Do 16 Apr, 2009 01:04
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Do 16 Apr, 2009 09:30
Dieses ist kaum erforscht und wird nur von Gölgeri selbst verstanden, und die Gölgeri machen keinerlei Anstalten, es irgendwem beizubringen.
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Do 16 Apr, 2009 17:17
1) Die Akwadi sind die einzigsten Aschuras ,die in eine eigene Stadt gegründet haben .Al Jeemliyah (bed."Die Zelte von Jeemal").Mit fast 10.000 Köpfen ist sie einer der größeren Aschuras.
2)Die Dirzi ist El-Ahils kleinste der wichtigen Aschuras ,man zählt sie auf 2500 Köpfe .Sie sind die wildesten und Mutigsten der Zehn Aschuras,berühmt sind ihre Kamelrennen ,die ein besonderes ereignis in ganz El-Ahil darstellt ,denn sie fordern alle Zehn Aschuras jedes jahr zu diesem Rennen.Seit Zehn jahren sind sie ungeschlagen.
3)Die Manun ist der größte Aschura unter den zehn großen mit 18000 Köpfen sind sie ein Ernst zu nehmender Stamm ,sie sind gute Händler und Jäger .Felle und Tierhandel sind ihre Haupthandelsquelle und auch hervorragende Lederhersteller .
4)Die Nasri sind die hervorragendsten Kämpfer El-Ahils , aus ihren reihen kommen Söldner und Kämpfer hauptsächlich und auch Töpferkunst wird bei den Nasri gemacht .Mit 8000 Köpfen ist sie ein mittelgroßer Stamm der zehn Aschuras.
5)Die Bawadi sind mit 16000 Köpfen die zweitgrößte Aschura hierzu Lande und sind teilweise bei der Oase El'haddaj und Umgebung ziemlich Aktiv ,sie werden auch die PilgererAschura genannt ,da sie viele Pilgerer per Karawane zum Wallfahrt nach Emreia anbieten.Neben Transport von Lebensmitteln und den Wallfahrt angeboten ,ist ihre Webkunst hervorragend.
6)Die Gazemli sind der wohl rätselhafteste unter den Aschuras. Kaum etwas ist über sie bekannt. Sie sollen in einem sehr abgelegenen Teil der südlichen Geröllwüste leben. Man sagt, dass niemand sie sehen kann, es sei denn, sie wünschen es so. Mythen und Legenden ranken sich um sie, so können sie angeblich in Sekundenschnelle große Strecken zurücklegen, sich im Boden verstecken und auf dem Wind reiten. Niemand hat je ein Zelt eines Gazemli gefunden, einige Geschichten der Alten besagen, dass sie im Fels selber leben. Sie erscheinen nur zu einigen Kamelrennen und zur Wahl des Emirs, auch in der Schlacht von X im Jahre Y soll eine kleine Anzahl Gazemli die Feinde in Angst und Schrecken versetzt haben.
Über ihre genaue Zahl ist nichts bekannt, sie sind ständig verschleiert und zeigen ihr Gesicht nur besonders privilegierten Personen. Jeder Gazemli trägt einen Dolch aus Obsidian im komplett schwarzen Gürtel. Man sagt, diese Dolche seien so scharf, dass man damit sogar die Zeit schneiden könne.
Allgemein sind sie friedlich und schwer zu erzürnen. Sie haben schon so manchem Wanderer in der südlichen Wüste Wasser und Rat zur Verfügung gestellt.
Einige Gazemli scheinen den Elahimglauben angenommen zu haben, über die genaue Zahl der Gläubigen ist nichts bekannt.
Die Gazemli sprechen neben gepflegtem Hochabajidisch mit leicht seltsamer Betonung (zwischendurch scheinen sie die Sprache zu singen) eine eigene Sprache, das sogenannte Gazerler. Dieses ist kaum erforscht und wird nur von Gazemli selbst verstanden, und die Gazemli machen keinerlei Anstalten, es irgendwem beizubringen.
Einige Legenden sprechen davon, dass die Gazemli schon vor allen anderen Menschen auf Antamar waren, andere berichten, die Gazemli seien die Nachkommen einiger Dirzi, die sich nach einem Zerwürfnis mit dem Rest des Stammes tief in die Wüste zurückgezogen hätten und dort die Geheimnisse, derer sie kundig zu sein scheinen, erlernt hätten.
Fragen nach ihrer Herkunft begegnen die Gazemli ausweichend oder mit Gegenfragen ("Du fragst mich, wo wir herkommen, mein Freund...ist es nicht viel wichtiger, wo wir alle hingehen? Und was machen wir, wenn wir erst da sind? Kehren wir um? Verweilen wir?"), deswegen gibt es über dieses Mysterium keine gesicherten Erkenntnisse.
Die Gazemli sind dermaßen rätselhaft, dass man sie für Märchengestalten halten könnte, wenn man sie nicht schon so oft gesehen hätte. Bei einigen der anderen Stämme ist es daher zu einem geflügelten Wort geworden, jemandem, der aufschneidet und prahlt den Satz "Und du weisst, wo die Gazemli herkommen!" zu erwiedern.
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Zu den fehlenden Stämmen hatte ich ein paar Ideen:
- Einen Stamm, der es in der unwirtlichen Wüste besonders leicht hat, Wasser und Nahrung zu finden
- Einen Stamm, der vortreffliche Nutztiere züchtet
- Einen Stamm, der besonders den schönen Künsten (Musik und Tanz) zugewandt ist (ohne es zu übertreiben, freilich)
- Einen Stamm, der die Pilger und Handelskaravanen leitet und beschützt (weil sie es immer so gemacht haben, Tradition halt)
- Einen Stamm, bei dem sich die Männer öfter mal zu Meditieren und Philosophieren in die Ödnis zurückziehen
oder auch
- Einen Stamm, der seine Söhne und Töchter zu den anderen Stämmen schickt, damit sie dort lernen (und dann zurückkehren)
Do 16 Apr, 2009 17:42