eingebaute Beschreibungen für TAVERNEN/... 05.06.2008

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Beitragvon Laurin » Do 25 Okt, 2007 22:06

Herberge "Altzorrigan"; Zorgan

Von Au?en macht das einst?ckige Geb?ude nicht mehr viel her. Als es gebaut wurde, muss es mal ein sch?nes Haus gewesen sein. Alte Simse mit Tiger- und L?wenk?pfen geschm?ckt deuten an, dass es sich hier in fr?heren Jahren mal um ein besseres Quartier gehandelt haben muss.

Als du eintritts wird dir aber noch klarer als zuvor, dass dieses Haus seine besten Tage hinter sich hat. Tapete h?ngt in Fetzen von den W?nden. Hier und da wurde versucht Reperaturen und Versch?nerungen durchzuf?hren. So muss es aussehen, wenn ein Troll versucht, farbenpr?chtig zu arbeiten. Ein Mischmasch der unterschiedlichsten gr?n- und schwarzt?ne schm?ckt nun die W?nde.

De ehemalige Empfangsraum ist durch eine eindeutig nachtr?glich eingebaute Wand sehr klein. Hinter einem, wenn er mal wieder frisch wei? gestrichen werden w?rde, wohl ein richtiges Prachtst?ck abgebenden Tresen, schnarcht ein offensichtlich alter Mann, der, als du etwas energisch auftritts, hochschreckt, sich umsieht und dich mustert.

"Travia zum Gru?e! Womit kann ich euch behilflich sein? Schlafsaal im ersten Stock 3 Heller ohne Fr?hst?ck, Einzelzimmer hier im Erdgeschoss 9 Heller mit Fr?hst?ck."
Wer hat eigentlich dem Zwerg gesagt, dass Elfen-Bein wertvoll sei?
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Beitragvon Eldareth » So 11 Nov, 2007 12:51

Schenke "Zum F?llhorn", Khunchom

Die Schenke wird eigentlich nur von Ortsfremden aufgesucht, ist sie doch in jeder Hinsicht der bornischen Heimat der Besitzer nachemfunden. Schon von Au?en scheint das schmale Fachwerkgeb?ude nicht so recht zu den tulamidischen Bauwwerken der Nachbarschaft zu passe. Im Innern erwarten den Gast dann eine gute bornl?ndische K?che, sowie der melancholische Klang bornischen Liedguts, was eine ganz andere Atmosph?re schafft, als sie im Rest der Stadt herrscht.



Hotel "Erhabener Mhanadi", Khunchom


Direkt am Basar gelegen, bietet das Hotel all den Luxus, den ein gut gef?llter Geldbeutel sich w?nschen kann. Kostbare Wandbeh?nge, fein gewebte Teppiche und reich verziete M?bel geben dem Gast das Gef?hl, sich selbst in einer Geschichte aus "Tausendundein Rausch" zu befinden. In den S?len gibt es viele kleine Nischen, wo man sich zu vertraulichen Gespr?chen zur?ckziehen kann, w?hrend verschleierte Sch?nheiten sich bem?hen, m?glichst alle W?nsche der G?ste zu erf?llen.


Zedrakke "Seerosenbucht"


Im Hafen liegt die Zedrakke "Sharm En`Nupharim", die Seerosenbucht. Ein Blick reicht um festzustellen, dass dieses Schiff wohl nie wieder Efferds Reich befahren wird. Morsche Planken und zerfaserte Taue zeugen vom hohem Alter und schon der Weg an Deck gleicht einem Balanceakt. Durch eine niedrige Luke trittst du in den Hauptraum, der nach Rauch und Schwei? riecht. ein alter Tulamide, der and?chtig seine Hand betrachtet, blickt zu dir auf und schenkt dir ein zahnl?ckiges Grinsen, bevor er sich wieder seinem Rausch hingibt. Ein hagerer Mann mit fettiger Sch?rze kommt auf dich zu. "Setz dich wo du willst, Fremder. Willst du nur was essen, trinken oder steht dir der Sinn nach anderen Gen?ssen?"
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Beitragvon MB » Do 15 Nov, 2007 20:13

