Begegnungen weniger frustrierend gestalten?

Re: Begegnungen weniger frustrierend gestalten?

Beitragvon Tommek » Di 25 Mär, 2008 16:11

Nein.

Ein Berg ist nicht weniger steil weil ein Erstufler ankommt.
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Re: Begegnungen weniger frustrierend gestalten?

Beitragvon Athuran » Di 25 Mär, 2008 16:12

Monta hat geschrieben:Nochmal nachgefragt...

Gibt es wirklich keine Möglichkeit die Aufschläge bei den ZBs an den Stufen bzw. der AP-Zahl eines Charakters zu koppeln ? :?


Eine Steilwand wird nicht steiler, nur weil ein Held erfahrener ist.
Ein Ork wird nicht stärker, nur weil ein Held erfahrener...
Eine Pfütze wird nicht größer, nur weil ein Held...
Ein Baum ist nicht schwerer zu besteigen, nur weil ein...
Ein Krokodil nicht noch gefräßiger, nur weil...
Das könnte man ellenlang fortsetzen.

Das nervt bei schlechten PC-Spielen schon, was soll das in einem echten RPG?


EDITH\ Oh, Tommek war schneller :-D
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Re: Begegnungen weniger frustrierend gestalten?

Beitragvon Monta » Di 25 Mär, 2008 16:24

Gleich zwei so schnelle Antworten^^

Ok, ich verstehe euren Standpunkt diesbezügl. und als Spielmacher / Meister würde ich das auch so sehen ;)

Aber Tatsache ist ja auch, dass gerade die ZBs das spannende am Spiel sind. Das ist für Spieler die länger dabei sind wohl genauso wie für Neueinsteiger. Das Neueinsteiger gefrustet sind wenn ihre Aktionen "ständig" schiefgehen ist auch klar.


"Eine Steilwand wird nicht steiler, nur weil ein Held erfahrener ist.
Ein Ork wird nicht stärker, nur weil ein Held erfahrener...
Eine Pfütze wird nicht größer, nur weil ein Held...
Ein Baum ist nicht schwerer zu besteigen, nur weil ein...
Ein Krokodil nicht noch gefräßiger, nur weil...
Das könnte man ellenlang fortsetzen."

Nur wie du so schön sagst Athuran...ABER^^
ich habe hier ja nunmal nicht die Möglichkeit zu sagen...
"Die Steilwand ist mir zu steil, ich suche mir ne andere,
der Ork sieht zu stark aus, ich hau lieber den Bettler um,
die Pfütze ist zu groß, ich geh lieber außen rum,
der Baum ist zu schwer zu besteigen, ich such mir nen leichteren,
das Krokodil ist zu gefräßig,...aber ich schmecke eh nicht,

man kann ja eben nicht sagen, ich suche mir leichtere Herausforderungen aus, die für meinen Held und seiner vorhandenen Erfahrung angemessen sind....
"Wir müssen das, was wir denken, auch sagen.
Wir müssen das, was wir sagen auch tun.
Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein."


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Re: Begegnungen weniger frustrierend gestalten?

Beitragvon Ralgert » Di 25 Mär, 2008 16:29

Monta hat geschrieben:Gleich zwei so schnelle Antworten^^
man kann ja eben nicht sagen, ich suche mir leichtere Herausforderungen aus, die für meinen Held und seiner vorhandenen Erfahrung angemessen sind....


Doch, kann man ^^
Nur innerhalb der Stadt arbeiten und AP sammeln, nur auf den Reichsstrassen reisen, den Krayenhorst muss man auch nicht unbedingt besuchen, ....
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Re: Begegnungen weniger frustrierend gestalten?

Beitragvon Monta » Di 25 Mär, 2008 16:43

Mumpitz ^^ ;)

Nur arbeiten gehen wird auf Dauer recht langweilig, oder ? ;)
Ich reise schon nur auf den Reichsstraßen und ich kann nicht sagen, dass es von den Aufschlägen her gesehen dort viel leichter ist...
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Wir müssen das, was wir sagen auch tun.
Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein."


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Re: Begegnungen weniger frustrierend gestalten?

Beitragvon Ralgert » Di 25 Mär, 2008 16:55

Konnte mich nicht beklagen. Habe meinen Char am Anfang sehr daemlich eingestellt (all Moeglichen Talente aktiviert) und auch viele Proben auf den Reisen verhauen. Aber ich habe nie Ausruestung oder Gold verloren. Nur Zeit.
Dies ist mir erst passiert, als ich mich bei dem Wettrennen gemeldet habe. Dies sollte ein Anfaenger eigentlich nicht tun. Man lernt zwar viel Gegend kennen, aber man verliert sehr viel. Und zum Glueck ist das sterben noch nicht implementiert. So hat es vor allem Gold, ein wenig Ausruestung und sehr viel RL-Zeit gekostet. Aber Spass hat es gemacht; auch ohne Kartenmaterial.
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Re: Begegnungen weniger frustrierend gestalten?

Beitragvon Fleshmann » Mi 26 Mär, 2008 20:03

Ich finnds auchnichts so toll, wenn man stänfig überfallen wird vor allem wenn man sich nciht wären kann aber eigendlicht brauchen wir doch nur warten bis mann in gruppen reisen kann, solang stehe ich halt mit nem kmnüppel in der gegend rum :mrgreen:
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Re: Begegnungen weniger frustrierend gestalten?

