Sammlung: (Rechtschreib-)Fehler bei Begegnungen/(G)ZB

Für alle Käferchen... Manchmal schaut hier auch ein Irrwisch vorbei.

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Re: Sammlung: (Rechtschreib-)Fehler bei Begegnungen/(G)ZB

Beitragvon Micha1972 » Mo 26 Nov, 2018 12:34

Abends kommst du an einem kleinen Bauernhof vorbei und du wunderst dich, wieder menschliche Bauten hier im Orkland anzutreffen. In einen der zwei kleinen Häuser brennt noch Licht. Von drinnen hörst du leise, wie eine Frau ihrem Kind ein Gutenachtlied vorsingt: „Schlaf, mein Kind, schlaf stumm. Der Ork geht draußen um. Wenn er dich sieht, dann frisst er dich. Und grunzt dabei ganz fürchterlich. Schlaf, mein Kind, schlaf stumm …“ Du nimmst dir vor, bald etwas gegen diese Plage zu unternehmen.


In einem der beiden kleinen Häusern...



Korrigiert mit ohne "n" (s.u.). proser
Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner begrenzten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen!

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Re: Sammlung: (Rechtschreib-)Fehler bei Begegnungen/(G)ZB

Beitragvon Achwas » Di 27 Nov, 2018 00:43

In einem der beiden kleinen Häuser...

Soviel Zeit muß sein^^
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Re: Sammlung: (Rechtschreib-)Fehler bei Begegnungen/(G)ZB

Beitragvon Micha1972 » Di 27 Nov, 2018 11:29

Achwas hat geschrieben:In einem der beiden kleinen Häuser...

Soviel Zeit muß sein^^

Ja, natürlich ohne n... :wallbash:
Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner begrenzten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen!

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Re: Sammlung: (Rechtschreib-)Fehler bei Begegnungen/(G)ZB

Beitragvon Pyromaniac » So 09 Dez, 2018 23:09

Ihr trefft auf einen alten Wanderer, der an seinem Lagerfeuer einen Topf mit Essen zum Kochen bringt. Hungrig wie ihr seid, lauft ihr auf den Mann zu. Als ihr euch einige Schritte genähert habt, blickt er zu euch auf."Aphos zum Gruße. Ihr seht mir hungrig aus. Setzt euch doch zu einem alten Mann." ...


Nach dieser GZB kam noch der Reisetag 1 mit einer GZB.
Keine Ahnung, wie dich sich davor schummeln konnte. Sichtbar war die auch nur für den Gruppenführer.



Wenn das einmalig vorkam, egal. Sonst müsste sich das ein Progger anschauen. proser
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Re: Sammlung: (Rechtschreib-)Fehler bei Begegnungen/(G)ZB

Beitragvon Pyromaniac » Di 11 Dez, 2018 14:51

Die Abajaiden und alle anderen, die bei der Karawane sind, fangen an, ihre Waren zu einem Schutzwall aufzutürmen. Schnell wird euch bewusst, dass das wohl keine freundlich gesinnte Reiterei ist.
[hat kampf? Orlan (aktiv) ]
Ihr seht, wie die Reiterei die Karawane erreicht, und es kommt sofort zu heftigen Kämpfen. Gemeinsam entschließt ihr euch, nicht in den Kampf einzugreifen und geht die Düne auf der abgewandten Seite herunter. Schnell geht ihr am Fuße der Düne wieder in Richtung Oase El'Kamabad.


Nur einer aus der Gruppe wird abgefragt. Da es der Anführer ist, könnte das natürlich so gewollt sein.
Kampf aktiv bedeutet für mich, es soll eigentlich gekämpft werden. Oder ist die Abfrage nach aggressiv / beschwichtigend gemeint und die ZB kann mit "aktiv" nichts anfangen?



Die Abfrage passt m.E. so (hab sie nur versteckt). Die zwei Ausprägungen der Attribut-Werte sind afaik in AOQML und an der Oberfläche unterschiedlich, meinen aber dasselbe. proser
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Re: Sammlung: (Rechtschreib-)Fehler bei Begegnungen/(G)ZB

Beitragvon Pyromaniac » Di 08 Jan, 2019 18:38

Wieso wird dann nicht gekämpft, wenn Kampf aktiv ist?