Spelunke "Roter Heller"; Salza und Salzerhaven

Die kleine und dunkle Spelunke in einer Seitengasse hat schon bessere Tage gesehen: abgesprungener Putz, Staub, Schimmel und schlimmeres pr?gen das Bild.
Offensichtlich wird der kleine Schnakraum nur alle paar Jahre gel?ftet und von Sauberkeit scheint der Wirt auch noch nichts geh?rt zu haben. Aber immerhin ist das Bier billig, billiger als anderswo. Daf?r nimmt man dann eben in Kauf, dass es einen komischen Beigschmack hat...
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Beitragvon Dark Lord 7 » Mi 05 Dez, 2007 02:29

Willkommen in Heldenberg (Alt-Gareth):

Hotel "Zwei Masken" (Sehr gutes Haus)
Mitten in der Altstadt von Gareth, an einem Platz mit einem gro?en dem Efferd geweihten Brunnen gelegen, liegt das Hotel "Zwei Masken". Kaum durch die T?r begr??t dich schon ein ?berschwenglich freundlicher Herr gesetzten Alters, welcher nicht m?de wird dich f?r deine ausgezeichnete Wahl seines Hotels zu begl?ckw?nschen. Ein kurzer Blick in die gut ausgestattete Empfangshalle offenbart einige Tische, an denen man sowohl Essen zu sich nehmen, wie auch das allseits beliebte Alveranswurf spielen kann. W?hrend der Hotelherr, welcher sich inzwischen als Olsen Hjakelson vorgestellt hat, noch die Vorz?ge seines Hauses vorbetet und letztlich auf die Preise zu sprechen kommt, verstehst du auch warum das Haus "Zwei Masken" heisst: Freundliche Bedienung verbirgt deftige Preise.

Taverne "Morgenstern" (Miese Absteige)
?ber mehrere Seitenstrassen bist du auf diese sch?bige Absteige gesto?en und eigentlich ist sie genau das was du gesucht hast. Eine billige Unterkunft f?r einen geschlauchten Geldbeutel, mit gerade noch genug Silber um sich ein w?ssriges Bier und eine d?rftige Mahlzeit zu leisten. Als du eintrittst sehen dich die ?brigen G?ste nur kurz misstrauisch an bevor sie sich wieder ihren eigenen Sorgen zuwenden. Vorwiegend in fl?ssiger Form. Hier bist du nur ein Gesicht unter vielen und solange du ihnen kein Geld bringst, oder ihnen gar ihr Geld abnehmen willst interessierst du hier soviel wie die Ratten im Geb?lk.

Taverne "Vinsalter Garten" (Sehr gutes Haus)
Als du den "Vinsalter Garten" betrittst denkst du, dass dies endlich mal wieder eine Lokalit?t von Format ist. Aufgeteilt in einen gro?z?gig bemessenen Aussenbereich mit vielen gr?nen Pflanzen, um die Sonne zu genie?en und einen noch gr??eren Innenbereich um sich ein wenig von dem Trubel der Garether Stra?en zu erholen, bietet diese Taverne alles was das Herz begehrt. Verschiedene Getr?nke von vorz?glicher Qualit?t und ein Festmahl das einem die Tr?nen in die Augen treibt vor Freude. Nat?rlich hat das alles seinen Preis, aber nebenbei sieht die Bedienung auch noch gut aus und da gibt man doch gerne mal etwas mehr aus.
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Taverne "Smaragdnatter" in Tempelh?he (Alt-Gareth)

Beitragvon Amazeroth » Do 13 Dez, 2007 13:51

Durch eine unscheinbare Seitengasse erreicht man eine T?r mit einer gr?nen Schlange darauf. Einzutreten vermag nur, wer dem pr?fenden Blick des halbelfischen Wirtes Lamiadon Farnweide standzuhalten vermag. Vor allem Gelehrte und reisende Elfen sind in diesem Haus zu finden, geg?hrte Produkte nur im stark verd?nnten Ma?e.
Wem das Gl?ck hold ist, der wird von der Tochter des Wirtes, der Halbelfe Alfiriel, und ihrem Gatten, dem Auelfen Eldarial Bai'Kuri, bedient, denn ab und an zieht es sie noch in die Stadt zur?ck, obwohl sie ihr Domizil bereits in Quirasim gefunden haben.
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Beitragvon AT-Colt » Di 18 Dez, 2007 00:33

