Touristische Attraktionen innerhalb der Ortschaften

Wer helfen will, sollte hier mal schauen...

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Re: Touristische Attraktionen innerhalb der Ortschaften

Beitragvon Taric » Di 12 Jul, 2022 11:19

Zu den neuen Sehenswürdigkeiten Faelughaven von der Vorseite:

Zwei kleine Rechtschreibfehler korrigiere ich bei einer Übertragung in eine Zip-Datei noch einmal.

er = der beim Palast

und

das Wort stehen fehlte noch bei der Bibliothek.

LG
Taric
:ila:
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Re: Touristische Attraktionen innerhalb der Ortschaften

Beitragvon Taric » Di 12 Jul, 2022 16:42

Taric hat geschrieben:Meine Vorschläge für drei neue/zusätzliche Sehenswürdigkeiten für die Anfängerstadt Faelughaven (namentlich sind die Gründerstatue im Wiki und der Palast sowohl im Wiki, als auch im Ingame-Vortext bereits vorhanden):

Angepasster Vortext:
Du machst dich auf, die bekannten Sehenswürdigkeiten von Faelughaven zu besichtigen.

Faelughaven als Hauptstadt des Fürstentums Thelessa zeichnet sich vor allem durch eine enorme Breite an verschiedenen Baustilen und das insgesamt sehr helle und freundliche Stadtbild aus. Hierbei stechen besonders die immergrünen Gärten, der Palast des Fürsten, die Gründerstatue und die Elsurion Bibliothek als Sehenswürdigkeiten heraus.

Was möchtest du dir als Erstes ansehen?
Die immergrünen Gärten?
Die Gründerstatue auf dem Markplatz?
Den Fürstenpalast?
Die Elsurion Bibliothek?

Gärten = wie bisher

Die Gründerstatue auf dem Marktplatz:
Inmitten des sauber gepflasterten und stets gutbesuchten Marktplatzes der Stadt Faelughaven, thront auf einem steinernen Sockel, die etwa drei Schritt hohe Gründerstatue des geliebten, aber bereits verstorbenen Elfenfürsten Elsurion von Elemthain, bei dem es sich um den Vater des derzeit regierenden Elfenfürsten Cellanir von Elemthain handelt.

Sein frühzeitiger Tod, durch einen schweren Jagdunfall, löste bei den Bewohnern Thelessas einst eine große Welle der Bestürzung und Trauer aus. Post mortem wurde ihm von der hiesigen Handwerkerschaft der Stadt dieses beeindruckende Denkmal gesetzt. Mit viel Liebe zum Detail wurde die Statue aus einem Marmorblock geschlagen.

Nun stehst du knapp zwei Schritt von dieser entfernt und betrachtest sie interessiert. Das lange Haar fällt der Statue bis über die Schultern, seine Stirn ziert eine dezente, steinerne Krone - in der ein perfekt verarbeiteter Diamant eingefasst wurde. Das Gesicht umspielt ein offenes Lächeln, welches von ein paar Wachsamen, freundlichen Augen begleitet wird. Es scheint fast so, als ob die Statue jeden Besucher auf dem Markt, der sie erblickt, mit Zuversicht erfüllen soll.

Lange, fließende Gewänder, ein langer Umhang, steinerne Stiefel - elfischer Machart - und ein kurzes Szepter runden das Gesamtbild ab.

Man kann erkennen, dass die Faelughavener noch immer viel für ihren verstorbenen Regenten übrighaben, denn es findet sich keinerlei Verschmutzung auf diesem mittlerweile sehr alten Denkmal.

Der Fürstenpalast:
Schon von Weitem kann man den märchenhaften Palast derer von Elemthain bewundern. Strahlend weiß erhebt er sich über den übrigen Gebäuden der Stadt. Das palastartige Heim des Fürsten ist rechteckig angelegt und verfügt über breite, hochgelegene Fensterfronten. An den vier äußeren Ecken, sowie genau neben dem Eingangsbereich, erheben sich schmale Türme mit spitz zulaufenden Dächern, auf denen die weiß/roten Flaggen, mit der silbernen Silhouette des Drachen Faelug, wehen.

