Salzwiese, der kurz vor seinem Verschwinden schrieb: "Die Möwe schweigt, wo der Wind verstummt." Die Universität hält es für wahrscheinlich, dass Walter die Bedeutung dieser Zeile erkannte und sich auf den Weg zu einem der alten Orte machte.


Die Oldermänner beraten hinter verschlossenen Türen

Wie der Kurier aus Ratskreisen erfuhr, wurden die Oldermänner zu einer nächtlichen Sitzung einberufen. Anlass sind Erkenntnisse aus den am alten Kai beschlagnahmten Kisten, die mutmaßlich grauländischen Schmugglern gehörten.

Die darin enthaltenen Dokumente — in grauländischer Chiffre verfasst — enthalten Abschriften alter Spähberichte aus der Zeit der Loslösung des Städtebundes. Diese Berichte erwähnen ein „Netz verborgener Wehrstätten“, das von einer „elften Stimme“ entworfen worden sei.
Ein Ratsdiener, der die Unterlagen einsehen durfte, sagte:

Die Grauländer scheinen seit Langem nach diesen Orten gesucht zu haben. Und nun haben sie offenbar eine Spur gefunden.


Ein Schiff, das im Verborgenen wächst

Unter den entschlüsselten Fragmenten findet sich auch ein Hinweis auf ein "Werk am nördlichen Gestade", wo "der Kiel des Grauen erwacht". Die Gelehrten deuten dies als Hinweis darauf, dass fernab des Städtebundes, vermutlich in einer abgelegenen Werft, ein grauländisches Kriegsschiff im Bau ist.

Die chiffrierten Zeilen sprechen von einem "Tag der Heimkehr", an dem das Schiff die Adler von Vellhafen binden solle — ein deutlicher Hinweis auf einen geplanten Schlag gegen den Städtebund.

Ein Name, der Unheil verheißt

Mehrfach taucht in den Dokumenten ein Titel auf, der die Oldermänner in Sorge versetzt:
"Der Graue Erbe". Die Formulierung lässt vermuten, dass dieser Erbe Anspruch auf die Führung jener Kreise erhebt, die im Grauland die Rückeroberung alter Gebiete anstreben.

Oldermann Schirrmaker meint:
Der Titel deutet auf eine Linie hin, die bis in die Zeit der alten grauländischen Fürsten zurückreicht. Wer immer dieser Erbe ist — er scheint die treibende Kraft hinter den jüngsten Bestrebungen zu sein


Windstille – ein versteckter Ort auf Vellheim
Die Oldermänner haben angeordnet, dass die Miliz das Waldstück untersuchen soll, das in alten Karten als „Windstille“ verzeichnet ist. Ob dort tatsächlich eine der vergessenen Wehrstätten liegt — und ob die Grauländer sie bereits entdeckt haben — ist ungewiss.

Der Kurier wird berichten, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

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SPRUCH DES TAGES


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Re: VELLHAFENER KURIER AUSGABE vom 14. Ehrenmond

Beitragvon Tica » Sa 14 Mär, 2026 18:51

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Ausgabe vom 14. Ehrenmond


LOKALES TAGESGESCHEHEN


ERSTE ERKENNTNISSE AUS "WINDSTILLE"
Miliz entdeckt Spuren unbekannter Eindringlinge

Die Untersuchungen im Waldgebiet Windstille, das in alten Karten des Städtebundes verzeichnet ist, haben erste Ergebnisse geliefert. Wie der Kurier aus dem Rathaus erfuhr, hat Oldermann Schirrmaker einen offiziellen Bericht der Stadtmiliz zur Veröffentlichung freigegeben, um die Bürgerschaft über den Stand der Nachforschungen zu informieren.

Der Bericht bestätigt sowohl das Vorhandensein alter, künstlicher Strukturen als auch Hinweise darauf, dass sich in jüngster Zeit Unbekannte in dem Gebiet aufgehalten haben könnten. Die Atmosphäre vor Ort wird von den beteiligten Milizionären als „ungewöhnlich still“ und „bedrückend“ beschrieben.