Noch was anderes:

Gegen Mittag kommt ihr an einem kleinen Dorf vorbei, in dessen Umkreis der Wald gerodet wurde. Ein kleiner Junge sitzt mitim Gesicht klebendem Essen über einer kleinen Tonschüssel, in der sich ein frischer Obstsalat befindet. Die Steinmauer, auf der er sitzt, wurde zum Abgrenzen von zwei Feldern aufgereiht. Seine xetokanische Mutter beobachtet euch stirnrunzelnd, bevor ihr dann unter ihren wachenden Blicken weiterzieht.


mit im
errichtet



Korrigiert. proser
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Re: Sammlung: (Rechtschreib-)Fehler bei Begegnungen/(G)ZB

Beitragvon proser » Fr 11 Jan, 2019 11:42

Pyromaniac hat geschrieben:Wieso wird dann nicht gekämpft, wenn Kampf aktiv ist?


Mindestens zwei Gruppenmitglieder müssen "aktiv" sein.
0===[:::::::::::::::::::::::::::::::::><:::::::::::::::::::::::::::::::::]===0
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Re: Sammlung: (Rechtschreib-)Fehler bei Begegnungen/(G)ZB

Beitragvon Pyromaniac » Fr 11 Jan, 2019 21:22

Vorgehen: Ich trete eher offen auf, bin gesetzestreu eingestellt und gesittet , im Kampf bin ich aggressiv.


Das sind die Einstellungen von Orlan und Odette aus dieser Gruppe. Wenn dieses Vorgehen gemeint ist, sind es schon zwei mit Kampf aktiv.
Die beiden anderen sollen identische Einstellungen haben. Demnach sind das sogar vier aktive Kämpfer.
Wo ist der Fehler?



Direkt vor der Abfrage ist ein <select role="Anführer"/>. Vielleicht passt es deshalb nicht, da der eine Anführer nicht zwei Personen sein kann? Ich habe das mal rausgenommen. Aber keine Ahnung, ob das was bringt! proser
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Re: Sammlung: (Rechtschreib-)Fehler bei Begegnungen/(G)ZB

Beitragvon Micha1972 » Di 19 Mär, 2019 20:19

Spoiler:
Reisetag 22: LE (87) AU (53) ER (0) Wunden (0) EP (1027)
Als du am späten Nachmittag in einem kleinen Dorf halt machst, triffst du auf Damon, einen guten Bekannten aus alten Tagen. Im Gasthof, bei Braten und Wein, frischt ihr alte Geschichten auf und versteht euch so gut wie eh und je. Doch schließlich übermannt dich die Müdigkeit und du begibst dich auf dein Zimmer für die Nacht.

Zeitig am nächsten Morgen wirst du von Geschrei und wütenden Stimmen geweckt, die von draußen herein dringen. Da du auch die Stimme deines Freundes erkennst, ziehst du dich hastig an und begibst dich vor den Gasthof. Dort bietet sich dir ein Bild, wie dein Freund von zwei kräftigen Männern gerade zum vor Zorn bebenden Dorfvorsteher geschleppt wird. Eine junge Frau ist tränenüberströmt und wirkt verängstigt. Außerdem scheint das halbe Dorf zusammen zulaufen.

Zu Dionya, der Schönen, schlich
Damon, die Rose im Gewande:
Ihn schlugen die Häscher in Bande,
Was wolltest du mit der Rose? sprich!
Entgegnet ihm finster der Wüterich.
Deine Tochter von der Unschuld befreien!
- Das sollst du in der Ehe bereuen.

Ich bin, spricht jener,
zu heiraten bereit
Und bitte nicht um mein Leben:
Doch willst du Gnade mir geben,
Ich flehe dich um drei Tage Zeit,
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit;
Ich lasse den Freund dir als Bürgen,
Ihn magst du, entrinn' ich, erwürgen.

Da lächelt der Vater der Maid mit arger List
Und spricht nach kurzem Bedenken:
Drei Tage will ich dir schenken;
Doch wisse, wenn sie verstrichen, die Frist,
Eh' du zurück mir gegeben bist,
So muss er statt deiner erblassen,
Doch dir ist die Heirat erlassen.

Und er kommt zum Freunde: Der Vater der Maid gebeut,
Daß ich in der Ehe mit dem Leben
Bezahle das frevelnde Streben.
Doch will er mir gönnen drei Tage Zeit,
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit;
So bleib du dem Vater zum Pfande,
Bis ich komme zu lösen die Bande.

Und schweigend umarmt ihn der treue Freund
Und liefert sich aus dem Tyrannen;
Der andere ziehet von dannen.
Und ehe das dritte Morgenrot scheint,
Hat er schnell mit dem Gatten die Schwester vereint,
Eilt heim mit sorgender Seele,
Damit er die Frist nicht verfehle.

Da gießt unendlicher Regen herab,
Von den Bergen stürzen die Quellen,
Und die Bäche, die Ströme schwellen.
Und er kommt ans Ufer mit wanderndem Stab,
Da reißet die Brücke der Strudel hinab,
Und donnernd sprengen die Wogen
Des Gewölbes krachenden Bogen.