Unterhalb er Fensterfronten und noch ein bisschen die Türme hoch, rankt sich wilder Wein. Dieser wird von den Gärtnern des Palastes derart beeinflusst, dass er - auch ohne Schnitt - nicht vor die Fenster des Palastes wuchert und das Hauptgebäude nur bis zur halben Höhe bedeckt. Stets herrscht hier ein wildes Treiben und Schwirren der unterschiedlichsten Insekten und auch den einen oder anderen kleinen Vogel kann man im Frühjahr erblicken, wenn er an den Mauern gerade sein Nest baut.

Sowohl oben an den Türmen, als auch um das Dach des Haupthauses herum, befinden sich Zinnen, die ausschließlich der Zierde dienen. Wasserspeier in Form von Drachenköpfen und eine steinerne, reich verzierte Rosenmusterbordüre, die über den Fensterfronten verläuft und einmal um das komplette Gebäude herumwandert - was auch die Türme umfasst - runden den stolzen Prachtbau ab.

Leider kann das Gebäude ohne einen Termin nicht betreten werden und so machst du dich wieder auf den Weg.

Die Elsurion Bibliothek:
Nahe der fürstlichen Universität, inmitten einer grasbewachsenen, parkähnlichen Anlage, umgeben von Dutzenden halbhohen Laubbäumen, liegt das hellgraue Gebäude der Elsurion Bibliothek von Faelughaven. Mit seinen ebenfalls gräulichen Dachziegeln, wird es von den Bewohnern der Stadt liebevoll auch nur die große Graue genannt.
Dieser fensterreiche Hort des Wissens, welcher zehntausende Bücher in sich beherbergt, wurde vor mehreren Jahrzehnten, im Auftrag von Cellanir von Elemthain, zu ehren seines Vaters Elsurion von Elemthain, innerhalb von vier Wendungen errichtet und noch heute erstrahlt er, aufgrund der regelmäßigen Sanierungsarbeiten, wie am ersten Tag.

Neben ihren drei Etagen verfügt die Bibliothek über einen voll ausgebauten Keller, in dem regelmäßig Restaurationsarbeiten an beschädigten Büchern stattfinden und in dem sich auch das Bewohnerregister der Stadt befindet.

Das recht große Gebäude besitzt einen Haupteingang - an den man über eine lange Treppe gelangt - sowie zwei Nebeneingänge. Einer der Nebeneingänge führt in den Keller und der Andere unter das Dach der Bibliothek.

Betritt man die Bibliothek durch die dunkelbraunen Türen des Haupteingangs und somit durch den einzigen für Besucher freigegebenen Zugang, so findet man sich in dem sehr offen wirkenden, lichtdurchfluteten, riesigen Inneren wieder, das sich über das Erdgeschoss und zwei Obergeschosse erstreckt. Die beiden Obergeschosse sind wie Balustraden aufgebaut, welche allesamt über eine große Wendeltreppe erreichbar sind. So sind zudem vom Erdgeschoss aus alle drei Etagen - in denen Reihe um Reihe große Bücherregale, ihr Inhalt streng geordnet und katalogisiert - ersichtlich. Trotz der Menge an Regalen und Büchern wirken die Gänge dazwischen weitläufig und einladend.

Man selber muss allerdings erst einmal durch einen langen Gang, zwischen weiteren Regalen rechts und links hindurch, in Richtung des halbrunden Empfangstresens, der direkt vor einer perfekten Nachbildung der Gründerstatue - welche man auch am Markt bestaunen kann - steht. Ist man dort angelangt, so wird man höflich vom Elfen hinter dem Tresen gefragt, was genau man suche und dass man die Bücher hier lesen könne, oder bei vorliegendem Universitätsausweis, für sein Studium auch ausleihen dürfe.


Sobald mir die bestehende Zip-Datei zur aktuellen Sehenswürdigkeit vorliegt, könnte ich - bei Zustimmung - die Sehenswürdigkeiten wie hier beschrieben ergänzen und im Anschluss eine aktualisierte Datei hier einstellen.