Nachfolgend veröffentlicht der Kurier den vollständigen Bericht des Kommandanten der eingesetzten Abordnung:

Bericht der Milizabordnung über das Waldstück „Windstille“
Dem Kurier zur Veröffentlichung überlassen von Oldermann Schirrmaker

An den ehrwürdigen Rat der Oldermänner,
zu Händen Oldermann Schirrmaker
Wie befohlen, begab sich am 19. Maskenmond eine Abordnung der Stadtmiliz unter meinem Kommando in das Waldstück, das in alten Karten als Windstille verzeichnet ist. Ziel war die Überprüfung möglicher baulicher Überreste, wie sie im „Lied des Elften“ angedeutet werden.
1. Zugang zum Gebiet
Der Wald ist dichter als erwartet. Mehrere Pfade, die auf den Karten verzeichnet sind, existieren nicht mehr oder sind vollständig überwachsen. Die Männer berichteten bereits beim Betreten des Gebietes von einer ungewöhnlichen Stille. Kein Vogelruf, kein Wind in den Kronen – nur das Knacken der eigenen Schritte.
2. Gefundene Strukturen
Etwa eine halbe Stunde südlich der alten Grenzmarke stießen wir auf eine Senke, in der sich Reste einer gemauerten Struktur befinden. Die Steine sind alt, mit Moos überwachsen und teilweise verschoben, doch die Anordnung lässt auf einen künstlichen Zugang schließen. Eine Art Türrahmen aus Stein ist noch erkennbar, jedoch ohne Tür oder Mechanismus.
3. Frische Spuren unbekannter Herkunft
In unmittelbarer Nähe fanden wir mehrere Fußspuren im weichen Waldboden. Die Abdrücke sind schmal, tief und stammen von Stiefeln, wie sie nicht in Vellhafen üblich sind. Die Spuren führen bis an die gemauerte Struktur heran – und verschwinden dort.
Es fanden sich keine Spuren, die vom Ort wegführten.
4. Wahrnehmungen der Männer
Mehrere Milizionäre äußerten unabhängig voneinander das Gefühl, beobachtet zu werden. Einer der Männer berichtete, er habe zwischen den Bäumen eine Bewegung gesehen, konnte jedoch keine Person ausmachen.
Ich selbst kann bestätigen, dass die Atmosphäre des Ortes ungewöhnlich bedrückend war.
5. Empfehlung
Ich empfehle, den Ort unter Beobachtung zu stellen und eine kleine Wache abzustellen, bis weitere Untersuchungen durch die Universität oder befugte Handwerker erfolgen können.
Es ist nicht auszuschließen, dass Fremde den Ort bereits kennen oder nutzen.
Hochachtungsvoll,
Kommandant Jorik van Halmstedt
Stadtmiliz Vellhafen


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AUF DER SUCHE NACH „DEM WERK AM NÖRDLICHEN GESTADE“
Birgt das grauländisches Küstendorf Fennholtz ein bedrohliches Geheimnis?

Während die Untersuchungen im Waldgebiet „Windstille“ weiterlaufen, hat der Rat der Oldermänner nun auch die Nachforschungen zu einem zweiten Hinweis aus den entschlüsselten Fragmenten bestätigt.

Der fragliche Vers spricht von einem „Werk am nördlichen Gestade“, wo „der Kiel des Grauen erwacht“. Die Gelehrten der Universität deuten dies als möglichen Hinweis auf den Bau eines grauländischen Kriegsschiffes – fernab der großen Häfen, verborgen vor den Augen des Städtebundes.

Nach Informationen des Kuriers richtet sich der Blick der Ermittler derzeit auf das Küstendorf Fennholtz, ein größeres Dorf der Adelsrepublik Grauland. Fennholtz ist ein unscheinbarer Ort mit strategischer Lage an der Küstenstraße zwischen Strelasa und Orstoc.

Durch seine Lage passieren nahezu alle Handelszüge, die Waren zwischen den beiden Städten transportieren. Das Dorf verfügt über einen kleinen, aber geschützten Fischerhafen, umliegende Wälder, die reichlich Bauholz liefern und eine abgelegene Bucht, die von der Straße aus nicht einsehbar ist.

Gerade diese Mischung aus Verkehrsknotenpunkt und abgelegenen Winkeln macht Fennholtz zu einem idealen Ort für Aktivitäten, die nicht sofort auffallen sollen.