Und trostlos irrt er an Ufers Rand:
Wie weit er auch spähet und blicket
Und die Stimme, die rufende, schicket.
Da stößet kein Nachen vom sichern Strand,
Der ihn setze an das gewünschte Land,
Kein Schiffer lenket die Fähre,
Und der wilde Strom wird zum Meere.

Da sinkt er ans Ufer und weint und fleht,
Die Hände zum Rambok erhoben:
O hemme des Stromes Toben!
Es eilen die Stunden, im Mittag steht
Die Sonne, und wenn sie niedergeht
Und ich kann die Stadt nicht erreichen,
So muss der Freund mir erbleichen.

Doch wachsend erneut sich des Stromes Wut,
Und Welle auf Welle zerrinnet,
Und Stunde an Stunde entrinnet.
Da treibt ihn die Angst, da fasst er sich Mut
Und wirft sich hinein in die brausende Flut
Und teilt mit gewaltigen Armen
Den Strom, und ein Gott hat Erbarmen.

Und gewinnt das Ufer und eilet fort
Und danket dem rettenden Gotte;
Da stürzet die raubende Rotte
Hervor aus des Waldes nächtlichem Ort,
Den Pfad ihm sperrend, und schnaubet Mord
Und hemmet des Wanderers Eile
Mit drohend geschwungener Keule.

Was wollt ihr? ruft er vor Schrecken bleich,
Ich habe nichts als mein Leben,
Das muss ich in die Ehe ergeben!
Und entreißt die Keule dem nächsten gleich:
Um des Freundes willen erbarmet euch!
Und drei mit gewaltigen Streichen
Erlegt er, die andern entweichen.

Und die Sonne versendet glühenden Brand,
Und von der unendlichen Mühe
Ermattet sinken die Knie.
O hast du mich gnädig aus Räubershand,
Aus dem Strom mich gerettet ans heilige Land,
Und soll hier verschmachtend verderben,
Und der Freund mir, der liebende, sterben!

Und horch! da sprudelt es silberhell,
Ganz nahe, wie rieselndes Rauschen,
Und stille hält er, zu lauschen;
Und sieh, aus dem Felsen, geschwätzig, schnell,
Springt murmelnd hervor ein lebendiger Quell,
Und freudig bückt er sich nieder
Und erfrischet die brennenden Glieder.

Und die Sonne blickt durch der Zweige Grün
Und malt auf den glänzenden Matten
Der Bäume gigantische Schatten;
Und zwei Wanderer sieht er die Straße ziehn,
Will eilenden Laufes vorüber fliehn,
Da hört er die Worte sie sagen:
Jetzt wird er zum Tempel getragen.

Und die Angst beflügelt den eilenden Fuß,
Ihn jagen der Sorge Qualen;
Da schimmern in Abendrots Strahlen
Von ferne die Zinnen von Eisenfels,
Und entgegen kommt ihm Philostratels,
Des Hauses redlicher Hüter,
Der erkennet entsetzt den Gebieter:

Zurück! du rettest den Freund nicht mehr,
So rette das eigene Leben!
Die Hochzeit erleidet er eben.
Von Stunde zu Stunde gewartet' er
Mit hoffender Seele der Wiederkehr,
Ihm konnte den mutigen Glauben
Der Hohn des Vaters der Maid nicht rauben.

Und ist es zu spät, und kann ich ihm nicht,
Ein Retter, willkommen erscheinen,
So soll mich der Priester ihm vereinen.
Des rühme der eifersücht'ge Vater sich nicht,
Dass der Freund dem Freunde gebrochen die Pflicht,
Er vermähle der Opfer zweie
Und glaube an Liebe und Treue!

Und die Sonne geht unter, da steht er am Tor,
Und sieht den Hochzeitsbogen schon erhöhet,
Das die Menge gaffend umstehet;
Schon drängt man den Freund zur Braut mit Gewalt hervor,
Da zertrennt er gewaltig den dichten Chor:
Mich, Priester, ruft er, zur Ehe hetzt!
Da bin ich, für den er gebürget bis jetzt!

Und Erstaunen ergreifet das Volk umher,
In den Armen liegen sich beide
Und weinen vor Schmerzen und Freude.
Da sieht man kein Auge tränenleer,
Und zum Vater der Maid bringt man die Wundermär';
Der fühlt ein menschliches Rühren,
Lässt schnell vor die Schank sie führen,

Und blicket sie lange verwundert an.
Drauf spricht er: Es ist euch gelungen,
Ihr habt das Herz mir bezwungen;
Und die Treue, sie ist doch kein leerer Wahn -
So nehmet auch mich zum Genossen an:
Ich sei, gewährt mir die Bitte,
In eurem Bunde der Dritte!

