Di 25 Jun, 2013 09:47
Di 25 Jun, 2013 10:50
Di 25 Jun, 2013 11:02
Sarok hat geschrieben:Hallo,
generell würde ich bei den Zwergen untereinander Beschränkungen NICHT auferlegen.
Zwerg ist Zwerg! Kein Eisenzwerg würde einen Dùn oder Hochzwerg nicht ausbilden.
Geschichtlich gesehen haben genau diese ja gegen das Imperium mit geholfen.
Also meine bescheidene Meinung wäre es für alle Zwerge zugänglich zu machen, oder zumindest Hoch und Dùn Zwerge.
lg
Sarok
Di 02 Jul, 2013 00:15
Di 02 Jul, 2013 00:31
Di 02 Jul, 2013 00:46
Di 02 Jul, 2013 22:02
Mi 03 Jul, 2013 14:36
Alrik76 hat geschrieben:... Es stimmt übrigens, einige Bereiche müssten überabeitet werden - daher auch erstmal die Frage nach einer einheitlichen Vorstellung, anschließend können die anderen Bereiche angepasst werden (in Absprache, möchte auch niemandem ins Werk pfuschen).
Alrik76 hat geschrieben: PS: ich hatte bislang immer von unten nach oben gezählt, i.e. 1. Ebene ist ganz unten (meiner Ansicht nach sinnvoll, da dort auch der Haupttempel ist - sowie in der Mitte der Halle der große Altar, somit Nahe beieinander - aber offen für Vorschläge)
Mi 03 Jul, 2013 20:24
Do 04 Jul, 2013 10:09
Fr 23 Aug, 2013 10:16
Mo 26 Aug, 2013 10:44
Mo 26 Aug, 2013 11:51
Fr 11 Jul, 2014 16:11
Beinahe hätte es Krieg gegeben …
Immer wieder kam es an den Rändern des Eisenwaldes zu kleinen Reibereien und Scharmützeln zwischen den dort ansässigen Eisenzwergen und menschlichen Holzfällern und Köhlern, die die dicht bewaldeten Berghänge als ideale Gebiete für den Holzschlag ausgemacht hatten.
Etwa zur 8540. Wendung kam es dann auch zu einem folgenschweren Ereignis. Einige Dutzend Menschen drangen in der Nacht in die Binge einer Zwergenfamilie ein, und raubten diesen ihre geschätzten Kunstwerke, Waffen und Schmuckstücke. Nachdem sich dieses Ereignis in den Eisenhallen herumgesprochen, regte sich Empörung unter den Zwergen und in einem Akt der Vergeltung überfielen einige junge Heißsporne ein Köhlerlager der Menschen und wüteten dort wie in Raserei …
Scham erfüllte die Gemüter der Eisenzwerge ob dieser grausamen Tat, war dies doch nicht der Weg ihrer Ahnen, und so entschied das „Eiserne Konzil“ nach langer Debatte einen Abgesandten an den Hof des neuen Kaisers zu entsenden. So kam es zur 8547. Wendung zu einer ersten Begegnung mit dem Heiligen Kaiserreich.
Was genau dort zwischen dem Kaiser Kaiser Arnhelmd I. und dem Abgesandten der Eisenzwerge Tigolasch, Sohn des Garimox aus der Familie Schmiedefels besprochen wurde, ist nicht überliefert – allerdings entspannte sich nach diesem Treffen die Lage merklich …
Die sich stetig verbessernden Beziehungen ließen auch erste Handelsbeziehungen entstehen, die sich für beide Seiten als sehr vorteilhaft herausstellten. Daher wurde zur 8604. Wendung eine Delegation des Kaisers in die Vier-Gipfelstädte entsandt, und dort wurde nach langwierigen Verhandlungen ein formeller Handelsvertrag abgeschlossen.
Nur 32 Wendungen nach dem Abschluss des ersten Handelsabkommens reiste erneut eine Delegation aus dem Kaiserreich nach Eisenhütt, mit dem Ansinnen ein gegenseitiges Verteidgungsbündnis zu schmieden. Lange wurde im „Eisernen Konzil“ debattiert, was ein solches Abkommen nützen könnte - doch nach einigen Tagen kam man dort zu dem Entschluss, dass dem Wesen der Eisenzwerge eine friedliche und abgesicherte Koexistenz mit den Menschen förderlich sein könnte, und daher stimmte das Konzil zu, den gegenseitigen Verteidigungspakt mit dem Kaiserreich zu besiegeln.
Wieder reiste eine Delegation des „Eisernen Konzils“ wiederum unter dem mittlerweile fast 400-jährigen Zwerg Tigolasch, Sohn des Garimox aus der Familie nach Eodatia, um dort in Verhandlungen mit dem amtierenden Kaiser Frankon aus dem Haus Ostraka zu treten. Viele Tage und Nächte verhandelten sie dort – dann endlich war es vollbracht: ein Abkommen zwischen Eisenzwergen und Menschen war geschlossen!
Die genauen Regelungen dieses höchst umfangreichen Abkommens – man spricht von fast eintausend Seiten - werden auch heute noch unter strengstem Verschluss im Kaiserpalast in Eodatia und in den Hallen des Konzils in Eisenhütt aufbewahrt, und sind nur wenigen Eingeweihten bekannt. Allerdings lässt sich erahnen, dass es einerseits um wichtige Handels- und Zollregelungen geht und andererseits um die Beiträge der Parteien im Kriegs- oder Verteidigungsfall geht.
Offensichtlich wurde nur das Reich Eisenhallen als Fürstentum Eisenwald in das Heilige Kaiserreich aufgenommen und das Haus … , das schon lange über eine kleine Burg auf dem Wurzberg und einige Holzfällersiedlungen am Rande des Eisenwaldes verfügte, als nominelle Fürsten mit diesem belehnt. Besondere Verpflichtungen für die Zwerge wurden aus diesem Abkommen allerdings bis heute nicht offenbar, lediglich an den äußeren Flanken, die das Gebirge im Osten begrenzen, dürfen die Menschen seit dem unbehelligt Holz schlagen.