Shanja's Diwan, sehr gutes Gasthaus in Uhdenberg

Das weiss verputzte Gasthaus hebt sich am Rande des Elfengrundes in Uhdenberg sehr von den anderen Geb?uden ab. Schon beim Eintreten auf die Terasse sieht man niedrige Tische mit verzierten Ornamenten, kunstvoll bestickte Sitzkissen und geschmackvolle Kr?ge und Karafen. Der w?rzige Geruch exotischer Speisen und kr?ftiger Tees schl?gt einem von weiter drinnen entgegen, genau wie ausgelassenes Stimmengewirr und Musik. Wenn er nicht gerade einem neuen, weiblichen und wohlgebauten Gast seine Aufwartung macht, schlie?t sich der Gastgeber und Besitzer des Diwans, Jassaf ibn Shadian, neuestes Mitglied der Minenloge von Uhdenberg und bekannter Lebemann, mit seiner Kabasfl?te den hauseigenen Musikern an. Der charismatische, goldbraungebrannte Tulamide versteht es, die G?ste seines Etablisments zu erfreuen und zu diesem Zwecke wird immer wieder der Aufenthalt durch t?nzerische Darbietungen von nur mit wenigen Schleiern verh?llten Damen unterbrochen. Weiterhin stehen einige m?nnliche und weiblche "Gesellschafter" in seinen Diensten, um den G?sten des Diwans jeden Wunsch von den Augen abzulesen.
Dass dieser Spass nicht ganz billig ist, sollte jedem klar sein, der in diese tulamidische Oase mitten in der Minenstadt Uhdenberg eintritt, doch f?r die ein oder andere Dame soll die Bewirtung nur einen symbolischen Silberling gekostet haben, wenn sie in Jassafs Augen eine Bereicherung f?r sein Etablisment war.


Quelle: Shanjas Diwan ist meines Wissens im Abenteuer "Feenfl?gel" beschrieben.
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Gasthaus: Zum Ochsen und Einhorn, Andergast

Beitragvon muwaga » Do 10 Jan, 2008 12:35

Gasthaus: Zum Ochsen und Einhorn, Andergast

Laut Wiki ist ein "Bernfried" der Wirt dieses Gasthauses ("Unter dem Westwind" S. 158; ?h, hab ich aber nicht.)

Jenseits des Marktplatzes im Viertel der Tucherzunft steht das zweitst?ckige Gasthaus "Zum Ochsen und Einhorn". Kein Schriftzug aber ein langes sch?nes Bild auf einer Holzbole ?ber den Fenstern des im Erdgeschoss befindlichen Gastraums, teilen den Namen sogar denen mit, die dem Lesen nicht ausreichend m?chtig sind.
Du ?ffnest die T?r und wirst fast von einem Zwerg umgerannt, der m?glichst schnell von drinnen nach drau?en will. Und nun siehst du auch, warum: Der Schankraum ist hoch, hell und heimelig. Der Gastraum ist trotz/wegen der Tageszeit nur sp?rlich besucht. Ein hinter der Theke l?chelnder Wirt zeigt mit ausladendem Arm ?ber drei kleine leere Tische, von denen du dir wohl einen aussuchen sollst. Nimmst du den, der n?her bei der Theke ist oder den, der direkt am warmen Feuer steht?
Nun, nachdem du deine Ausr?stung und dein Gep?ck m?glichst gut unter den Tisch geschoben hast, steht nun der Wirt h?ndeknetend neben dir und spricht dich an: "Willkommen Wanderer! Ich bin Bernfried und Ihr scheint von weit her zu kommen? Ihr seht mir nicht danach aus, als seid ihr aus der Gegend." Dabei versucht er unter den Tisch zu schielen, um sich auszumalen, wieviel Geld du hast und was du m?glicherweise vorhast hier auszugeben. "Sagt geschwind, was ich Euch bringen kann!"
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Zum gro?en Silberl?ffel

Beitragvon Vercingetorix » Fr 18 Jan, 2008 17:11

Von aussen wie von innen sp?rt man den Prunk und die gehobene Atmosph?re. Nicht nur die Edelgewandeten W?chter zeugen von dem hohen Status den dieses im Stadtzentrum protzenden Palais hat, sondern auch die g?ldenen Teller und kristallernen Becher ?berzeugen den anheimsuchenden dass er einen schwerern Geldbeutel braucht um hier nicht nach dem Laben den Kopf vom Rumpfe getrennt zu bekommen.