LG
Taric
:ila:


So und hier nun auch mit dem Anhang.

LG
Taric
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Sehenswürdigkeiten Faelughaven.zip
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Re: Touristische Attraktionen innerhalb der Ortschaften

Beitragvon Taric » Mi 13 Jul, 2022 07:50

Taric hat geschrieben:
Taric hat geschrieben:Meine Vorschläge für drei neue/zusätzliche Sehenswürdigkeiten für die Anfängerstadt Faelughaven (namentlich sind die Gründerstatue im Wiki und der Palast sowohl im Wiki, als auch im Ingame-Vortext bereits vorhanden):

Angepasster Vortext:
Du machst dich auf, die bekannten Sehenswürdigkeiten von Faelughaven zu besichtigen.

Faelughaven als Hauptstadt des Fürstentums Thelessa zeichnet sich vor allem durch eine enorme Breite an verschiedenen Baustilen und das insgesamt sehr helle und freundliche Stadtbild aus. Hierbei stechen besonders die immergrünen Gärten, der Palast des Fürsten, die Gründerstatue und die Elsurion Bibliothek als Sehenswürdigkeiten heraus.

Was möchtest du dir als Erstes ansehen?
Die immergrünen Gärten?
Die Gründerstatue auf dem Markplatz?
Den Fürstenpalast?
Die Elsurion Bibliothek?

Gärten = wie bisher

Die Gründerstatue auf dem Marktplatz:
Inmitten des sauber gepflasterten und stets gutbesuchten Marktplatzes der Stadt Faelughaven, thront auf einem steinernen Sockel, die etwa drei Schritt hohe Gründerstatue des geliebten, aber bereits verstorbenen Elfenfürsten Elsurion von Elemthain, bei dem es sich um den Vater des derzeit regierenden Elfenfürsten Cellanir von Elemthain handelt.

Sein frühzeitiger Tod, durch einen schweren Jagdunfall, löste bei den Bewohnern Thelessas einst eine große Welle der Bestürzung und Trauer aus. Post mortem wurde ihm von der hiesigen Handwerkerschaft der Stadt dieses beeindruckende Denkmal gesetzt. Mit viel Liebe zum Detail wurde die Statue aus einem Marmorblock geschlagen.

Nun stehst du knapp zwei Schritt von dieser entfernt und betrachtest sie interessiert. Das lange Haar fällt der Statue bis über die Schultern, seine Stirn ziert eine dezente, steinerne Krone - in der ein perfekt verarbeiteter Diamant eingefasst wurde. Das Gesicht umspielt ein offenes Lächeln, welches von ein paar Wachsamen, freundlichen Augen begleitet wird. Es scheint fast so, als ob die Statue jeden Besucher auf dem Markt, der sie erblickt, mit Zuversicht erfüllen soll.

Lange, fließende Gewänder, ein langer Umhang, steinerne Stiefel - elfischer Machart - und ein kurzes Szepter runden das Gesamtbild ab.

Man kann erkennen, dass die Faelughavener noch immer viel für ihren verstorbenen Regenten übrighaben, denn es findet sich keinerlei Verschmutzung auf diesem mittlerweile sehr alten Denkmal.

Der Fürstenpalast:
Schon von Weitem kann man den märchenhaften Palast derer von Elemthain bewundern. Strahlend weiß erhebt er sich über den übrigen Gebäuden der Stadt. Das palastartige Heim des Fürsten ist rechteckig angelegt und verfügt über breite, hochgelegene Fensterfronten. An den vier äußeren Ecken, sowie genau neben dem Eingangsbereich, erheben sich schmale Türme mit spitz zulaufenden Dächern, auf denen die weiß/roten Flaggen, mit der silbernen Silhouette des Drachen Faelug, wehen.