Hinzu kommen Berichte aus Händlerkreisen über ungewöhnliche Aktivitäten dort. Es wurde über nächtliche Transporte von Holz und Teer gesprochen, über fremde Arbeiter, die nicht aus dem Dorf stammen und über einen abgesperrten Bereich in der Bucht hinter dem nördlichen Rand des Hafens.

Ein Fischer aus Orstoc, der anonym bleiben möchte, berichtete, er habe einen Kiel gesehen, größer als alles, was sonst im Grauland gebaut wird.

All diese Gerüchte und Beobachtungen schüren den Verdacht, dass dort ein Kriegsschiff gebaut wird. Die Gelehrten der Universität halten es für möglich, dass Grauland versucht, ein größeres Schiff außerhalb der bekannten Werften zu bauen, um es später unbemerkt in Dienst zu stellen. Denn ein solches Schiff könnte die Handelswege des Städtebundes bedrohen, als Machtdemonstration dienen oder Teil eines größeren militärischen Projekts sein. Es gibt noch keine Bestätigung – doch die Hinweise verdichten sich.

Oldermann Schirrmaker ließ dem Kurier mitteilen, dass die Stadt mit gebotener Vorsicht vorgeht.
Eine offizielle Delegation nach Fennholtz sei nicht ausgeschlossen, jedoch müsse man die diplomatische Lage berücksichtigen. Hinter vorgehaltener Hand heißt es, dass bereits Kundschafter in Richtung Fennholtz unterwegs sind.

Ein durchreisender Händler berichtete dem Kurier zudem, er habe im Gasthaus "Des Reisenden Ruh" in Fennholtz ein Gespräch aufgeschnappt, in dem von einem "Erben" die Rede gewesen sei. Die Männer, die den Ausdruck verwendeten, seien keine Fischer gewesen und hätten das Gasthaus kurz darauf in Richtung Hafen verlassen. Ob ein Zusammenhang mit dem in den Fragmenten erwähnten "Grauen Erben" besteht, ist unklar.

Aus Kreisen der Händlergilde verlautet zudem, dass die Vellhafener Agentur (VhA) das Gerücht aus Fennholtz zur Kenntnis genommen habe. Offiziell äußert sich die Agentur nicht, doch es heißt, dass ihre Handelsagenten ohnehin regelmäßig in der Region unterwegs sind und ungewöhnliche Vorgänge rasch bemerken.
Ein Agent, der anonym bleiben möchte, soll lediglich gesagt haben: "Wenn in Fennholtz jemand ein Kriegschiff baut oder vom Erben spricht, dann hören wir zu."

Der Kurier bleibt an der Sache dran und berichtet, sobald neue Erkenntnisse vorliegen – sowohl aus dem Waldgebiet Windstille als auch aus Fennholtz.

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PFLASTERARBEITEM AM HAFEN VERZÖGERN SICH

Wie das Bauamt mitteilt, verzögern sich die seit Wochen laufenden Pflasterarbeiten am Hafen im Bereich der Einmündung zur Unteren Hafengasse erneut. Unerwartete Setzungen im Untergrund sollen der Grund für die Verzögerung sein. Es ist eine vollständige Neuverlegung des Pflasters erforderlich. Die Händler am Kai beklagen bereits eingeschränkte Zufahrten und längere Wartezeiten beim Entladen ihrer Waren.

Ein Sprecher des Bauamtes erklärte: Bis zum Abschluß der Arbeiten bleibt der Abschnitt des Kais nur eingeschränkt nutzbar. Die Stadt empfiehlt die Benutzung der Oberen Hafengasse.

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Verkaufe neun feine Fässer mittlerer Größe, gut abgedichtet und dadurch geeignet für alle Flüssigkeiten


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Sie wurden aufgrund einer Bestellung eines Händlers aus dem Grauland gefertigt. Da dieser die Fässer nicht abholte stehen sie nun zum Verkauf. Der Preis ist Verhandlungssache.

FASSMACHEREI Wellem Hasenbrink
Fassmacherweg 5, Vellhafen


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"Ich bin entrüstet!" sagte der Ritter und stand nackt im Wald.


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