Die Heirat kann ich dir nicht ersparen,
muss doch die Ehre meiner Tochter Gerechtigkeit erfahren.
Aber diesen Edelstein will ich deinem Freunde hier geben,
Vertraute er dir doch an seine Freiheit und Leben.
War treu bereit an deiner statt meine Tochter zu freien,
Und ihr deren Fehler und Hässlichkeit zu zeihen.

[+1 Smaragd (Brillantschliff)]
Für das Warten als treuer Bürge auf deinen Freund erhältst du Dein Freund erhält für seine heldenhaften Taten auf seinem Rückweg [+15.000 EP].

Ach ja, dein Freund erhält außerdem noch [+1 Ehefrau]

Die Reise verlängert sich um drei Tage.
Maria Kaharag:
Erfahrung: 1 EP
erhaltene Gegenstände:
1x Smaragd (Brillantschliff)

Für sein Warten als treuer Bürge und für seine Heldentaten auf dem Rückweg erhält dein Freund [+15.000 EP]. Du erhältst einen Smaragd.



Das konnte ich nicht genau so übernehmen, weil die EPs für den Helden (die im Text zwischen "erhältst du" und "Dein Freund" eigentlich ausgegeben werden sollten) und der Gegenstand dynamisch sind. Ich habe den Satz aber etwas umgestellt, so dass es hoffentlich passt. proser
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Re: Sammlung: (Rechtschreib-)Fehler bei Begegnungen/(G)ZB

Beitragvon Achwas » So 14 Apr, 2019 11:14

Gruppe, Zwangsrast nach Kampf aufgrund Wunden:
Reisetag 31: LE (85) AU (86) ER (0) Wunden (0) EP (31619)
Spoiler:
Rast: Eure Reisedauer verlängert sich um einen Tag. Damit ihr nicht auffallt oder gar von jemandem überrascht werdet, sucht ihr euch eine sichere Stelle.

Während eines Nickerchens schreckt ihr hoch, weil ihr seltsame Geräusche gehört habt.
Dekster Morgen:
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Geld: 124G 2Th 2Gr


Das hab ich noch nie gesehen, und Geld gabs auch keins :(
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Re: Sammlung: (Rechtschreib-)Fehler bei Begegnungen/(G)ZB

Beitragvon Micha1972 » So 14 Apr, 2019 12:39

Vermutlich ist das das Geld was du bei dir hattest. Bei einer misslungenen Probe wäre dir möglicherweise etwas davon abhanden gekommen?
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Re: Sammlung: (Rechtschreib-)Fehler bei Begegnungen/(G)ZB

Beitragvon Achwas » So 14 Apr, 2019 13:54

Geld waren ~140G.

Sind das jetzt NB/ZB a la: Kein Text - verdeckte Probe/verdeckte Probe "Bong - deine Ausrüstung ist weg."?
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Re: Sammlung: (Rechtschreib-)Fehler bei Begegnungen/(G)ZB

Beitragvon proser » Fr 19 Apr, 2019 10:31

Der Text "Während eines Nickerchens..." stammt aus einer Nicht-Begegnung. Mehr passiert da auch nicht. Die Erfahrung-/Geld-Anzeige stammt vermutlich aus der Zusammenfassung des Tages.


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Ich verabschiede mich an dieser Stelle aus der Fehlerbehebung. Mit der neuen Quellcodeverwaltung kann ich hier leider nicht weiter unterstützen. Danke an das A-Team für das Vertrauen, dass ihr mir entgegengebracht habt. Und danke an alle Fehler-Finder und -Melder!
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Re: Sammlung: (Rechtschreib-)Fehler bei Begegnungen/(G)ZB

Beitragvon elbenstern » Fr 19 Apr, 2019 11:04

    Weil es sicher nicht oft genug gesagt wurde: :danke:
Spoiler:
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Re: Sammlung: (Rechtschreib-)Fehler bei Begegnungen/(G)ZB

Beitragvon Achwas » Fr 19 Apr, 2019 17:58

Da schließe ich mich gerne an :danke:

Nun zu etwas anderem (Gruppe/Wüste):
Spoiler:
Euer Weg führt über eine flach liegende Felsplatte. Ihr beschließt, einen Moment stehen zu bleiben und lasst den Blick schweifen. Der Ausblick ist schon beeindruckend. "Manchmal kann ein einzelner Blick eine Reise wert sein", entfährt es und die anderen stimmen zu. Schließlich geht ihr mit einem Lächeln weiter.


Fehlt da was? Wem "entfährt es"?
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