Da kommte er auch schon Guiliomaer Lavtiis der Oberkellner.










Nordlandbank in Rommilys

Das kleine aber dennoch reichverzierte Geb?ude ist euch, nahe dem Stadtzentrum, sofort aufgefallen. Es stellt sogar das Rathaus ein wenig in den Schatten. Der Reichtum dieser Bankiersfamilie macht sich hier bemerkbar, wie deren Einfluss in der ganzen Umgebung. Neben dem gutbetuchten Volk schlendert auch so mancher unheilsstiftende Gauner durch die Stra?en und versucht sein Gl?ck im Raub. Die W?chter aber geben euch ein wenig Sicherheit, so denkt ihr und tretet ein. Ein reges Innenleben findet ihr vor und sogar in eure Sprache wird hier ?bersetzt.
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Re: Gesucht: Beschreibungen für TAVERNEN/KNEIPEN/HERBERGEN...

Beitragvon Tohrkil » Do 20 Mär, 2008 18:27

Andergast
Garküche "Bei Muttern"

Von außen macht das schmucke,kleine Fachwerkhaus in dem sich die gut Bürgerliche Gaststube befindet,schon einen sehr einladenen Eindruck.Wenn man eintritt,schlägt einem sofort der Duft von gebratenem und gesottenen entgegen.Im kleinen Schankraum stehen einige Tische,und ei Kamin verbreitet wohlige Wärme und Behaglichkeit.Auch die Preise sind sehr angemessen.Eine etwas dickliche Frau kümmert sich liebevoll um die Gäste,und man muß auch nicht allzulange auf sein Essen oder Trinken warten,die außergewöhnlichte Sache in diesem Gasthaus ist wohl der ausgestopfte Orkkopf der an der Wand hinter dem Trehsen hängt.Ansonsten setzt sich die Kundschaft,aus Bauer,Fuhrleuten oder den Männern der Stadtgarde zusammen.Ein gutes Bürgerliches Gaststübchen eben.
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Re: Gesucht: Beschreibungen für TAVERNEN/KNEIPEN/HERBERGEN...

Beitragvon Methist » Fr 21 Mär, 2008 16:46

Willkommen in Schlossviertel (Alt-Gareth)

Taverne "Rollender Taler":

Als du den Schankraum betrittst, errätst du sofort, was man hier täglich isst. Es richt für deinen Geschmack etwas zu stark nach Kohl und während du dich umsiehst, bemerkst du auch warum. Der gesamte Raum hat nur ein Fenster, das zu allem übel auch noch verschlossen ist. "Was solls" denkst du dir, wenigstens im Schlafsaal wird es wohl mehr als ein Fenster geben. Im Schankraum, der ungefähr 30 Rechtschritt misst, stehen vier lange Holztische mit Bänken daran. Die Küche befindet sich in einem angrenzenden, kleineren Raum, der vom Schankraum nur durch eine Art Holzabsperrung getrennt ist, hinter welcher der Wirt steht und erwartungsvoll in deine Richtung blickt. Aus einem Hinterzimmer hörst du ab und zu Gelächter und Grölen. Allem Anschein nach wird dort gespielt. Als du die Tür zu dem Zimmer öffnest, kommt dir sofort eine angenehmere Luft entgegen und du blickst auf einen runden Holztisch um den einige Personen sitzen und Boltan spielen. Du wunderst dich, dass das Ganze doch so öffentlich geschieht, da du gehört hast, dass Glücksspiel in Alt-Gareth verboten ist. Hungrigen Magens wendest du dich jedoch vorerst wieder zum Schankraum, bestellst Speis und Trank und setzt dich an einen der Tische.