Unterhalb er Fensterfronten und noch ein bisschen die Türme hoch, rankt sich wilder Wein. Dieser wird von den Gärtnern des Palastes derart beeinflusst, dass er - auch ohne Schnitt - nicht vor die Fenster des Palastes wuchert und das Hauptgebäude nur bis zur halben Höhe bedeckt. Stets herrscht hier ein wildes Treiben und Schwirren der unterschiedlichsten Insekten und auch den einen oder anderen kleinen Vogel kann man im Frühjahr erblicken, wenn er an den Mauern gerade sein Nest baut.

Sowohl oben an den Türmen, als auch um das Dach des Haupthauses herum, befinden sich Zinnen, die ausschließlich der Zierde dienen. Wasserspeier in Form von Drachenköpfen und eine steinerne, reich verzierte Rosenmusterbordüre, die über den Fensterfronten verläuft und einmal um das komplette Gebäude herumwandert - was auch die Türme umfasst - runden den stolzen Prachtbau ab.

Leider kann das Gebäude ohne einen Termin nicht betreten werden und so machst du dich wieder auf den Weg.

Die Elsurion Bibliothek:
Nahe der fürstlichen Universität, inmitten einer grasbewachsenen, parkähnlichen Anlage, umgeben von Dutzenden halbhohen Laubbäumen, liegt das hellgraue Gebäude der Elsurion Bibliothek von Faelughaven. Mit seinen ebenfalls gräulichen Dachziegeln, wird es von den Bewohnern der Stadt liebevoll auch nur die große Graue genannt.
Dieser fensterreiche Hort des Wissens, welcher zehntausende Bücher in sich beherbergt, wurde vor mehreren Jahrzehnten, im Auftrag von Cellanir von Elemthain, zu ehren seines Vaters Elsurion von Elemthain, innerhalb von vier Wendungen errichtet und noch heute erstrahlt er, aufgrund der regelmäßigen Sanierungsarbeiten, wie am ersten Tag.

Neben ihren drei Etagen verfügt die Bibliothek über einen voll ausgebauten Keller, in dem regelmäßig Restaurationsarbeiten an beschädigten Büchern stattfinden und in dem sich auch das Bewohnerregister der Stadt befindet.

Das recht große Gebäude besitzt einen Haupteingang - an den man über eine lange Treppe gelangt - sowie zwei Nebeneingänge. Einer der Nebeneingänge führt in den Keller und der Andere unter das Dach der Bibliothek.

Betritt man die Bibliothek durch die dunkelbraunen Türen des Haupteingangs und somit durch den einzigen für Besucher freigegebenen Zugang, so findet man sich in dem sehr offen wirkenden, lichtdurchfluteten, riesigen Inneren wieder, das sich über das Erdgeschoss und zwei Obergeschosse erstreckt. Die beiden Obergeschosse sind wie Balustraden aufgebaut, welche allesamt über eine große Wendeltreppe erreichbar sind. So sind zudem vom Erdgeschoss aus alle drei Etagen - in denen Reihe um Reihe große Bücherregale, ihr Inhalt streng geordnet und katalogisiert - ersichtlich. Trotz der Menge an Regalen und Büchern wirken die Gänge dazwischen weitläufig und einladend.

Man selber muss allerdings erst einmal durch einen langen Gang, zwischen weiteren Regalen rechts und links hindurch, in Richtung des halbrunden Empfangstresens, der direkt vor einer perfekten Nachbildung der Gründerstatue - welche man auch am Markt bestaunen kann - steht. Ist man dort angelangt, so wird man höflich vom Elfen hinter dem Tresen gefragt, was genau man suche und dass man die Bücher hier lesen könne, oder bei vorliegendem Universitätsausweis, für sein Studium auch ausleihen dürfe.


Sobald mir die bestehende Zip-Datei zur aktuellen Sehenswürdigkeit vorliegt, könnte ich - bei Zustimmung - die Sehenswürdigkeiten wie hier beschrieben ergänzen und im Anschluss eine aktualisierte Datei hier einstellen.

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So und hier nun auch mit dem Anhang.

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Habe noch einen einsamen Rechtschreibfehler gefunden und beseitigt.

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