Wie viele jetzt wirklich in amerika gewohnt haben, ist ja jetzt egal, Antamar ist nun eine eigene Welt...
Natürlich währe es mit Orks intressanter, aber das eigentliche Orksgebit ist hinter den Bergen der Dûn-Zwerge sind. Wenn wir also Mehr als einige Orks in der Steppe haben, dann müssten die Zwerge ja versagt haben, mit ihrer Aufgabe, den großen Wall zu sichern.
Und das müsste man wiederum mit den Leuten der Zwerge absprechen. Vielleicht haben dir Orks vor einiger Zeit mal die Reihen der Zwerge durchbrochen und haben seit dem ein / zwei Kriegsstämme in der Steppe. (vielleicht existiert ja noch eine geheime verbindung mit den Orklanden, von den die Zwerge nichts wissen)
aber das sind sachen, dir wir nicht alleine Entscheiden können. Natürlich, Orks gegen Aivarunen ist sicher intressant.

kannst ja mal bei den verantwortlichen der Entsprechenden Völker nachfragen.
–––––––
Wie viel Elfen habt ihr jetzt?
zu den Aivarunen:
Nach längeren Überlegen finde ich die Idee oben ganz gut:
7 Pan-Clans (Deteils folgen)
zwischen je zwischen 10-30 Clans (70 - 210 Clan | ø 140)
zwischen 10-50 Stämme (700 - 11 000 Stämme | ø 5 350)
zwischen 100 - 400 Menschen (70 000 - 4 400 000 Menschen| ø 2 235 000)
also ein durschnitt von 2 250 000 Aivarunen.
Abhänig von den Graulanden und den Orks, können es durch kämpfe an den entsprechenden Grenzen auch deutlich weniger werden.
Wenn sich jetzt zum Meni-Terr jeder Clan zusammen findet, sind das etwa 15 000 Clanleute auf einer Stelle, eine Zahl, die überschaubar ist.
Übersicht über die Pan-Clans
- die Nordseppenjäger -
Jiar-Iessdieses ziemlich agressives Volk, lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des, die meißten Zeit vereisten Bodens, leben sie nahezu ausschießlich von der Jagt. Sie scheuen auch nicht davor andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meißt aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzestesr Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, den Wild folgend.
- die Nordfischer -
Iss-Fiardieses Volk lebt an der Küste zu dem Nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannlangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.
- Die Steppennormarden -
Jiar-Aindieser größte der Pan-Clans unterscheidet sich von den Nordsteppenjägern davon, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meißt Pferde, doch auch andere gezämte Prärietiere sichern neben der Jagt ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herrden, können sie recht große tippiförmig Zelte transprotieren.
- Die Händler -
Jiar-Paersie sind das Handelsbindesglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meißt nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebraustgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fasst überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.
- Die Lehmbauer -
Terr-Bolldies ist ein sesshafter Stamm, welcher als einzigster Pan-Clan ganze Stadte baut. Sie haben zwar nur wenige Clans, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagt oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Nass versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.
- Die Flussfischer -
Vor-Fiaram großen Fluss zuhause ist diser Pan-Clan eines der erfolgreichsten Fischer. Mit ihren Einbäumen jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schillf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab.
- Die Waldjäger -
Fors-Ainweiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der nähe von Wasser immer größere Wälder. in diesen wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. das Nahrungsanbebot ist aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirop. Sie wohnen in Baumhütten, aus Laub und Äste. Zum Winder ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.
Verlohrene Clans:
- Die Meerfischer -
Maar-Fiareinst, als die Aivarunen noch bis zu den Meer im westen lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit ihren großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst Heie zu jagen. Als die heutigen Graulanden von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur annahme ihrer Kultur und Glauben gezwungen.
- Die Südjäger -
Jiar-Vorauch diese Volk lebte in den heutigen Graulanden. Sie lebten haubsächlich von der Jagt in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagten wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.