Herberge "Bei Algrid"

Du öffnest die Tür des weiten 1-stöckigen Hauses und wunderst dich sogleich, wie der ganze Platz des Hauses genutzt wird. Hier, im kleinen gemütlichen Schankraum der Herberge stehen fünf runde Holztische mit Stühlen und Schemeln. Mindestens fünf solcherart Räume sollten ins Haus passen. Der Wirt, ein rotbärtiger dicklicher Mann, trocknet sich gerade die Hände an einem Handtuch, das ihm über die Schulter hängt. Als er dich bemerkt, tritt er sofort auf dich zu und erhebt seine Stimme: "Seid gegrüßt und fühlt euch wie zuhause bei Algrid. Was kann ich für Euch tun?" Nach ein paar Worten erfährst du, dass es angrenzend an den Schankraum noch einen großen Festsaal gibt, der zumeist von Hochzeitsgesellschaften genutzt wird. Du bestellst dir etwas zu Essen und Trinken und siehst dir den großen Saal einmal von innen an, bevor du dich auf einen der Stühle im Schankraum niederlässt.

Schenke "Bei Damian"

Ein Haus für Liebhaber und Kenner von Bieren. Hier findet jeder etwas für seinen Geschmack. Sämtliche Sorten des Mittelreiches und sogar zwei dutzend Biere aus anderen Gegenden führt Wirt Damian auf seiner Karte. Natürlich gegen entsprechende Preise. Wer also angemessen bei leckerem Essen, angenehmer Atmosphäre und einem sicherlich wohlschmeckenden Bier feiern oder den Tag ausklingen möchte, ist hier genau richtig. Natürlich hat Damians Schenke auch einige Einzel- und Doppelzimmer zu bieten. Nicht jeder kommt ja noch gut nach Hause nach solch einem Abend. Gerade in Gareth, wo man sich selbst bei hellichtem Tage und klarem Kopf noch verlaufen kann.

Pension "Haus Orkzwinger"

Außer Kriegs-Veteranen trifft man hier üblicherweise kaum jemanden. Und diese sind keineswegs die pensionierten und wohlhabenden Offiziere und anderen hohen Ränge der Militärs. Wer sich hier nicht mit Kriegsgeschichte, Waffen und Rüstungen auskennt, wird sich zwangsläufig langweilen. Der Rest kann ein paar unspektakuläre aber angenehme Stunden der Unterhaltung genießen.

Herberge "Heldenrast"

Einmal in der Woche erhält man hier Braten und zwar praiostags und zu einem Aufpreis. An den restlichen Tagen der Woche wird in dem heruntergekommenen Schankraum der relativ großen Herberge Eintopf in verschiedensten Varianten von langweilig bis wässrig serviert. Wenn man gut Speisen möchte, sollte man woanders hingehen. Wenn man ohne großen Aufwand billig speisen und übernachten möchte, ist man in der "Heldenrast" an der richtigen Adresse. Zwei große Schlafsääle machen darüberhinaus kurzweilige Bekanntschaften mit anderen Gästen möglich und wahrscheinlich. Für den Helden ohne große Ansprüche und mit kleinem Geldbeutel ein angenehmer Ort zum unterkommen.

Taverne "Madamal"

Ein Geheimtipp in Alt-Gareth ist diese bescheidene aber äußerst empfehlenswerte Taverne. Der Wirt, ein Halbelf (was nur die wenigstens seiner Gäste wissen) versucht Abenteurer, Reisende Händler, Bürger, Handwerksmeister und andere Mitglieder der besser verdienenden Mittelschicht gleichermaßen anzusprechen. Weltoffen und fröhlich gestaltet, ist die Taverne stets mit freundlichen Gesichtern angefüllt, von denen man allerlei interessantes aus Aventurien erfahren kann. Bekanntschaften knüpfen sich hier besonders einfach und sogar ein paar ungewöhnliche Gäste treffen hier ab und zu ein. Eine der wenigen Tavernen, in denen sich auch Elfen deutlich wohlfühlen, was an ihrem immerzu steigenen Gästeanteil zu erkennen und in manchen dieser Fälle womöglich mit der Herkunft des Wirtes zu erklären ist. Aber grundsätzlich jeder ist hier willkommen, sofern er friedlich bleibt und bezahlt, was er nutzt.