Beitragvon Zornoff » Do 27 Mär, 2008 16:42

Fleshmann hat geschrieben:Ich finnds auchnichts so toll, wenn man stänfig überfallen wird vor allem wenn man sich nciht wären kann aber eigendlicht brauchen wir doch nur warten bis mann in gruppen reisen kann, solang stehe ich halt mit nem kmnüppel in der gegend rum :mrgreen:


Na ja, ganz so salopp kann man das aber nun auch nicht sagen. Denn wer hat schließlich schon Lust darauf, dann gezwungenermaßen immer in Gruppen umherzuziehen. Das wäre ja dann mindestens genau so nervig, wie immer einen auf die Mütze zu bekommen. Wenn das Reisen in Gruppen kommt, ist es halt ein nettes kleines Feature am Rande, aber sollte doch um Himmels willen kein spielbestimmender Faktor werden. Es ist doch bei Antamar gerade einer der großen Vorteile anderen MMORPGs gegenüber, daß man auch als Einzelkämpfer recht gut klar kommt.
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Re: Begegnungen weniger frustrierend gestalten?

Beitragvon Drulak » Do 27 Mär, 2008 16:54

Beides sollte nebeneinander gut möglich sein und beides sollte seine Vor- und Nachteile haben. Mit Gruppen könnte man zum Beispiel gezielt irgendwelche Gruppenquesten spielen, wo man einfach mehr als einen Charakter für benötigt. Ansonsten, sollte es aber auch weiterhin möglich sein mit seiner Einzelfigur das Spiel zu bestreiten. Und ich denke mal, das wird es auch weiterhin.
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Re: Begegnungen weniger frustrierend gestalten?

Beitragvon Zornoff » Do 27 Mär, 2008 17:02

@Drulak

Das sehe ich natürlich ganz genau so wie Du. Meine Antwort bezog sich ja nur darauf, daß es von Fleshman so rüber kam, als ob man zur Lösung aller Probleme nur auf das Gruppenspiel warten müsste, weil es dann ja angeblich unerheblich würde, ob man alleine klar kommt, oder nicht.
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Re: Begegnungen weniger frustrierend gestalten?

Beitragvon Drulak » Do 27 Mär, 2008 17:11

Sicherlich ist es gerade am Anfang schwerer, voll auf seine Kosten zu kommen. Meine allererste Reise führte mich auch gleich direkt von Thorwal nach Phexcaer, da wurde ich auf Hin- und Rückweg auch ordentlich von Orken und Wölfen vertrimmt. Waffe futsch, Geld weg, tja so geht das manchmal. Mittlerweile wirds langsam besser, ich hab Stufe 1 erreicht und gewinne auch schonmal nen Kampf gegen einen Ork oder so. Geht also langsam aufwärts und das finde ich so schon ganz gut gelöst. Solange keine richtige Sterbemöglichkeit in den unteren Stufen eingeführt wird, ist das alles noch okay, denke ich.
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Re: Begegnungen weniger frustrierend gestalten?

Beitragvon Athuran » Do 27 Mär, 2008 18:09

Nun, das momentane System wird sich - außer in der Vielfalt - nicht groß ändern, denn es ist natürlich beabsichtigt, dass man in Schwarzen Landen und Orkland allein nicht wirklich durchkommt, während man auf sicheren Straßen nur ab und an Pech haben kann und dann auch mit steigender Erfahrung (bzw. neuen Einstellmöglichkeiten (siehe Mantis)) auch dieses alleine bewältigen kann.

Gruppenreisen entschärfen also das Leben für alle Heiler, Historiker, Händler, Handlanger in der Wildnis und natürlich für Orklandtouristen ;-)
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Re: Begegnungen weniger frustrierend gestalten?

Beitragvon Adromir » Di 27 Mai, 2008 17:11

Also ich finde manche Zufallsbegegnungen auch mehr als Nervig.
Zum einen: Aus Schaden wird man Klug: Wenn man z.B. in Maraskan einmal aus Unwissen einen Piranhaverseuchten Fluss durchqueren will, dann ist das ja noch in Ordnung.. Aber wenn fast jede zweite ZB so aussieht, und man jedesmal wegen fehlender Tierkunde die Fische nicht erkennt, wirkt es nur noch unglaubwürdig..

Und auch wenn mein Char eher Lebensfroh ist, würde er bei einem Glücksspiel nicht sein ganzes Geld verzocken.

Ich denke, an solchen Sachen sollte noch gefeilt werden...
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Re: Begegnungen weniger frustrierend gestalten?

Beitragvon Lowlander » Di 27 Mai, 2008 17:38

Adromir hat geschrieben:Also ich finde manche Zufallsbegegnungen auch mehr als Nervig.
Zum einen: Aus Schaden wird man Klug: Wenn man z.B. in Maraskan einmal aus Unwissen einen Piranhaverseuchten Fluss durchqueren will, dann ist das ja noch in Ordnung.. Aber wenn fast jede zweite ZB so aussieht, und man jedesmal wegen fehlender Tierkunde die Fische nicht erkennt, wirkt es nur noch unglaubwürdig..

Und auch wenn mein Char eher Lebensfroh ist, würde er bei einem Glücksspiel nicht sein ganzes Geld verzocken.

Ich denke, an solchen Sachen sollte noch gefeilt werden...


Klar, wissen wir. Sogar eine Lösungsidee für dieses konkrete Problem. Es gibt aber so viel zu feilen, dass wir nicht alles auf einmal machen können. Daher bitte: Geduld!
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Re: Begegnungen weniger frustrierend gestalten?

Beitragvon Adromir » Di 27 Mai, 2008 17:54

Lowlander hat geschrieben:Daher bitte: Geduld!

Natürlich, bin schon gespannt!
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