Kitiara schüttelt völlig verwirrt den Kopf. Hatte nur sie so deutlich die Zahl zwölf gehört? Einen Augenblick zweifelt sie an ihrem Verstand. Im nächsten zweifelt sie eher an dem Verstand anderer ...
Mein Aussehen während der Wahl des Ordensrates findet ihr hier.
*hebt den Finger und schaut kurz auf das Papier* Ähm, moment. *räuspert sich wieder* Hier! Punkt 3 erster Satz.
"Der Ordensrat dadada- ein Spiegel dada- und aus 12 Wesen soll er bestehen, von denen mindestens 6 anwesend sein müssen, um mit einer 2/3 Mehrheit eine Entscheidung zu treffen."
Also aus 12 Personen, werter Calgar Palinor. *nickt auch ihm zu*
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Raan-Ardhesh zerstört werden sollte.
Trogar hebt seine Hand und steht auf, als von Rallerau ihm zunickt.Werter Meister Jolhag, unter Punkt Eins Eures Vorschlags gebt ihr jedem Orden drei Stimmen, unter Punkt Drei werden dann, was ich eine sehr gute Wahl nenne, Zwölf Mitglieder. Soll also jeder Stimmberechtigete nur Einfluss auf die Benennung von drei der späteren Zwölf Mitglieder haben?
Trogar nickt Aber wenn erstmal die ersten Inhaber von Sitzen im Rat bestimmt sind, werden diese anschließend selbst ihre Nachfolger für ihre Position bestimmen? Ansonsten hätte das ja fast schon dämonokratische Ansätze. Diesmal setzt er sich hin, da er sein Rederecht auch nicht überbeanspruchen will.
Gorian muss leicht schmunzeln bei der beantwortung der fragen seitens Jolhag , und spricht flüsternd zu Guur. (Sinnenschärfe +4 hintere Reihen ,+8 mittlere Reihen ,+16 vordere Reihen) Ist ja ein interresanter Vorschlag ,aber sie ist etwas ungelenk ,naja wir werden aber sehen" Die Sonne" scheint ja die Sitzung gut zu Verwalten.Danach hört er wieder der Versammlung zu .
Der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme. Du bist deine eigene Grenze, erhebe dich darüber. Flüchtig wie Träume und Schatten,unberechenbar wie der Tau und der Blitz,so ist das Leben Weltenbauer Südkontinent
Ardendio dell Larbass erhebt sich und fängt nachdem ihm das Wort erteilt wurde mir horasischem Diealekt an zu sprechen
Denkt ihr nicht, dass eine Wahl in der jeder Orden, egal ob in ihm Mitglieder von Stand oder einfache Bauern angehören und ein jeder seine Stimme erheben darf in einer der göttlichen Ordnung zuwiderstrebenden Art in Chaos ausbrechen würde? Möge es wohl nicht unter den Augen der Götter viel angebrachter sein, dass nur jene, die durch ihre Geburt oder ihre Weihe von Praios und den andern der Zwölfe das Recht und die Pflicht erhalten haben über die Menschen zu herrschen in einem solchen Rat vertreten sein sollen und diesen auch zu bestimmen? Ist es nicht unangebracht zu fordern, dass sich Orden, in welchen sich Geweihte und Adelige versammel von einem Rat zurechtgewiesen werden können, in welchem vielleicht Gemeine die mehrheit haben.
Er lässt seine Worte kurz auf die Anwesenden wirken und fährt dann mit noch eifrigerer Stimme fort
Und sollte es in einem solchen Rate, welcher aus wohlgefällgen 12 Mitgliedern besteht nicht auch einen ersten unter gleichen geben? Einen der richtet und schlichtet, falls es im rate zu Zwist und uneinigkeit kommt? Ich wünsche dass wir hier diese Worte bedenken, bevor wir hier wie der werte Herr Trogar von Dunkeleich schon erwähnte nicht in eine Diskussion verfallen, welche nur darum geht welches Maß an Dämonkratie man hier anwenden solle. Das ist Ketzerei werte Anwesenden! Ihr solltet eure Worte, die ihr hier unter dem strahlenden Auge Praios' tut wohlbedacht sprechen.
Dann nickt er Praiomir zu und setzt sich wieder auf seinen Platz.
Ardendio dell Larbass zu Methumis Beschirmer der Ordensniederlassung in Methumis
Eure Welt der Gigrims ist schnelllebig, Orden kommen, Orden gehen. Das selbe ist bei euren Reichen der Fall, wenn man Zeit genug hat es zu beobachten. Ein Spiegel soll er sein.
*Jolhag kann nichts dagegen tun, dass ihm zornesröte, wie eine 40 Sekunden Antlantikflut in den Kopf steigt und sein Blick fixiert Trogar* Und wenn du die Wahlen von Berg- und Hochkönigen eine Dämononkratie nennst, Bursche, dann ka Angrosch garaschmox *bricht es aus ihm hervor* hast du ein Problem mit mir und ka roboschan hortiman Angroschin! *bahnt es sich seinen Weg* nicht nur mit mir! Das lass dir gesagt sein, Groschim Horasin, pah!
*versucht sich dann mit einem Blick auf Boronett zu sammeln, schürzt die Lippen um ein bisschen gefasster zu Ardendio zu sagen* Wir werden den euren Vorschlag wohl noch hören. *Und mit einem Schlucken wieder an Trogar gewandt*
Ein Spiegel soll er sein. Punkt 3 regelt diese Dinge deutlich. *zieht hoch* Wir Angroschim fahren jedenfalls schon ziemlich lange ziemlich gut damit!