Quelle: Stolze Schlösser, dunkle Gassen - Die Kaiserstadt Gareth

P.S. Habe das Buch zur Informationssammlung genutzt, aber die Texte selbst formuliert und ausgeweitet. Hoffe euch geholfen zu haben. Vielen Dank für dieses tolle Browsergame! Für DSA-Spieler ein muss.
Einst sprach ein Held in Bosparano zu seinen Kopfgeldjägern: "You made three mistakes: First, you took the job...Second, you came light, a four man crew for me, fuckin' insulting...Third...yeah right, empty sword scabbards." Sein Name war Richard M. Riddickus.
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Re: Gesucht: Beschreibungen für TAVERNEN/KNEIPEN/HERBERGEN...

Beitragvon Carlos Zapf » Mi 02 Apr, 2008 01:38

Orkendorf (Altstadt Havena)
Taverne "Esche und Kork"


Die Stammtaverne der "Havena-Bullen", Havenas Immanmanschaft sowie ihrer treuen Anhängerschaft..
Da gerade kein Spiel ansteht oder gerade seinen Ausklang hier findet, sitzen nur ein paar vereinzelte Stammgäste an den runden Holztischen und nippen an ihrem Bier
Am Tresen steht eine wunderschöne Frau, ihre spitzen Ohren lassen unschwer erkennen das es sich um eine leibhaftige Elfe handelt. "Thalionmel Agilfried, was darf ich dir gutes tuen?" spricht sie dich mit einem zauberhaften Lächeln an, nachdem du schon eine Weile starrend herumstehst.
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Re: Gesucht: Beschreibungen für TAVERNEN/KNEIPEN/HERBERGEN...

Beitragvon Sinwist » Mi 09 Apr, 2008 12:27

Jede Stadt mit Magieakademie, Einlass nur für Gelehrte.

Gasthaus (gehoben): Die Gelehrten

Ein Gasthaus (Fachwerk) mit Doppeltür. Das Haus ist in Hesinde- und Traviagefälligen Farben bemalt.
Durch den linken Türflügel geht es hinein in die gute Stube, die rechte ist verriegelt.
Ein Gang, ca. 2 Schritt breit, führt direkt auf den Tresen zu. Rechts und links gibt es je einen Türrahmen. In die Räume verlängert sich die Theke jeweils um drei Schritt.
Hinter der Theke stehen zwei Frauen (Mitte vierzig, man könnte auch Matronen sagen, unverkennbar Zwillinge) und begrüßen Fremde, erst nach eingehender Musterung.
Der linke Raum: Über der Tür prangt eine kupferne Gans.
Eine Treppe nach oben, unter der Treppe ein offener Kamin.
Drei runde Tische mit jeweils sechs Lehnstühlen.
Solide Holzbohlen dienen als Fußboden. Dies alles macht einen gemütlichen Eindruck der besseren Art.
Der rechte Raum: Über der Tür ist ein Labyrinth, in das Holz geschnitzt und mit grüner und goldener Farbe verziert.
Hier gibt es einen Metallofen. Ein Bücherregal, mit gewiss 10 Folianten, ca. 20 Schriftrollen und gewiss 50 Büchern.
6 lederne Ohrensessel, mit jeweils einem kleinen Beistelltisch und einem Stehpult für Folianten runden das Mobiliar ab. In jeder Ecke steht ein Eimer mit Wasser und der Boden ist, über den Holzbohlen, ca. halb Finger hoch mit feinem Sand bedeckt.
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Re: Gesucht: Beschreibungen für TAVERNEN/KNEIPEN/HERBERGEN...

Beitragvon Aidan » Mo 14 Apr, 2008 23:04

Hotel-Raschtulswall in Ober-Punin

Dieses Haus hat eine gediegene Ausstrahlung, schon von aussen kann man erkennen, dass es sich um ein gut geführtes Hotel handelt.
Im Inneren wird man sogleich vom Wirt empfangen, welcher einen freundlich begrüsst.
Zur linken führt eine Treppe in die Quartiere.
Zur rechten kommt man in den Gastraum, inwelchem mehrere nett an zu sehende junge Dame um das Wohl der Gäste bemüht sind.
Alles in diesem Hotel strahl eine würdige Ruhe, eine Ruhe der man sich nach einem geschäftigen Tag gerne hingiebt um zu entspannen und den einen oder anderen Plausch mit seinen Freunden zu halten.
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Re: Gesucht: Beschreibungen für TAVERNEN/KNEIPEN/HERBERGEN...

Beitragvon Aidan » Di 15 Apr, 2008 12:15

Teehaus "Sharisad" Sehr gutes Haus in Ober-Punin.

Willkommen in diesen prächtigen Haus.
Die erwürdige Yezemin saba Neraida heisst Dich willkommen und führt Dich in den Gastraum.
Sie führt dieses Haus mit Ihren liebreizenden Töchtern Nedime und Ranchel.
Hier kann man in gehobener Atmossphäre auf den Sitzkissen entspannen und exotische Getränke geniessen.
Eine Musikantengruppe spielt tulamidische Lieder und des Abends bieten Tänzerinnen ein erlesenes Schauspiel.
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Re: Gesucht: Beschreibungen für TAVERNEN/KNEIPEN/HERBERGEN...

Beitragvon Askir » Mi 23 Apr, 2008 13:36

Gasthaus "Neuer Goldener Aal" in Thorwal (Weststadt):

Zitat aus „Unter dem Westwind“, S. 94:
Das Gasthaus „Neuer Goldener Aal“ (45) ist der zweitbeste Gasthof der Stadt. Der ‚Alte’ Goldene Aal von Gerwine Eilinger und ihrem Mann Raluf Ingasson stand ursprünglich in der Oststadt an der Straße zum Bodirtor, doch fiel er dem horasichen Brandangriff zum Opfer. Mit ihrem verbliebenem Gold und unter Mithilfe der Ottajasko ihres Mannes erwarb Gerwine das ehemalige Botschaftsgebäude der Horasier und baute es im mittelreichischen Stil um. Jetzt steigen hier vor allem Leute aus Nostria oder Albernia ab. Horasier sind in diesem Haus nicht willkommen.
(Thorwal Karte N. 45, Q7 P8, Bewohner 5, A(=Bedienstete) 5, 27 Schlafplätze)

Garethischer Stil (Herz des Reiches S. 62): graue Mauern, Gargyle, Spitzbögen, Strebepfeiler und aufwärtsstrebend, für die Ewigkeit gebaut

Daher würde ich folgende Beschreibung geben:

Willkommen im ‚Neuen Goldenen Aal’ im Westen Thorwals, dem ‚Fremdenviertel’. Die Wirtin Gerwine Eilinger und ihr Mann Raluf Ingasson erzählen gerne die abenteuerliche Geschichte, wie sie an dieses Haus gekommen sind, nachdem der ‚alte’ goldene Aal in der Oststadt dem horasischen Brandangriff von 1023BF zum Opfer gefallen war.
Das für Thorwal ungewöhnlich hohe dreistöckige Gebäude ist aus grauem Stein erbaut und mit Spitzbögen, Strebepfeilern und Gargylen verziert. Es war früher das Botschaftsgebäude des Horasreiches (welch Ironie!) und bietet allen erdenklichen Luxus: eine gemütliche Schankstube mit Butzenscheiben und dunklen Holzmöbeln, während ein munteres Feuer im großen Kamin prasselt, mehrere Zimmer in ähnlichem Stil, die auf Übernachtungsgäste warten und einen großen Raum im hinteren Teil des Hauses, der als Baderaum dient. Hier sind sechs kleinere Zweipersonenzuber in Nischen angeordnet, die sich um einen zentralen Tisch gruppieren. Die Nischen können durch Vorhänge abgetrennt werden, oder aber die Zuber können in einer langen Reihe in der Mitte des Raums aufgestellt und man speist auf Breiten Brettern, die über die Zuber gelegt werden. Das Wirtsehepaar sowie die Knechte und Mägde sind bemüht, jeden Wunsch ihrer Gäste zu erfüllen und schmeißen konsequent jeden Horasier, der es wagt, über die Schwelle zu treten, wieder hinaus.
Orate stulte et expende multe! :mrgreen:
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