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Raan-Ardhesh zerstört werden sollte.
*ist sehr angespannt, als die Frage kommt, weil sie vermutet Jolhag würde hochegehen, so wie sie innerllich hochgeht, doch er ist ruhig und sie ist stolz, sehr stolz, und das sagt ihm ihr Blick, als er ihn sucht*
Hrangars Fluch! Der eine Bannstrahler ist weg und da kommt der nächste hirnverbannte! Recht von Geburt, das hat er sich schön ausgedacht. Nur weil in deinem Land nicht der Beste das sagen hat, sondern der dessen Vorfahren vor hunderten von Jahren mal was besonderes getan haben, heißt das noch lange nicht, daß dieser Rat den gleichen dämlichen Bestimmungen folgen muß! Von euren Göttern auserkoren zu herrschen? Ich dachte, eure Kirchen rühmten sich damit, die Menschen zu beschützen, nicht sie zu beherrschen! Und es ist nicht unangebracht, daß sich "Adlige" und Priester von einem Rat etwas sagen lassen müssen, denn genau dafür wird er gegründet: für die Allgemeinheit zu sprechen und nicht für wenige Hochnäsige!
Oh, Ketzerei! Schnell verbrennt ihn, bevor er etwas unangenehmes sagt! Pah! Wenn du einen Rat unter der Knute deines Praios willst, dann setz dich hin und warte, bis er einen zusammenstellt! Wir jedoch wollen einen Rat und so einer wird gewählt und ob dus glaubst, oder nicht, das funktioniert!
Er setzt sich wieder hin und brummt sichtlich erregt Bei Swafnir, so einen Schwachsinn hab ich ja schon lange nicht mehr gehört!
Thurek erhebt sich, wendet sich dell Larbass zu und spricht mit thorwalschem Akzent, also etwas lauter: Beim Wal, das kann nicht euer Ernst sein, dell Larbass! Sind hier nicht alle Orden gleich, egal ob Bannstrahler oder Phexensjünger, heroisch-thorwalsche Orkjäger oder windige, hinterl..., ach, ihr wisst schon... Und Karzerei oder wie auch immer das Wort heißt ist es auch nicht! Gerade die Orden der Gemeinen bringen auch Askepte anderer Zwölfgötter oder ihrer halbgöttlichen Kinder, wie Swafnir, in den Rat ein. Er wird noch lauter: Im Übrigen, glaubt ihr wirklich, dass so ein Haufen derefremder Kirchenfürsten, wie ihr es zuweilen seid, angemessen auf den Einmarsch der Schwarzpelze in Thorwal oder im Raulschen Reich - von Albernia bis Weiden - reagieren kann? Hier sind Männer und Frauen der Tat gefragt, tapfere Ottajaskos, nicht nur entrückte Priester! Schließlich mäßigt er seine Stimme: Ich stimme aber in der Tat zu, dass ein den Rat verlassendes Mitglied einen Nachfolger vorschlagen sollte. Stimmst du mir da zu, Hjaldar? Setzt sich und winkt einen der Pagen heran, sein Thin wieder zu füllen.
Thurek Thorasson, Ordensgründer, Orkenschlächter, Drachentöter (gelegentlich auch Alrik, der Reiche oder Pompf Bompforosch)
Diesmal etwas zögerlicher hebt der Ordensgründer der Rondrianischen Garden die Hand um erneut eine Frage zu stellen und erhebt sich von seinem Stuhl.
Werter Liestenführer Jolhag, Sohn des Jalhog, ich möchte zum Punkt eins Euer Rede zurückkommen. Dort schlagt Ihr eine geheime Wahl vor. Doch dies behagt mir nicht. Könnte eine offene Wahl, bei der jeder Orden öffentlich bekannt geben muss, welche Gemeinschaft er wählt, nicht ihn Euren Vorschlag eingebunden werden? Ich würde es gut heißen, wenn erkenntlich ist, welcher Orden für welche Gemeinschaft stimmt. Ränkespiele im Hintergrund wären einsichtiger und ein jeder Orden muss seine Entscheidung verantworten.
Trogar verzieht bei dem Ausbruch Jolhags keine Miene und hebt ruhig den Arm, als ihm das Wort erteilt wird erhebt er sich und antwortet Jolhag Mitnichten will ich die Traditionen Eures Volkes in den Schmutz ziehen, allerdings wurde es mir bisher so dargestellt, dass der Hochkönig der Zwerge nur von den Bergkönigen gewählt wird, was ja auch eine Previligierung dieser darstellt. Auch erinnere ich mich, dass die letzte Wahl des ehrenwerten Hochkönigs Albrax mehrere Jahre gedauert hat und wie Ihr ja bereits erwähnt habt: Wir Menschen sind zu kurzlebig, als dass wir uns so etwas leisten können. Dann wendet er sich an die beiden Thorwaler. Meister Thurek, wollt Ihr wirklich behaupten, dass beispielsweise die Geweihten der Rondra nicht dazu in der Lage sind, für den Schutz der Menschen zu sorgen? Und gerade Adlige sind dazu auserkoren die Menschen zu beschützen. Meine ganze Jugend habe ich damit verbracht, eben dieses zu erlernen. Trogar setzt sich wieder.